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Gewinnspiel für Webworker

Christoph von LinuxUndIch veranstaltet aktuell ein klasse Gewinnspiel. Es werden Abso für das Webstandards-Magazin verlost und dank des Einsatzes von Christoph hat man auch die 3 Chance auf je ein Fachbuch zum Thema Javascript, Linux-Server mit Debian 6 und PHP 5.3 & MySQL. Das Gewinnspiel ist also ein absolutes MUSS für Webdesigner und Webdeveloper – so wie für mich.

Mich persönlich interessieren dabei neben dem Jahresabo des Webstandard-Magazins, dass 4mal im Jahr erscheint, auch die Fachbücher sehr:

Das JavaScript-Buch wäre für mich interessant, da ich in JavaScript bisher eher weniger Erfahrungen gemacht habe und es mit HTML5 wichtiger wird.

Das Linux-Server-Buch passt aktuell auch, denn wie ihr vielleicht wisst, habe ich vor kurzem meinen Server auf Debian 6 aktualisiert.

Und das letzte Buch ist für mich als PHP-Hobby-Entwickler spannend, da ich dann vielleicht ein paar neue Features in PHP 5.3 finde – welches ich durch mein kürzliches Update auch mittlerweile laufen habe. Vielleicht würde man dann auch sinnvolles zum Thema Objektorientierung in PHP lernen.

Und hier noch einmal der Link zum Gewinnspiel: Gewinnspiel für Webentwickler und diejenigen, die es werden wollen

 

AddThis valide einbinden

Mittlerweile gibt es immer mehr soziale Netzwerke, wie Twitter, Facebook und neuerdings auch Google+. Daneben existieren natürlich unzählige weitere. Diese Netzwerke sind für Blogger besonders praktisch, vor allem wenn man seine Artikel schnell und effizient verbreiten möchte. Daher ist mittlerweile fast jeder Blog mit Social Buttons für diese Netzwerke ausgestattet, mit denen man die Links direkt und ohne Umweg teilen kann. Das erfolgt entweder durch einen einfachen Klick auf „Gefällt mir“, „Tweet this“ oder neuerdings eben auch „+1“ von Google (letzterer hat dabei direkte SEO Vorteile). Wem das Ganze aber nun im wahrsten Sinne des Wortes zu bunt und auch zu unübersichtlich wird, der kann sich mit Tools, wie AddThis behelfen. Darum soll es heute bei mir gehen, genauer gesagt um eine valide – also (X)HTML-konforme – Einbindung in eine Webseite.

Doch ganz kurz, was genau ist AddThis eigentlich? AddThis bietet nahezu alle Sozialen Netzwerke als Verbreitungsmöglichkeit an. Diese kann man entweder manuell festlegen oder sie werden automatisch vom jeweiligen Besucher erfasst. Wer zusätzlich einen AddThis-Account sein eigen nennt, kann seine geteilten Links außerdem statistisch erfassen und verfolgen. Alles in allem also eine praktische Sache. Letztlich muss man nur den von AddThis generierten Code einbauen oder gar das passende Plugin (z.B. für WordPress) benutzen. Dabei können auch direkt die original Buttons in den verschiedenen Designs genutzt werden, wie es auch bei mir aktuell zu sehen ist.

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Lokaler Webserver zur Webentwicklung

Solange ein Webentwickler „nur“ HTML-Seiten entwürft und entwickelt, ist es kein Problem diese direkt im Browser seiner Wahl anzeigen zu lassen. In der Regel reicht dazu ein Doppelklick auf die entsprechende HTML-Datei oder das Datei-Menü des Browsers. Aber sobald es darum geht, Seiten mit Programmiersprachen wie beispielsweise PHP zu entwickeln, wird es schon etwas komplizierter. Denn in der Regel funktioniert es hier nicht so einfach, der Browser kann mit ein paar Tricks zwar noch das HTML-Gerüst anzeigen, aber bei den PHP-Befehlen wird er streikeb.

