Kategorien-Archiv: Technik

 

Withings Pulse Armband Rabatt-Aktion

Ich gehöre ja seit kurzem zu den sog. „Self Quantifiern“, also zu den Leuten, die Ihre eigene Fitness und Gesundheit mit kleinen netten Gadgets überwachen. Angefangen hat das ganze mit der WLAN Waage von Withings und dann kam pünktlich zum Geburtstag der Withings Pulse Activity Tracker. Dort gab es bislang ein großes Manko: Die Befestigung mittels Clip führte dazu, dass man den kleinen Tracker schnell verliert.

Withings Pulse O2Nun hat Withings vor wenigen Tagen den Withings Pulse O2 vorgestellt. Dabei handelt es sich grundsätzlich um das gleiche Gerät, dank Firmware-Update werden auch die älteren Pulse-Tracker aufgerüstet. Der Pulse O2 kommt nun aber zusätzlich mit einem Armband und macht den kleinen Tracker damit absolut vielseitig. Und nun – lange Rede, kurzer Sinn – gibt es auch das Armband seit heute bei Withings zu bestellen. Es kostet pro Band 14,95€, mit dem Rabattcode „PULSE-O2“ sogar nur 10€ pro Band. Ihr könnt auch mehrere Armbänder bestellen, der Rabatt wirkt sich pro Band aus. Der Versand mit GLS ist dabei sogar auch noch kostenfrei. Also los, worauf wartet ihr noch?

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Halogen vs. LED

Vor einer knappen Woche ist mir eine Halogen-Lampe an meinem Spiegelschrank im Badezimmer durchgebrannt. Daraufhin hatte ich mich im Internet umgesehen und flugs 2 passende LED-Spots bestellt. Vor etwa 2 Tagen, durch das lange Oster-Wochenende etwas verzögert, sind die neuen Lampen dann auch angekommen. Noch am Abend habe ich die LED-Spots ausgepackt und in die Fassungen des Spiegelschranks gesteckt, nicht ahnend, dass man doch mehr als nur die Fassung (GU5.3) und die Spannung (12V) zu beachten hat. Der Vorteil bei LEDs sollte klar sein, im Vergleich zu einer vergleichbaren Halogen-Lampe mit 20W braucht eine LED nur etwa 2,3W, was natürlich dem Stromverbrauch und damit auch Geldbeutel und Umwelt zu Gute kommt. Außerdem habe ich beim Kauf der Power LED bei Conrad auch auf die Farbe Warm-Weiß und den relativ hohen Abstrahlwinkel von 60° geachtet. Der Abstrahlwinkel ist hierbei wichtig (vorher in Internetforen recherchiert), da die Ausleuchtung ja nicht zu schmal sein sollte, es wird also mehr beleuchtet. Denn im Vergleich dazu haben Halogen-Lampen einen höheren Abstrahlwinkel, als ein LED-Spot. Doch leider bin ich dennoch auf ein kleines Problem gestoßen: Die Mindestlast des Transformators im Spiegelschrank. Offenbar benötigt dieser Trafo – und das scheint bei relativ vielen Spiegelschrank-Trafos preiswerterer Bauart der Fall zu sein – etwa 20W. D.h., wenn eine Halogenlampe mit 20W von 2x20W ausfällt, stellt dies auch kein Problem dar, aber sobald man unter diese Mindestlast fällt, fangen die Lampen an zu flackern und der Transformator brummt. Das ist nicht nur schlecht für die Lampen, sondern auch für den Trafo selbst. Leider ist genau das passiert als ich mit beiden LED-Spots nur noch knappe 5W am Trafo zu hängen hatte, die Lampen haben geflackert und der Trafo ungesunde Geräusche gemacht. Dabei ist mir außerdem aufgefallen, dass trotz der Bezeichnung „warm-weiß“ die LEDs sehr hell – das ist hier positiv zu werten, die Zeiten in denen LEDs vergleichsweise dunkel waren, sind vorbei – aber auch sehr steril wirken. Das gesamte Badezimme erstrahlt fast schon in Zahnarztatmosphäre, schade. Doch durch die Mindestlast musste ich nun wieder über 20W kommen, die einfachste Lösung hierbei war es, die intakte Halogen-Lampe weiter zu nutzen und in die andere Fassung den LED-Spot zu stecken. Damit kommt der Trafo auf etwa 22,5W und somit über die Mindestlast, damit auch kein flackern und kein brummen. Und auch ein positiver Nebeneffekt, die Beleuchtung wirkt nicht mehr so steril und wärmer dank der bestehenden Halogenlampe. Der Nachteil dabei ist allerdings die uneinheitliche Optik der Leuchtkörper.

