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Google Streetview – Was hältst du davon?

Seit einigen Tagen ist Google Streetview nun auch endlich für Deutschland, zumindest für deutsche Großstädte, verfügbar. Doch es gibt viele Gegner, die ein Problem damit haben, wenn ihre Häuserfassade im Internet abgelichtet wird. Warum, verstehe ich persönlich ehrlich gesagt nicht… Und das obwohl ich durchaus für Bürgerrechte und Datenschutz bin. Aber wie dem auch sei, mich interessiert zunächst eure Meinung. Ich möchte übrigens in Zukunft etwas genauer darüber bloggen.

Was hältst du von Google Streetview?

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Ich freue mich übrigens auch über Kommentare, durchaus auch über kritische und zwar am liebsten mit guten Argumenten und nicht „weil ich Google nicht mag“ oder „du bist doof“. ;-)

 

Google synchronisiert Adressen

Seit einiger Zeit experimentiere ich mit einigen der unzähligen Features, die Google mittlerweile anbietet. Dazu gehört auch Google Mail, auch GMail genannt. Damit habe ich nun endlich eine gute Möglichkeit gefunden, mein Adressbuch von Mozilla Thunderbird zwischen mehreren Rechnern zu synchronisieren. Google Mail nutze ich eigentlich nicht, meine dortigen Emails werden direkt an meine Haupt-Adresse weitergeleitet, die auf meinem eigenen Server liegt. Aber ich kann dafür auch die Kontaktdatenbank von Google nutzen und eben diese benötige ich zum Synchronisieren meiner Kontakte. Alles was man dafür benötigt ist Mozilla Thunderbird, ein Google Mail-Konto und das Thunderbird Plugin Zindus. Die Konfiguration ist dann eigentlich ganz einfach.

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Verschlüsselte Suche mit Google SSL

Im Internet ist ein gesundes Maß an Paranoia von Vorteil. Seit einigen Monaten bietet Google nun die Möglichkeit, seine Suche verschlüsselt durchzuführen. Dabei nutzt Googles Suchmaschine SSL. Damit wird die Suchanfrage bei der Übertragung vom Client zum Server verschlüsselt, d.h. die Daten können auf dem Weg unterwegs nicht abgefangen werden bzw. diese Daten sind verschlüsselt. Alles was man dafür tun muss ist anstelle der normalen Google-Suchmaschine die Seite https://www.google.com zu benutzen. Bislang ist Google SSL nur auf Englisch verfügbar, aber das Suchen funktioniert trotzdem in deutsch, auch die Suchergebnisse werden in deutsch zurückgegeben, sofern man einen deutschen Browser benutzt. Noch praktischer ist es allerdings, Google SSL direkt in den Browser zu implementieren:

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Browser-Empfehlung Teil 3 – Google setzt auf Chrom

Heute geht es weiter mit meiner Blogreihe zum Thema Browser bzw. Browser-Empfehlungen. Vor einigen Wochen habe ich an dieser stelle den Safari von Apple vorgestellt. Heute widme ich mich dem Google Chrome Browser.

Die Geschichte

Chrome nutzt als Engine genauso wie Apple Safari die KDE-Engine vom Konqueror-Browser, der bereits vor etlichen Jahren für Unix-Betriebssysteme entwickelt wurde. Google begann als Suchmaschine im World Wide Web und belegt heute Platz 1 der beliebtesten Suchmaschinen. Nach und nach baut Google seine Dienstleistungen aus. Seit September 2008 gehört nun auch ein eigener Webbrowser dazu: Google Chrome. Aufgrund der großen Beliebtheit und des hohen Bekanntheitsgrades der Marke Google, hat sich der neue Browser relativ schnell etabliert und gehört heute zu den bekanntesten Browser nach dem Internet Explorer und Mozilla Firefox.

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Sei lieber Up-to-date

Es geht auch diesmal wieder um das Thema, dass mir in letzter Zeit besonders auf der Seele brennt: Webbrowser. Diesmal allerdings keine Empfehlung oder Verunglimpfung, nein, ein gut gemeinter Rat.

Es geht darum, seinen Browser, egal ob Internet Explorer, Firefox, Safari oder sonstige, auf möglichst aktuellem Stand zu halten. Vor allem Internet Explorer Nutzer sind dazu angehalten. Denn ein Großteil, nämlich ca. 15%, surfen noch mit der veralteten Version 6.0 im Netz, zum Vergleich: es existiert bereits Version 8.0 und Version 9.0 ist schon in Entwicklung. Es geht hier nicht nur um Sicherheitskriterien, es geht auch um die korrekte Darstellung moderner Webseiten und Webdienste. So gibt es mittlerweile einen Firmenzusammenschluss von großen Webunternehmen mit der Initiative IE6 No more. Auch Google gehört dazu und wird ab März 2010 unter anderem den alten Internet Explorer 6.0 nicht mehr für seine Webdienste unterstützen. Übrigens werden auch veraltete andere Browser, wie z.B. Firefox 3.0 und Safari 2, dann nicht mehr offiziell unterstützt.