Kategorien-Archiv: Tipp

 

Java Übungen im Internet

Neulich hatte ich meine Informatik 1 Klausur geschrieben, doch davor war büffeln angesagt. Nicht nur Begriffe aus der Programmierung, insbesondere Objektorientierung, waren Bestandteil der Prüfung, auch kleinere Java-Programme wurden abgefragt. Doch wie lernt man so etwas am besten? Ideal wäre es, ein paar Beispielaufgaben zu haben, an denen man üben kann. Und dafür habe ich die perfekte Webseite gefunden, bzw. Sie wurde von meiner Dozentin empfohlen. CodingBat Java, es gibt übrigens auch eine Python-Version, stellt viele Übungsaufgaben, unterteilt in mehrere Kategorien wie Arrays, Logic oder Strings, zum Progammieren bereit. Diese Aufgaben können dann sogar direkt kompiliert und von CodingBat überprüft werden. Für jede geschaffte Aufgabe gibt es dann auch ein grünes Häkchen und ab und zu, für die schweren Aufgaben, einen Stern.

Ich empfehle diese Seite jedem, der lernt mit Java zu programmieren bzw. sich in die Thematik objektorientierte Programmierung einarbeiten will.

 

Software-Tipp: KeePass(X) Passwort-Safe

Wer kennt es nicht, das leidige Problem, dass das Internet mit sich bringt, Passwörter über Passwörter, Passphrasen und verschiedenste Schlüssel. Und dann auch noch das: Man sollte niemals das selbe Passwort auf mehreren Seiten benutzen, denn man weiß nie, wie sicher die Datenbank auf der anderen Seite ist, wo das eigene Passwort liegt. Äußerst ungünstig wenn das Passwort aus der unverschlüsselten Datenbank im Klartextformat abgespeichert ist und von Hackern abgegriffen wird und dann auch noch zum Online-Banking-Account passt. Und dann sollten Passwörter auch noch Sonderzeichen, Klein- und Großbuchstaben, sowie Zahlen beinhalten und natürlich sollte das wertvolle Passwort nicht im Wörterbuch stehen, denn bei Brute-Force-Attacken ist ein Wörterbuch-Scan äußerst beliebt. Und dann sollte man das Passwort auch noch regelmäßig ändern. Aber wie soll man das alles realisieren, als normaler Mensch? Ganz einfach: Man nutzt einen Passwort-Safe, genauer den KeePass (Windows) bzw. KeePassX (Linux, Mac, Windows) Passwort-Safe.

Dieser Safe ist eine Art Datenbank für alle Passwörter, auch SSL-Zertifikate, Passphrasen oder verschiedene Schlüssel können gespeichert werden. Alle diese Daten werden in der entsprechenden Datenbankdatei automatisch verschlüsselt. Zum Öffnen benötigt man dann ein Passwort (das einzige, das man sich merken muss ;-) ) bzw. eine beliebige Datei (generierte Key-Datei, Bild, Audio, Video…) oder sogar beides. Anhand des Passwortes oder/und der Schlüsseldatei, und nur anhand dessen, kann die Datenbank dann geöffnet und entschlüsselt werden, die Passwörter sind also definitiv sicher aufgehoben. Auch das lästige Passwortausdenken entfällt, denn es gibt einen integrierten Passwortgenerator, der anzeigt wie sicher das Passwort ist, auch die Länge und Zeichen des Passwortes sind frei wählbar. Danach kann man das entsprechende Passwort in einem beliebigen Ordner mit Daten wie Benutzernamen, Webadresse, Kommentar u.v.m. abspeichern. Ein weiteres nettes Feature ist eine Art Verfallsdatum für Passwörter. Dabei handelt es sich um einen einfachen Hinweis, den das Programm ausgibt, wenn das angegebene Datum überschritten wurde. Dann wird es wieder Zeit für ein neues Passwort. Und wie bekommt man die Passwörter in den Browser zur passenden Seite? Dafür gibt es die „Auto-Type“-Funktion, einfach auf die entsprechende Webseite gehen, den Passwortsafe öffnen und einen Auto-Type durchführen, das Passwort wird nun automatisch in die Webseite eingetragen. Und was passiert, wenn ich mein Passwort in der Datenbank ausversehen gelöscht habe? Das kann eigentlich nicht passieren, der Safe hebt in der Kategorie Backup alle gelöschten Passwörter für mehrere Tage auf. Außerdem sollte man sowieso regelmäßige Backups von seinen Dateien machen, also auch von der KeePass-Safe-Datei.