Fazit: Bei LED-Spots als Ersatz für Halogen-Lampen kann man ordentlich Strom sparen, aber auch nur wenn die Voraussetzungen neben Fassung, Spannung und Mindestlast des Trafos erfüllt sind. Die Beleuchtung ist mittlerweile hell genug – man sollte hier allerdings auf den Abstrahlwinkel achten – um Halogenlampen zu ersetzten, allerdings handelt es sich dabei auch im eine ungemütlichere Farbtemperatur.

 

25 Jahre danach

Es ist genau 25 Jahre her, dass es zum Super-GAU in Tschernobyl kam. Am 26. April 1986 um 1:23 explodierte der Reaktor in Block 4 des Atommeilers mit dem Namen „W. I. Lenin“ und war der Gipfel einer tödlichen Kettenreaktion, aber erst der Beginn einer unvorstellbaren Katastrophe. Noch heute sind weite Teile Europas mit radioaktivem Cäsium-137 belastet und die einst lebhafte Stadt Prypjat wurde zur Geisterstadt. Nahezu 50.000 Menschen verloren hier ihr zu Hause und büßten wahrscheinlich auch ihre Gesundheit ein. Dazu kommen noch die – vermutlich um die mehrere 100.000 – Liquidatoren, die entweder kurze Zeit später oder nach mehreren quälenden Jahren verstorben sind. Und noch heute treten gesundheitliche Schädigungen der ehemaligen Anwohner und ihrer Nachkommen auf und Tschernobyl befindet sich inmitten einer beängstigenden Sperrzone.

 

 

 

Der GAU ist da

Ich möchte hier nicht auf den Zug zur Katastrophe – insbesondere Atom-Katastrophe – in Japan aufspringen, denn ich habe mich hier bereits vorher mehrfach klar und deutlich gegen Kernkraft geäußert. Aber ich möchte auch nicht mit Sätzen wie „Ich hatte Recht“ hervorstechen. Ich möchte an dieser Stelle einfach nur mein Entsetzen über die nukleare Katastrophe – neben der ursprünglichen Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe – äußern.

Was genau im Nordosten Japans in den Reaktoren im Kernkraftwerk Fukushima I vorgeht kann derzeit wohl keiner sagen – und bereits das ist die erste große Schweinerei und ein gigantischer Skandal! Man gefährdet vor Ort 1.000ende (wenn nicht sogar mehr) Menschenleben, weil man Informationen nur tröpfchenweise an die Öffentlichkeit lässt und offenbar sogar die japanische Regierung nichts weiß. Ich weiß nicht, was in den Köpfen der Verantwortlichen vor sich geht. Ist es einfach nur eine unwissende Fehleinschätzung der Auswirkungen? Das kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, ich erwarte schließlich Kompetenz in einem Kernkraftwerk und dazu gehört auch das Wissen um nukleare Strahlung und einen GAU. Es ist offenbar weiterhin nur Profitgier und der heimliche Gedanke im Hintergrund, dass ein GAU eine „unnötige“ Diskussion in der Gesellschaft auslöst und somit die „Gelddruckmaschinen“ Atomkraftwerk im Rest des Landes gefährden könnte. Außerdem möchte man offenbar einfach nur Recht behalten und verschweigt weiterhin die Gefahr der Atomkraft und dass sie schlichtweg unbeherrschbar ist. Die Behauptung, man wolle keine Panik auslösen, kann ich mir nicht als glaubwürdig vorstellen, denn seit wann machen sich private Unternehmen, wie der Betreiber Tepco, Gedanken um Auswirkungen von Panik.

