Tag-Archiv: mozilla firefox

 

Firefox 4 – Du kriegst mich wieder

Seit einiger Zeit bin ich mehr und mehr vom Browser Mozilla Firefox abgekommen, obwohl es ein so schöner, leicht zu erweiternder und sicherer Browser ist. Aber die Startzeiten vom aktuellen Firefox 3.6 sind UNERTRÄGLICH. Daher bin ich seit einigen Monaten auf Google Chrome gekommen. Dieser startet wesentlich schneller, allerdings gibt es weniger Erweiterungen und auch die Sicherheit ist bei der Datenkrake Google nicht 100%ig gewährleistet. Vor einigen Tagen wurde nun eine erste früher Entwicklerversion von Firefox 4 online gestellt. Es ist noch nicht für den produktiven Einsatz gedacht und heißt deshalb wohl zu Recht „Minefield“ (Mienenfeld) ;-)  Aber ein erster Test auf meinem Rechner hat ergeben, die Startzeiten sind endlich so, wie sie sein müssen, er startet sofort. Übrigens ist er bisher auch nur in englischer Sprache verfügbar.

Mein Fazit: Wenn Mozilla Firefox 4 als finale Version erscheint, bin ich wieder mit an Board :hay:

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Google Chrome unknackbar?

In Kanada fand die Pwn2Own 2010 statt. Dabei handelt es sich um eine inoffizielle Weltmeisterschaft von ausgezeichneten Hackern, die versuchen, die gängigsten Browser zu knacken. Sie versuchen dabei Sicherheitslücken der Browser und der darunter befindlichen Betriebssysteme zu finden und auszunutzen. Und dabei kam es zu einem überraschenden Ergebnis: Keiner der Teilnehmer hat es geschafft Google Chrome unter Windows 7 zu knacken. Allerdings haben sich da die Hacker auch nicht herangetraut, warum kann nur spekuliert werden, denn die Details der Hacker-Meisterschaft bleiben verständlicher Weise geheim. Man kann nur davon ausgehen, dass Google Chrome bereits vor dem Versuch eines Angriffs von außen hohe Sicherheitshürden aufgebaut hat, die sogar den Profis Angst machen. Dagegen konnten der Internet Explorer 8, Apple Safari und auch der neueste Mozilla Firefox 3.6 gehackt werden, auch das iPhone blieb nicht verschont, hier wurden ebenfalls Lücken gefunden und genutzt.

 

Browser-Empfehlung Teil 1 – Der Feuerfuchs

Vor kurzer Zeit habe ich an dieser Stelle über den Internet Explorer und seine negativen Eigenschaften berichtet. Daher möchte ich hier nach und nach einige interessante Webbrowser etwas detaillierter vorstellen. Heute werde ich mit einem der beliebtesten Browser beginnen: dem Mozilla Firefox.

Die Geschichte

Bereits in den 1990er Jahren gab es einen Browser, der dem Internet Explorer den Rang ablief: Netscape Navigator. Als die Entwicklung des Browsers eingestellt wurde und man den Code offen zur Verfügung stellte, fackelte Mozilla nicht lange und übernahm diese Wertvollen Grundlagen. Zwar wurde zwischenzeitlich der Netscape Browser entwickelt, aber auch dieser existiert mittlerweile nicht mehr. Als der Netscape Browser entgültig begraben wurde, empfahl man seinen Nutzern den Umstieg auf den Mozilla. Bei Mozilla vereinte man aber zunächst in der Mozilla Suite Webbrowser, Email-Client und andere Internetsoftware. Doch im Jahr 2002 schwenkte man um und entwickelte diese Software getrennt, der Mozilla Firefox war, zunächst unter den Namen Phoenix und Firebird, geboren.

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Hassobjekt Internet Explorer

Der ein oder andere Besucher mit dem Internet Explorer hat es vielleicht gemerkt, aber seit heute sollte meine Seite auch wieder problemlos im Internet Explorer angezeigt werden können. Wie üblich, machte der Internet Explorer als einziger Browser auf meiner Seite Ärger. Aber als Linux Nutzer komme ich so gut wie nie dazu, diesen rückschrittlichen und unsicheren Browser regelmäßig zu testen.

Zitat eines Professors an meiner Hochschule: „Den Internet Explorer nutzen nur Leute, die sich selbst wehtun möchten“

und dem kann ich nur zustimmen, vor allem weil ich seine Nachteile bereits in allen Fassetten als Webmaster verschiedener Webprojekte erlebt habe. Vor allem die Tatsache, dass immer noch Leute mit der alten Version 6.0 surfen. Zu diesem Thema gibt es allerdings bereits genug Blogs in der Welt des World Wide Web: Der Internet Explorer ist unsicher, unterstützt kaum Webstandards und ist ein Graus für jeden Webentwickler und Webdesigner. Davon abgesehen, dass er vom Monopolisten Microsoft stammt und somit auch keine offenen Programmstandards bietet.

Daher hier lieber ein paar Alternativen:

Also weg mit dem alten Internet Explorer und her mit einem neuen modernen Browser ;-)