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Bald geht’s los – iPad für Blogger zu gewinnen

Ein flacher Gegenstand auf einem Drehteller unter einem roten Tuch: Das verbirgt sich akutell auf der Seite Bald-gehts-los.com. Das Geheimnis soll am 01. September 2010 gelüftet werden, dann geht die neue Geschäftsidee online. Doch bis dahin ist auf die Folter spannen angesagt, und um dies zu erreichen, sollen mehr und mehr potentielle Besucher auf diese aufregende Seite aufmerksam gemacht werden. Was bietet sich da zu Zeiten des World Wide Web rund um Social Networks, Twitter & Co besser an, als ein Gewinnspiel für Blogger zu starten und diese mit etwas Glück mit einem iPad im Wert von 499€ zu belohnen. Alles was man dort tun muss, ist einen kleinen Artikel zur Seite Bald-gehts-los.com zu schreiben und sich auf der Gewinnspielseite zu registrieren.

 

Mein sozialer Ubuntu-Desktop

Mit Ubuntu 9.10 Karmic Koala führte man bei dem Linux-Betriebssystem ein Indicator-Applet ein, welches den Benutzer über verschiedene soziale Dienste informieren soll. Mit Ubuntu 10.04 Lucid Lynx wurde dieser noch weiter verbessert.

Doch was macht dieses Applet überhaupt? Es ist standardmäßig in Ubuntu aktiviert und informiert über ein Symbol und über ein Menü in der Taskleiste über verschiedene soziale Dienste, wie beispielsweise Emails und Instant-Messaging (ICQ & Co).

Doch die Perfektion ist noch nicht erreicht: So funktionierte dieses Applet bisher nur mit Evolution als E-Mail-Client, als Instant Messaging Dienst wird mittlerweile Empathy von Ubuntu bevorzugt, wobei Pidgin auch vom Applet unterstützt wird, als Twitter-Client soll Gwibber dienen.

Für mich kommen diese Programme aus verschiedenen Gründen nicht in Frage, als E-Mail-Client nutze ich Mozilla Thunderbird, zum Instant-Messaging Pidgin. Außerdem möchte ich Twitter und meine RSS-Feeds integrieren.

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Horde Webmail und Plesk – Abwesenheitsnachricht

Achtung! Der Artikel bezieht sich auf Plesk 9, unter Plesk 10 und scheinbar auch Plesk 11 gibt es Fehlermeldungen in Horde, wenn man versucht eine Anwesenheitsnachricht zu setzen. In den Kommentaren gibt es ein paar Lösungsvorschläge.

Es gibt Menschen, die müssen immer und überall per EMail erreichbar sein, doch auch sie haben sich ab und zu einen Urlaub verdient und dann wäre es schön, wenn man dann über seinen Webmail-Client eine Abwesenheitsnachricht konfigurieren könnte. Das funktioniert so: Beim Empfang einer neuen EMail wird automatisch auf diese geantwortet, z.B. mit der Meldung, dass man sich gerade im Urlaub befindet und deshalb erst später antworten kann.

Nun wollte ich genau das auf einem Root Server mit OpenSUSE oder Debian (andere Linux-Distributionen sollten auch funktionieren), Plesk und Horde Webmail umsetzen. Für Horde gibt es auch ein entsprechendes Modul mit dem Namen Vacation. Für dieses Modul gibt es einige Anleitungen und Tutorials, aber keine davon bezieht sich auf eine Horde-Installation auf einem Server mit Plesk. Doch ich habe es geschafft und hier folgt eine kleine Anleitung:

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Browser-Empfehlung Teil 4 – Die Oper

Endlich geht es weiter mit meiner Blog-Reihe der Browser-Empfehlungen. Bisher habe ich die Browser Mozilla Firefox, Google Chrome und Apple Safari vorgestellt. Heute ist der vierte Browser dran: Opera.

Die Geschichte

Der Browser Opera begann im Jahr 1994 als Projekt für Forschung eines Telekommunikationsunternehmens. Nach dem Erfolg des Projekts, wurde Opera 1995 in ein eigenständiges Unternehmen ausgegliedert. Bis zum Jahr 2000 war Opera ein kostenpflichtiger Browser, doch danach reihte auch er sich in die Reihe der kostenlosen Browser ein. Doch seither scheinen die Verbreitungszahlen von Opera eher zu stagnieren, dabei vereint er viele Internetprogramme in einem. Neben der eigentlichen Browser-Funktion bietet er unter anderem auch einen Email-Client und wird noch immer weiterentwickelt. Im Laufe dieser Entwicklung entwickelte man bei Opera die Rendering-Engine Presto, die W3C-konforme Seiten, aber auch auf den Internet Explorer zugeschnittene Seiten, sauber interpretiert.