Tatsache für mich ist – der GAU, also der größe anzunehmende Unfall, ist da! Es ist passiert, mindestens ein Reaktor in Fukushima I hat versagt und nukleares Material freigegeben. In mindestens 3 Reaktoren geht eine Kernschmelze von statten. Gestern wurden Werte im Bereich von 400 Millisievert/Stunde in der näheren Umgebung des Kraftwerkes gemessen – zum Vergleich, in Tschernobyl führten 350 Millisievert/Stunde zur Evakuierung der Region. Und noch ein Vergleich aus dem Alltag, wir setzen uns im Jahr dank kosmischer Strahlung (Hintergrundstrahlung) und weiterer natürlicher Strahlungsquellen maximal 2 Millisievert aus. Dazu kommen dann noch eventuelle künstliche Quellen, wie beispielsweise medizinische Anwendungen (Wikipedia).

Persönlich bin ich erschrocken, wie „schnell“ es dann zu diesem GAU kommen konnte. Statistisch äußerst unwahrscheinlich – ein Erdbeben der Stärke 9,0 und eine bis zu 10m hohe Tsunami-Welle – aber wir wir sehen, dennoch möglich. Und nun ging alles ganz schnell und fast wie von allein, ein Wettlauf der mit der Zeit begann. Die Kühlung ist ausgefallen – offenbar mittlerweile sogar bei allen 6! Reaktoren. Die Idiotie der Technologie wurde deutlich:

  • Ein abgeschalteter Reaktor arbeitet weiter, die Kernspaltungsprozesse lassen sich nicht stoppen – somit sind sie doch unkontrollierbar, unbeherrschbar!
  • Die Kühlung wird durch Pumpen, die widerum Strom benötigen, gewährleistet, doch was passiert, wenn kein Strom zur Verfügung steht? – mir hat mal jemand vor einigen Monaten versucht klar zu machen, dass es rein physikalisch nicht zu einem GAU kommen könne – ja, aber auch Strom für Pumpen ist Physik!

Ist das nicht schlichtweg krank? Erst jetzt wird richtig deutlich wie anfällig diese Technologie ist! Dazu kommt die Tatsache, dass man nun auch Probleme mit Reaktor Nr. 4 zu haben scheint. Dort gibt es ein „Abklingbecken“, in welchem alte Brennstäbe zum „abkühlen“ liegen. D.h. der 4. Reaktor war schon länger abgeschaltet, zu Wartungszwecken, vermutlich als Vorbereitung auf neues Brennmaterial. Währenddessen liegt das alte Material im Becken ohne die Schutzmaßnahmen, die ein Reaktor bieten würde.

Der Vorfall wurde von Japans Atombehörde mit der Stufe INES 4 „Unfall“ beurteilt, die Internationale Atombehörde IAEA teilt – zumindest noch – diese Einschätzung. Stufe 4 heißt in dem Fall, dass es zu ein „geringen Freisetzung“ nuklearen Materials gekommen ist. Frankreich dagegen stuft den Vorfall mittlerweile mit INES 6 „Schwerer Unfall“ ein – das bedeutet eine „erhebliche Freisetzung“ von nuklearen Stoffen. Ab INES 5 werden übrigens erste Katastrophenschutzmaßnahmen getroffen.

Übrigens hörte ich gestern folgenden Satz von einem alten Japaner, der auch den Atombombenabwurf über Hiroshima miterlebte und seit vielen Jahren in Deutschland lebt: „Atomstrom ist keine saubere Energie – es ist eine Schweinerei“.

