Kategorien-Archiv: Programmierung

 

PhpStorm 8 ist erschienen

PhpStorm LogoBereits in meiner „Tool des Monats“-Blog-Reihe habe ich euch die Entwicklungsumgebung PhpStorm vorgestellt. Heute ist nun die neue Version 8 erschienen und sie bringt einige nette neue Features mit.

Als technisch wichtige Neuerung kommt die Unterstützung der kürzlich veröffentlichten PHP Version 5.6. Des weiteren sind nun WordPress und Drupal unter PhpStorm voll unterstützt. Damit ist es z.B. möglich, dass man ein Projekt mit wenigen Mausklicks für WordPress einrichtet, u.a. das Code-Format. Außerdem erkennt PhpStorm per Autovervollständigung auch die jeweiligen Hooks, die WordPress anbietet. Und auch für Laravel-Entwickler (und andere) interessant ist der nun integrierte Blade-Support, mit dem es nun also offiziell möglich ist, Blade-Templates in PhpStorm zu bearbeiten. Mit hinzu kommen u.a. die Unterstützung für AngularJS und andere Libraries, sowie einige Verbesserungen im Editor sowie die Möglichkeit einzelne Scripts ohne Projekt zu öffnen und das Erstellen von Scratches.

PhpStorm steht wie immer zum Testen für 30 Tage kostenlos zur Verfügung. Wer bereits über eine laufende Lizenz verfügt, kann seine aktuelle PhpStorm 7 Umgebung auf PhpStorm 8 aktualisieren. Die vorherigen Einstellungen sowie Plugins lassen sich hier importieren und weiterverwenden.

» PhpStorm Blog – PhpStorm 8 released

» PhpStorm official webpage

» PhpStorm Download

 

Tool des Monats März ’14 – BitBucket

Bitbucket LogoWillkommen zu meinem zweiten Beitrag aus der Blog-Reihe „Tool des Monats“. Auch diesen Monat möchte ich euch wieder ein Tool vorstellen, welches in der Webentwicklung sehr hilfreich sein kann. Letzten Monat habe ich euch im Rahmen dieser Blog-Reihe die Entwicklungsumgebung PhpStorm vorgestellt. Heute werde ich euch einen Einblick in Bitbucket geben.

Was ist Bitbucket?

Bitbucket ist ein Hosting-Dienst für die Software-Entwicklung und stammt aus dem Hause Atlassian. Hier kann man seinen Code mit Versionierungstools wie Git oder Mercurial verwalten. So gesehen, wird es viele Leser an GitHub erinnern und tatsächlich, es ist Github sehr ähnlich. Allerdings hat Bitbucket in meinen Augen einen erheblichen Vorteil: Man kann auch private Repositories anlegen, und zwar ohne Zusatzkosten.

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Tool des Monats Februar’14 – PhpStorm

Bereits vor einiger Zeit hatte ich die Idee zur der Blog-Reihe „Tool des Monats“. Heute dachte ich mir, jetzt könne ich auch einfach damit loslegen. In der Blogreihe werde ich versuchen, euch jeden Monat ein „Tool des Monats“ vorzustellen. Dabei kann es sich um einen Editor, um eine Library, ein Framework etc. rund um das Thema Webentwicklung handeln. Für den ersten Beitrag der Reihe dachte ich an das IDE (Integrated Development Environment) PhpStorm. Irgendwie passt doch ein IDE als erster Beitrag, dachte ich mir. Und los geht’s:

Tool des Monats Februar 2014 – PhpStorm

PhpStorm LogoBei PhpStorm handelt es sich um ein IDE, also eine Entwicklungsumgebung für Programmierer, welche vor allem für den Gebrauch der Programmiersprache PHP gedacht ist. Diese Entwicklungsumgebung stammt von JetBrains, welche auch IDEs für andere Programmiersprachen von Python über Ruby bis hin zu Java und C++ anbieten. Bis vor einigen Monaten nutze ich noch Aptana Studio als meine Web-IDE. Aber mittlerweile setze ich PhpStorm ein, und zwar sehr glücklich.