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Zum Greifen nahe – Starcraft 2

Darauf haben Echtzeitstrategie-Fans schon Jahre gewartet, endlich wird Blizzards erfolgreiches Echtzeitstrategie-Spiel Starcraft fortgesetzt. Neben Warcraft, ebenfalls von Blizzard, und Command & Conquer, ist dies eine der erfolgreichsten Spiele-Reihe des Genres. In zwei Wochen ist es dann auch endlich soweit: Starcraft 2 steht in den Läden. Und hier hat sich Blizzard etwas einfallen lassen: Denn die Anzahl derer, die ihre Computerspiele mittlerweile als digitalen Download erwerben, steigt und wer dies ebenfalls tun möchte, aber sich bereits jetzt vor Serverüberlastungen bzgl. der hohen Download-Nachfrage gruselt, der kann bereits JETZT den Installer des Spiels herunterladen. Freigeschaltet wird es dann am 27. Juli 2010 über einen Battle.net-Account, dann wird das Spiel auch erst bezahlt.

Also: Bereits HEUTE herunterladen und installieren und zum RELEASE starten und aktivieren.

Natürlich ist es nach wie vor möglich, eine klassische Box mit DVD-Rom vorzubestellen.

 

Verschlüsselte Suche mit Google SSL

Im Internet ist ein gesundes Maß an Paranoia von Vorteil. Seit einigen Monaten bietet Google nun die Möglichkeit, seine Suche verschlüsselt durchzuführen. Dabei nutzt Googles Suchmaschine SSL. Damit wird die Suchanfrage bei der Übertragung vom Client zum Server verschlüsselt, d.h. die Daten können auf dem Weg unterwegs nicht abgefangen werden bzw. diese Daten sind verschlüsselt. Alles was man dafür tun muss ist anstelle der normalen Google-Suchmaschine die Seite https://www.google.com zu benutzen. Bislang ist Google SSL nur auf Englisch verfügbar, aber das Suchen funktioniert trotzdem in deutsch, auch die Suchergebnisse werden in deutsch zurückgegeben, sofern man einen deutschen Browser benutzt. Noch praktischer ist es allerdings, Google SSL direkt in den Browser zu implementieren:

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Online-Kiosk – c’t Webdesign Extra

Ja tatsächlich, obwohl zumindest Tageszeitungen immer mehr Problem durch den Konkurrenten Internet bekommen, haben Magazine, und auch Computermagazine, noch einen relativ hohen Stellenwert, so auch bei mir, hier und da kaufe ich gerne das ein oder andere Magazin, egal ob PC Games, c’t oder Auto Motor Sport.

Als regelmäßiger Besucher von heise online bin ich neulich auf die Empfehlung des neuen Sonderhefts der c’t gestoßen. Thema dieses Sonderheftes ist Webdesign. Darin gibt es alle möglichen Neuigkeiten und Infos rund um HTML5, CSS3, die aktuellsten Content Management Systeme, PHP-Programmierung und vieles mehr… also genau das richtige für mich.

Und das Beste: Dank des Heise Kiosk war das Magazin mit nur wenigen Mausklicks für 8,90€ bestellt, ohne Registrierung, ohne Vorkasse auf Rechnung… und heute lag die Zeitschrift in meinem Briefkasten, nur einen Tag, nach dem das Sonderheft im Ladenregal liegt. Und wäre die Post schneller gewesen, hätte das laut Versanddatum auch pünktlich geklappt. Ich bin begeistert, danke Heise Kiosk.

 

Xmarks mit Passwörtern jetzt auch für Chrome

Endlich ist es soweit. Die beliebte Erweiterung Xmarks, ehemals Foxmarks, synchronisiert bereits seit längerer Zeit zuverlässig alle Lesezeichen seines Benutzers zwischen verschiedenen Browsern. Dazu gehören unter anderem Mozilla Firefox und Google Chrome. Das Synchronisieren der Passwörter funktionierte bislang allerdings nur unter Mozilla Firefox. Mit der neuesten Version von Xmarks ist es jetzt endlich soweit, man kann nun auch Passwörter zwischen Firefox und Chrome abgleichen. Man sollte allerdings beachten, dass Xmarks dafür einen eigenen Passwortmanager implementiert, man sollte den Standard-Passwortmanager von Chrome also abschalten.

Das Ganze gefällt mir besonders gut, da ich erst vor wenigen Monaten zu Google Chrome als Standardbrowser gewechselt habe und demnächst wieder zurück zu Firefox 4 wechseln möchte. Dadurch ergibt es sich immer öfter, dass ich beide Browser parallel nutze und damit hat dieses neue Xmarks-Feature für mich natürlich große Vorteile. Jetzt warte ich eigentlich nur noch darauf, dass man auch über Google Chrome seine Lesezeichen und Passwörter über einen eigenen Server synchronisieren kann, das ist leider bisher ebenfalls nur im Firefox möglich.

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