 

Eine Änderung steht bevor…

Ich habe wieder Zeit, denn die Semesterferien haben begonnen. Daher wird demnächst mein Dedicated Server von 1&1, auf dem sich auch dieser Blog hier befindet, einer grundlegenden Operation unterzogen. Wann das sein wird steht noch nicht fest, das wird wohl mal eine nächtliche Aktion werden, aber WAS es wird, kann ich schon jetzt sagen:

Ich werde den Server auf eine andere Linux-Distribution umstellen, und zwar auf Debian. Aktuell betreibe ich den Server noch mit OpenSUSE. Dass der Server bislang auf dieser Distribution läuft, hat dabei einen einfach Grund. Als ich den Server bei 1&1 angemietet habe, wurde er standardmäßig mit OpenSUSE und Plesk ausgeliefert und auch der virtuelle Server, den ich vorher bei 1&1 betrieben hab, lief damit. Vor allem wegen Plesk bin ich dabei geblieben, denn diese Administrationsoberfläche macht einem das Leben oft leichter, außerdem bezahle ich die Lizenz in den Mietkosten ja eh mit. Doch warum jetzt (bzw. demnächst)? Parallels (Hersteller von Plesk) hat jetzt endlich eine neue Version herausgebracht, die auch auf der aktuellen Version von OpenSUSE 11.3 läuft, damit stünde jetzt eh ein Upgrade an. Doch eigentlich hat mir OpenSUSE nie besonders gut gefallen, schon allein unter dem Blick der beschränkten Support-Zeiträume, die sehr undurchsichtig und kurz zu sein scheinen. Und mal ehrlich, wem macht es schon Spaß den Server jedes halbe Jahr einen Distributions-Upgrade zu unterziehen? Mir jedenfalls nicht! Also habe ich recherchiert und bin dabei als langjähriger Ubuntu-Fan natürlich auch auf Debian gestoßen (denn Ubuntu basiert auf Debian). Längere Support-Zeiträume (gute 3 Jahre), alle 2 Jahre eine neue Distributions-Version (vor wenigen Tagen ist Debian 6.0 „Squeeze“ erschienen). Da gäbe es natürlich auch noch Ubuntu selbst, welches man ebenfalls auf einem Server betreiben könnte, aber nach ein paar Recherchen bin ich auf folgenden hilfreichen Artikel gestoßen: Richtiges Linux und Freizeit-Linux. Grundtenor dieses Artikels: Ubuntu ist zwar schön und bunt für Desktops, aber für Sicherheitspatches im Serverbetrieb ist man mit Debian besser und schneller dran. Also steht damit meine Wahl bereits fest, ich könnte bei 1&1 entweder Ubuntu 10.04 LTS oder Debian 5.0 auswählen, da wähle ich dann wohl Debian. Übrigens scheint man bei 1&1 nun neuerdings die Linux-Server standardmäßig mit CentOS (also nicht mehr OpenSUSE) anzubieten, die Auswahl der anderen Distributionen ist aber natürlich möglich. Die einzige Herausforderung: Die Plesk-Lizenz meiner aktuellen Distribution sichern und sie unter dem neuen Debian einspielen und Plesk manuell installieren. Danach müssen natürlich nur noch die Plesk-Backups wiederhergestellt werden und dann sollte wieder alles laufen… soweit der Plan ;-) Übrigens, aktuell kann man Plesk „nur“ unter Debian 4.0 oder 5.0 betreiben, die niegelnagelneue Version 6.0 wird NOCH nicht unterstützt, aber das ist zunächst kein Problem, denn Version 5.0 wird noch mindestens 1 Jahr mit Sicherheitsupdates versorgt.

 

Erste Smartphone-Erfahrungen

Neulich hatte ich berichtet, dass ich mir mehr oder weniger „spontan“ ein Smartphone zugelegt habe, endlich! Heute möchte ich einfach meine ersten Eindrücke schildern.

Ausgesucht hatte ich mir ein HTC Legend, darauf läuft das Handy-Betriebssystem Android von Google. Ich habe mich von Anfang an gegen ein iPhone entschieden (aus verschiedenen Gründen), allerdings für geschenkt hätte ich natürlich eins genommen – ich habe schließlich nicht umsonst bei entsprechenden Gewinnspielen teilgenommen ;-) – aber es hat eben nicht sein sollen.

