Tag-Archiv: synchronisieren

 

Subversion vs. Git – Ihr seid gefragt

Seit einigen Wochen läuft an der Hochschule das neue Semester und auch dieses Mal ist es wieder spannend. Ich bin hier derzeit an einem spannenden Projekt beteiligt und sammle dort nebenbei auch erstmals Erfahrungen mit dem Versionierungstool Subversion für unsere Programmcodes. Es ist nicht nur praktisch, um unter mehreren Leuten seine Codes zu managen und verteilen, sondern auch um meine Quellcodes auf meinen beiden Rechnern zu synchronisieren. Nun würde ich das gerne auch auf meine anderen Projekte übertragen. Auch wenn ich die Codes davon bislang nicht teile – beispielsweise von Webprojekten – möchte ich es nutzen um meine Quellcodes synchron zu halten und auf meinem Server zu sichern (Backup). Aber hier stellt sich mir nun eine Frage:

Subversion oder Git? Was ist besser? Was ist schlechter? Warum? Warum nicht?

Diese Frage richte ich mal an die Kenner unter euch:

SVN oder Git

Ergebnisse

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Gerne auch mehr Infos in den Kommentaren, ich würde mich freuen ;-)

 

Synchron mit sich und der Welt – dank Dropbox

„Die Cloud greift um sich.“ Das hört man in letzter Zeit immer öfter. Doch zunächst, was ist eigentlich diese ominöse Cloud (engl. Wolke)? Dabei handelt es sich in der Regel um Dienste, die einen Datenservice irgendwo in unbekannten Regionen und Serverfarmen anbieten, in einer Wolke eben. Das können z.B. Dienste sein, mit denen man seine Lesezeichen des Browsers synchronisiert (z.B. XMarks) oder sogar seine Passwörter (z.B. LastPass). Doch ein in meinen Augen ganz besonderer Dienst, da er sehr intuitiv funktioniert, ist Dropbox.

Dropbox synchronisiert beliebige Dateien zwischen verschiedenen Endgeräten, von Computern bis hin zu Smartphones. Und das alles auf sehr einfache Art und Weise und zwischen allen Betriebssystemen.

Ich setze Dropbox ein, seit ich ein Smartphone mein eigen nenne und darauf automatisch abgeglichene Dateien von meinem Computer haben wollte. Schnell entdeckte ich dabei, dass ich auch meine Daten zwischen Linux und Windows sehr einfach synchron halten kann. Vor kurzem ist nun auch ein neues Notebook in meine Dropbox-Familie eingezogen. Hier halte ich in erster Linie meine Daten vom Studium und einige Tabellen und Dokumente zwischen beiden Rechnern auf dem selben Stand. So kann ich beispielsweise in der Uni im Computerlabor an meinem Laptop an einer Aufgabe arbeiten und finde diese dann zu Hause an meinem Desktop-Rechner wieder. Übrigens: Neuerdings funktioniert die Synchronisation zwischen zwei Rechnern auch per LAN, also lokal und nicht über das Internet. Das geht wesentlich schneller. Dazu muss man nur seinen Dropbox-Ordner im Netzwerk als „Dropbox“ freigeben und das Häkchen in den Optionen bei „Enable LAN Sync“ setzen, es funktioniert tatsächlich, auch zwischen Windows und Linux. Ein weiteres geniales Feature, welches ich seit kurzem ebenfalls nutze, ist das Sharing. Ich kann hier einen bestimmten Ordner in meiner Dropbox mit anderen Nutzern teilen. Das nutze ich seit einigen Wochen zusammen mit ein paar meiner Kommolitonen für eine Gruppenarbeit. Weiterhin kann man dort Dateien hochladen, die dann andere über einen Link herunterladen können oder man stellt hier seine Fotoalben für jedermann online. (habe ich bisher allerdings noch nicht genutzt)

Doch wie funktioniert das Ganze? Das klingt ja unheimlich kompliziert! Nein, es ist extrem einfach. Einfach die Software von Dropbox herunterladen, ein Benutzerkonto einrichten und schwupp hat man einen Ordner namens „Dropbox“ auf seinem Rechner. Die Daten in diesem Ordner werden jetzt in die Cloud geladen und automatisch auf anderen Geräten mit dem selben Dropbox-Konto heruntergeladen, und umgekehrt. Einfacher geht es wirklich nicht!

Das Ganze ist übrigens kostenlos, so lang einem 2GB Speicher ausreichen. Man kann diese aber auch bis zu 8GB kostenlos erweitern, z.b. durch Gewinnspiele oder Einladungen ;-). Wem das noch immer nicht reicht, kann für etwa 10$/Monat 50GB und 20$/Monat für 100GB erweitern.

Also, wer Interesse hat, sollte sich hier anmelden – denn damit folgt ihr meiner Einladung und schenkt mir 250MB mehr Speicher – und dann loslegen.

 

Google synchronisiert Adressen

Seit einiger Zeit experimentiere ich mit einigen der unzähligen Features, die Google mittlerweile anbietet. Dazu gehört auch Google Mail, auch GMail genannt. Damit habe ich nun endlich eine gute Möglichkeit gefunden, mein Adressbuch von Mozilla Thunderbird zwischen mehreren Rechnern zu synchronisieren. Google Mail nutze ich eigentlich nicht, meine dortigen Emails werden direkt an meine Haupt-Adresse weitergeleitet, die auf meinem eigenen Server liegt. Aber ich kann dafür auch die Kontaktdatenbank von Google nutzen und eben diese benötige ich zum Synchronisieren meiner Kontakte. Alles was man dafür benötigt ist Mozilla Thunderbird, ein Google Mail-Konto und das Thunderbird Plugin Zindus. Die Konfiguration ist dann eigentlich ganz einfach.

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