Das liegt daran, dass Programmiersprachen wie PHP, im Gegensatz zu beispielsweise JavaScript, nicht direkt im Browser interpretiert werden, sondern zu den Server-Programmiersprachen gehört, die auf dem Webserver kompiliert und interpretiert werden und als fertiges statisches HTML an den Benutzer in den Browser zurückgeschickt werden.

Nun hat man als Webentwickler zwei Möglichkeiten:

  • Entweder man nutzt seinen bereits vorhandenen Webserver beim Hoster und lädt dort seine entwickelten Skripte hoch und testet sie dann dort

oder

  • man hat einen lokalen Webserver zur Verfügung.

Ich möchte nun beschreiben, wie einfach es doch sein kann, sich einen lokalen Webserver auf seinem Rechner, an dem man auch die Webseiten entwickelt, installiert, der auch Skriptsprachen wie PHP unterstützt. Dabei beziehe ich mich hier auf :ubuntu: Ubuntu (Linux) und den Webserver namens Apache. Wer Windows oder Mac benutzt, sollte sich mal bei XAMPP umschauen. XAMPP kann auch für Linux eingesetzt werden, aber Linux bringt in der Regel von Haus aus die Möglichkeit mit, einen Apache-Webserver direkt lokal zu betreiben.

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Eine (fast) perfekte Web-Entwicklungsumgebung – Aptana

Am vergangenen Mittwoch gab es an meiner Hochschule sog. Probevorlesungen – hier stellen sich bewerbende Professoren den Studenten mit einer Vorlesung vor und die Studenten können danach bewerten und mit entscheiden, ob die Bewerber als Professor angenommen werden. Das Thema der 3 Vorlesungen war „Rich Internet Applications with HTML5“. Für mich als nebenberuflicher Webentwickler die perfekte Veranstaltung. Davon abgesehen, wie gut bzw. wie schlecht die ein oder andere Vorlesung war, brannte einem meiner Kommolitonen immer eine bestimmte Frage unter den Nägeln. Gibt es eine gut Web-Entwicklungsumgebung (auf gut deutsch: ein aufgeblasener vielseitiger HTML-Editor)?. Alle 3 Kandidaten konnten darauf nicht befriedigend antworten, sie behelfen sich entweder mit herkömmlichen Editoren oder IDEs (Entwicklungsumgebungen) wie Eclipse (vorrangig für Java entwickelt, es exisitieren dafür auch Web-Plugins für beispielsweise PHP). Doch am Ende des Tages klingelten bei mir die Glocken: Mir fiel eine entsprechende Entwicklungsumgebung ein, die ich vor einigen Jahren schon einmal ausprobiert hatte: Aptana Studio.

Aptana basiert auf Eclipse und ist sowohl als Stand-alone oder Eclipse Plugin zu bekommen. Außerdem – weiterer großer Vorteil – ist es für jedes gängige Betriebssystem zu haben, darunter auch Linux. Vor etlichen Jahren habe ich noch Macromedia Dreamweaver genutzt (heute Adobe) und war davon ziemlich verwöhnt, viele Features brachte Aptana vor einigen Jahren noch nicht mit. Doch ich habe nun mitbekommen, dass vor kurzer Zeit Version 3 des Aptana Studios erschienen ist und habe es gleich installiert (Stand-alone).

 

Aptana Studio 3.0 unter Ubuntu nach ein paar persönlichen Anpassungen

Es bietet mittlerweile echt viele nette Features, darunter Autovervollständigung, integrierte Validation, die Möglichkeiten Web-Dateien über FTP zu synchronisieren, verschiedene Farbthemes für den Code und die Möglichkeit einen eigenen lokalen Web-Server einzubinden (dazu werde ich demnächst etwas mehr schreiben ;-)). Es vereint außerdem das Programmieren von HTML, CSS, PHP, Python, Ruby … Das einizige Feature, dass ich im Moment noch vermisse: Ich würde gerne bei img-Tags die Attribute width und height automatisch erkennen, aber sonst hat sich echt viel getan. Ich bin begeistert!

Ach ja, es ist OpenSource und kostenlos ;-)