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Snippets im Editor/IDE

Seit einigen Tagen arbeite ich mich in die Programmierung von Erweiterungen für Joomla! ein. Dazu gehe ich aktuell das Buch Joomla!-Extensions entwickeln: Eigene Komponenten, Module und Plugins programmieren durch. Heute bin ich beim Thema Konventionen hängen geblieben. In diesem Kapitel wird relativ gut beschrieben, an welche Standards man sich halten sollte, wenn man Erweiterungen für Joomla! programmiert. Darunter findet man auch Hinweise wo und wie man Kommentare zu schreiben hat – vor allem am Anfang eines jeden Skripts sollte man einen Kommentarblock mit Informationen über den Autor, Paketname und Lizenz setzen. Da man das nicht jedes Mal kopieren möchte, ist es durchaus sinnvoll sich dafür sog. Snippets – also kurze vorbereitete Code-Fragmente – im eigenen Editor bzw. IDE zu verwenden. Solche Snippets sind auch für viele weitere Code-Fragmente sinnvoll (Datenbankverbindung, Header, XML-Daten usw.)

Ich verwende Aptana Studio als IDE und ab und zu auch Sublime Text als Editor. Für beide gibt es kleine hilfreiche Erweiterungen, auch für Joomla!

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Mehrspaltige Texte mit IE Fallback

Mehrspaltige Texte sind in Print-Medien, insbesondere Zeitungen und Zeitschriften, Gang und Gäbe, aber im Web ließen sie sich bislang nur auf umständliche Art und Weise realisieren.

Mittlerweile kann man aber auch in einem ganz normalen HTML-Element dafür sorgen, dass ein Text mehrspaltig dargestellt wird. So kann man z.B. einen Text im folgenden Beispiel-Div-Element mehrspaltig realisieren.

<div class="columns">
	Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, ...
</div>

Dank CSS3 funktioniert das in modernen Browsern, wie z.B. Mozilla Firefox, Google Chrome oder Opera, ohne größere Probleme. Teilweise ist dafür aber leider noch der jeweilige Präfix (-moz, -webkit usw.) nötig:

/* multi columns */			
.columns {
	width: 100%;
	-moz-column-count: 3;
	-moz-column-gap: 20px;
	-webkit-column-count: 3;
	-webkit-column-gap: 20px;
	column-count: 3;
	column-gap: 20px;
}

Mozilla Firefox 14.0

Aber leider funktioniert diese Variante noch nicht in allen Browsern.

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WordPress Theme mit anpassbaren Header

Wie ich hier bereits vor ein paar Wochen geschrieben habe, bringt die neue WordPress Version 3.4 „Green“ ein neues Feature mit: den Theme Customizer. Damit ist es unter anderem auch möglich das Bild im Header zu verändern und in einer Vorschau anzuzeigen. Allerdings hat die Sache einen kleinen Haken, das verwendete WordPress Theme muss dieses Feature unterstützen. Wie man ein WordPress Theme anpasst, damit genau das funktioniert, möchte ich nun zeigen:

Als Beispiel dient das verwendete Theme auf mik-ina.de.

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Alte Artikel (Links)

Bereits auf meinem alten Blog habe ich einige Artikel zu den Themen Server und Web geschrieben. Da diese Artikel auch in meinen neuen Webentwickler-Blog passen, stelle ich hier kurz die Links zu den jeweiligen Artikeln zusammen:

Server:

Web:

Tools:

Browser:

 

Hinweis: Die Artikel sind teilweise schon etwas älter und daher evtl. nicht mehr 100%ig zutreffend, aber sie verschaffen dennoch einen hilfreichen Überblick.