Wie auch immer, hier zu meinen Eindrücken:

— Weiterlesen —

 

Nachträglich selbst beschenkt

Ja, und so war es ja auch gedacht! Ich habe zu Weihnachten wieder mal sehr schöne Geschenke bekommen, darunter z.B. ein Carrera Sebastian Vettel F1 Red Bull für meinen vor-weihnachtlichen Gewinn und endlich eine vernünftige neue Digitalkamera, dazu gab es aber auch wie immer nett Kohle ;-). Nun hatte ich zwei Dinge im Kopf, die ich mir kaufen wollte: Entweder einen neuen Laptop oder endlich ein Smartphone, dabei schwankte ich schon lange eher in Richtung Smartphone. Seit ca. Oktober letzten Jahres habe ich dabei das HTC Legend im Visier, ich hatte dabei außerdem festgestellt, dass es dieses Vodafone, wo ich bereits glücklicher Kunde bin, mit guten Verträgen gibt. Heute bin ich dann losgestiefelt, zunächst zur Sparkasse mein Geld einzahlen ;-), danach weiter zur S-Bahn (ganz nebenbei – die Bahn hat es mal wieder nicht im Griff die Berliner S-Bahn regelmäßig bei Winter fahren zu lassen), gefahren bin ich dann ins berühmte Eastgate (übrigens sehr zu empfehlen). Dort wollte ich mir erstmal Taschenkalender kaufen, diese habe ich dort auch bekommen, sogar identisch mit meinen aktuellen 2010er Kalendern, nur eben für 2011 ;-). Doch was lag Gegenüber des Schreibwarenladens? Genau! Der Vodafone-Shop, fast leer, das HTC Legend auf dem Präsentierteller und eine sehr nette hilfsbereite Verkäuferin. Flugs hingegangen und nach dem üblichen „Hallo“ fragte ich nach dem HTC Legend mit Vertrag & Co. Nach etwas hin und hergerechne der netten Dame kamen wir zu einem Vertrag für Junge Leute (unter 25 Jahre = 5 Euro pro Monat billiger) mit Festnetz- und Datenflat, nebenbei 100 Frei-SMS, das Ganze für 29,95€ im Monat plus 29,90€ einmalig für das Smartphone. Vier Unterschriften später bekam ich dann eine gefüllte Vodafone-Tüte mit meinem neuen Spielzeug… übirgens leider mit neuer Nr., da sich mein CallYa-Dingsbums schwieriger als gedacht übertragen ließ, weil diese nicht auf meinen Namen läuft… egal, eine Rufumleitung macht es im Moment möglich, mich dennoch zu erreichen ;-)

Inzwischen habe ich mein neues Telefon eingerichtet und vieles konfiguriert, ja, herrlich, integriertes WLAN für daheim, mobiles Internet für Unterwegs und absolut geniale Apps im Android-Appstore. Installiert habe ich bisher übrigens unter anderem XMarks, Sunshine Live, Meebo, VZ-Netzwerke, Facebook… Außerdem Emails installiert und ich habe auch einen SSH-Client bereit für evtl. Server-Probleme hier ;-) Daten synchronisiere ich via DropBox, meine Kontakte über Google… ich bin begeistert :carefree:

Übrigens: netter Nebeneffekt. Neulich habe ich bei Miki einen kleinen Vakuum-Lautsprecher für unterwegs gewonnen, diesen kann ich via Klinkie-Anschluss auch an meinem neuen Smartphone anstöpseln, der Sound dabei ist sehr gut, das hätte ich kaum geglaubt.

Naja, wie auch immer, ich werde jetzt bestimmt weiter spielen :teasing:

 

Google Streetview – Was hältst du davon?

Seit einigen Tagen ist Google Streetview nun auch endlich für Deutschland, zumindest für deutsche Großstädte, verfügbar. Doch es gibt viele Gegner, die ein Problem damit haben, wenn ihre Häuserfassade im Internet abgelichtet wird. Warum, verstehe ich persönlich ehrlich gesagt nicht… Und das obwohl ich durchaus für Bürgerrechte und Datenschutz bin. Aber wie dem auch sei, mich interessiert zunächst eure Meinung. Ich möchte übrigens in Zukunft etwas genauer darüber bloggen.

Was hältst du von Google Streetview?

Ergebnisse

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Ich freue mich übrigens auch über Kommentare, durchaus auch über kritische und zwar am liebsten mit guten Argumenten und nicht „weil ich Google nicht mag“ oder „du bist doof“. ;-)

 

Mein Gastartikel bei Miki: Tipps zu externen Festplatten

Gestern hatte ich die Ehre, einen Gastartikel bei Miki verfassen zu dürfen. Wer ihren Blog noch nicht kennt, ein Blick lohnt sich ;-)

Bei meinem Gastartikel habe ich das Thema „externe Festplatten“ aufgegriffen.

Hier ein kurzer Auszug

Ich habe heute […] auf meinem Heimweg an einer Straßenbahnhaltestelle ein Werbeplakat von Saturn entdeckt. […] Ich habe auf diesem Plakat ein Angebot für eine externe Festplatte entdeckt: eine Festplatte mit 1 TB Speicher für nur 49€. 1 TB, das ist eine große Zahl, denn das sind 1.000 GB. Hier findet ihr ganz nebenbei eine Übersicht, wie viel Speicher in Byte das eigentlich ist. So viel sei aber an dieser Stelle gesagt, das ist eine ganze Menge. Doch dabei ist mir etwas aufgefallen und genau deshalb möchte ich hier aufklären: Auf dem Plakat stand neben dem Preis und der Speichermenge nur noch eine weitere Information, nämlich die Größe von 3,5 Zoll. Aber jede Menge andere Informationen fehlten: Wie wird die Festplatte angeschlossen? Wie schnell dreht sich die Festplatte? Wie viel Cache steht der Festplatte zur Verfügung?

Miki – Gastartikel von Felix

Viel Spaß beim Lesen!

 

Ich ein Nerd?

Irgendwie frech mir sowas ins Gesicht zu sagen, aber tatsächlich. Vorgestern hatte ich meine erste(n) Stunde(n) Englisch in diesem Semester. Nach und nach sollte sich jeder vorstellen, auf Englisch natürlich, bzw. man sollte seinen Gesprächspartner interviewen und diesen Vorstellen. Nach der Vorstellung meiner Person, ich erwähnte da etwas von Webseiten, Computern, Computerspiele, Programmierung, die ich mir auch noch selbst beigebracht habe…, sagte meine neue Englisch-Dozentin etwas wie (natürlich auf Englisch, aber für euch mal übersetzt ;-) ) „Für Personen wie Felix gibt es zwei Wörter, eines davon ist nicht so nett, das andere ist besser…“ Daraufhin hörte ich bereits von der mir gegenüber-sitzenden Kommilitonin das Wort Nerd, Frechheit :-P Daraufhin erklärte die Dozentin, es gäbe auch das Wort „Techi“ (das beschreibt Personen, die „technophile“ das Gegenteil davon sei übrigens „technophobe“). Wie auch immer, ich finde mich einfach mal damit ab :-(

Doch wie es auch immer ist, auch im Freundeskreis, man ist ja der Informatiker bzw. Medieninformatiker, da wird man natürlich auch permanent oft darum gebeten, man solle sich um ein Computerproblem kümmern. An dieser Stelle eines meiner Lieblingszitate eines Informatikers

In der Informatik geht es genauso um Computer, wie in der Astronomie um Teleskope.

Dieses schlaue Zitat stammt übrigens von Edsger Wybe Dijkstra.

Doch mittlerweile habe ich eine Lösung gefunden, wie ich darauf reagiere. Beispiel dabei ist eine Geburtstagsparty eines Freundes, der Laptop eines Freundes wurde an die Stereo-Anlage gekoppelt (und ich soll da der Nerd sein?) und ich soll das nächste Lied einstellen, als Argument kommt, ich sei doch der Informatiker, doch ich fand die perfekte Antwort: „Das ist mir zu primitiv“. Haha, das habt ihr nun davon, kommt nur mit euren Problemen, ich habe schon alles gesehen (Linux-Terminals, die Innereien von Datenbanken, Programmiersprachen, …) und kann daher nur sagen, euer Problem ist mir garantiert zu primitiv :D

PS: Eigentlich wäre doch diese Kette etwas für mich ;-)