 

Mein erstes WordPress Plugin

Ich bin noch nicht lange bei WordPress, habe aber bereits einige Erfahrungen mit PHP & Co gesammelt. So konnte ich bislang mein WordPress auch ohne Plugins ganz gut modifizieren. Teilweise habe ich auch schon fremde Plugins modifiziert. Allerdings stößt bei dabei auf einen entscheidenen Nachteil: Bei einem Update von WordPress bzw. des entsprechenden Plugins sind alle eigenen Veränderungen wieder weg. Das war auch ein Problem bei meinen schönen individuellen Smileys. :innocent:  Bei jedem kleinen WordPress-Update durfte ich wieder an die entsprechende PHP-Datei und musste die Smileys erneut hineinfummeln. Doch damit ist jetzt Schluss, dank meines ersten eigenen Plugins mit dem Namen Felix Smilies :laugh:


Ein wenige dabei geholfen hat mir übrigens dieser Blogartikel. Dort habe ich einige grundlegende Dinge über Plugins erfahren können. Der Rest war dann probieren und fummeln, für einen mittlerweile einigermaßen versierten PHP-Programmierer nicht allzu schwer. Wer jetzt allerdings denkt, ich lade mein Plugin für alle hoch, der irrt, es ist wie gesagt mein erstes und soll erstmal nur meine eigenen Bedürfnisse erfüllen. Aber vielleicht werde ich ja mal ein guter Plugin-Programmierer, dann teile ich dann natürlich mit der Community. :angel:

 

CMS: Fluch oder Segen?

Als Hobby-Programmierer war ich in der Vergangenheit immer der Meinung, man solle alles selber machen, was man kann. Als ich mir dann vor einigen Jahren nach und nach PHP aneignete und meine eigene Webseite schrieb, wollte ich alles selbst programmieren. Auf diese Art und Weise konnte ich mir sicher sein, was meine Seite kann und was sie nicht kann, wie sie funktioniert und dass es individuell auf mich zugeschnitten ist. Doch in letzter Zeit gab es mehr und mehr Probleme, vor allem Zeit-Nutzen-Probleme. Man sitzt Stunden an den eigenen Skripten, bis man nur noch Zahlen, Schleifen, Anweisungen, Variablen & Co vor sich sieht, die Augen brennen und der Kopf brummt. Sogar abends im Bett lassen einen diese Dinge nicht mehr los und man programmiert im Traum weiter. Zugegeben, es macht tierischen Spaß, aber mit zunehmenden Besucherzahlen und einem immer größer werdenden Umfang der eigenen Seite, wird ein Programmierer alleine nicht mehr fertig. Deshalb ist es in dieser Branche wohl auch üblich, dass man im Team arbeitet.

Daher setze ich mich bereits seit einigen Monaten mehr und mehr mit sog. Content Management Systemen auseinander, denn diese werden auch von Wordpress Logo 2professionellen Webentwicklern mehr und mehr genutzt. Warum? Ganz einfach: Warum das Rad mehrfach neu erfinden? Es ist doch viel einfacher von PlugIns und Codes anderer zu profitieren und wenn man dann noch nebenbei selber programmieren kann, kann man immer noch eigene Programme schreiben und die Skripte Fremder modifizieren. So habe auch ich mich nun entschlossen auf mein erstes CMS umzusteigen, WordPress, und siehe da, es funktioniert und auch hier waren meine PHP-Kenntnisse ganz praktisch.

Aber eines sollte man wohl auch erwähnen: Bei eigenen Skripten hat man einen entscheidenen Sicherheitsvorteil, fremde Angreifer oder auch Spammer kennen deine Skripts nicht so gut, da sie kaum bzw gar nicht verbreitet sind. So bin ich bereits nach nur einem Tag WordPress Opfer eines Spams geworden, das ist mir bei meinen eigenen Skripten verdammt selten passiert. Auf der anderen Seite sollte man sich aber hier bewusst sein, dass man sehr schnell eine Sicherheitslücke im eigenen Quelltext durch kleine Fehler oder Unwissenheit verursachen kann.

Übrigens beschäftige ich mich auch aufgrund meiner Tätigkeit als selbstständiger Webentwickler zunehmend mit dem Thema. Dabei sind mir auch viele andere CMS und Frameworks aufgefallen. Darunter unter anderem Typo3, ModX, Joomla … Daher würde mich auch eure Meinung zum Thema CMS brennend interessieren!