Kategorien-Archiv: Kreatives

 

All eyes on the S4

Am Hauptbahnof von Zürich fand eine witzige Marketing-Aktion von Samsung und der SwissCom statt. Mit Hilfe einer Werbetafel und einem eingebauten Samsung Galaxy S4, welches einen Eye-Tracker mitbringt, musste man 60 Minuten die Augen auf dem Gerät lassen. Der Preis: Ein kostenloses Samsung Galaxy S4. Aber natürlich wurde das mit netten Ablenkungsmanövern auf einen etwas höheren Schwierigkeitslevel gebracht. Aber seht selbst.

 

Die Qual der Wahl

Eigentlich bin ich ein eingefleischter Red-Bull- und Vettel-Fan. Mercedes-GP mit seinen Fahrern Rosberg und Schumacher kommt dabei bei mir erst danach. Doch in Sachen Werbung hat eindeutig Mercedes die Nase vorn ;-)

 

Miki’s Kreativstöckchen 2 – Mein Beitrag

Vor ziemlich genau 2 Monate startete das Projekt „Kreativstöckchen 2“ bei Miki. Einst inspiriert von doofen Blog-Stöckchen-Kettenbriefen war ich im ersten Kreativstöckchen nur stiller Beobachter. Aber diesmal habe auch ich mich in die Lostrommel geschummelt und war somit als Vor-Vor-Letzter(?) dran.

Hier mein Beitrag:

Dabei habe ich, getreu dem Motto „Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte“, Tux (den Linux-Pinguin) in den Kampf zwischen Apfel und Windows Bunny eingeschaltet und sich von hinten anschleichen lassen. Zudem trägt er eindeutig das Wappen von Ubuntu :ubuntu: .

Außerdem habe ich den Piratenschweinen ein Logo der Piratenpartei im Füller nebenan zur Verfügung gestellt.

Viel Spaß beim Anschauen und dem Entdecken weiterer Details ;-)

 

Miki hat mich gemalt

Na das wurde aber auch Zeit, schließlich bin ich der fleißige Admin hinter Mikis Blog und dem Server, auf dem auch meine Seite liegt. ;-) In der 16. Ausgabe von Mikis berühmtem „Miki Malt“-Projekt, war ich nun an der Reihe:

Besonders gut gefallen mir die Details, die einen auffällig, die anderen eher dezent. Mikis Spinnennetz, das ihren Admin einfängt, oben das Ubuntu-Logo, natürlich die Berliner Skyline und sogar mein Geldbaum von meinem Schreibtisch hat es ins Bild geschafft. Ganz nebenbei wurde mein Soundsystem ganz genau studiert und ich trage scheinbar mein Lieblings-Outfit ;-)

An dieser Stelle: Danke Miki :hay:

 

Blogparade: Different Blogger – Blick aus dem Fenster

Es ist mal wieder Zeit für eine Blogparade. Diesmal ist Nila die Veranstalterin. Das aktuelle Thema lautet „Different Blogger – Ein Blick aus DEINEM Fenster“. Aufgabe dabei ist es, ein Foto aus einem Fenster der eigenen Wohnung/Haus zu schießen, das Lieblingsfenster, das Fenster, das einen evtl. sogar inspiriert.

An dieser Stelle möchte ich nun mein Bild präsentieren:

Ja, tatsächlich: Plattenbauten, das lässt dann wohl auf Berlin-Marzahn schließen ;-) … richtig. Doch aus meinem Fenster sieht man, Marzahn kann auch ein wunderschöner Bezirk sein. Auch wenn ich kein echter Marzahner bin, sondern nur hergezogen, kann ich dem negativ anhaftenden Ruf nicht zustimmen, man sieht es ja auch auf meinem Bild. Viel grün, ein kleines Wäldchen, direkt vor der Tür, die Häuser in optisch schönen Zuständen (bzw. in Bau ;-) ) Ganz nebenbei erreicht man hier zu Fuß innerhalb weniger Minuten die Straßenbahn, den Bus, die S-Bahn, es gibt ausreichend Parkplätze, man erreicht außerdem den Supermarkt, zwei Döner-Buden :-P , eine Apotheke und und und… in kurzer Zeit :-)

Am Ende der Blogparade (31.10.10) sollen die Bilder der Teilnehmer in einem YouTube-Video zusammengefasst werden, ich bin gespannt :-)

Bisher haben übrigens schon etliche andere Teilnehmer mitgemacht:

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Gegen die karge Stelle – Wandtattoos.de

Schon seit längerer Zeit störte mich in meiner Wohnung ein karge Stelle an einer bestimmten Wand. In meinem recht jugendlichen Wohnstil habe ich verschiedene Poster und Plakate an den Wänden hängen und habe auch bereits ein sog. Wandtattoo vor längerer Zeit angebracht. Da kam das Angebot von Wandtattoos.de gerade recht, denn dort habe ein wunderschönes Stilelement für meine Problemstelle gefunden: Ein Wandtattoo im Schilf-Design, perfekte Größe, schmal und hoch.

Das Paket kam vor ca. einem Monat bei mir an und es war alles an Board, was man benötigt: Das Wandtattoo, eine umfangreiche Anleitung mit Bildern und ein Rakel.

Nun war es an der Zeit, das Wandtattoo anzubringen. Dafür habe ich das zusammengerollte Wandtattoo genommen, das Klebeband entfernt und geöffnet. In der Rolle kommt dann auch die Anleitung mit Bildern in A4-Größe mit hilfreichen Tipps zum Vorschein.

Ich persönliche habe bereits schon einmal ein Wandtattoo angebracht und kenne daher schon den einen oder anderen Trick. So habe ich beispielsweise das neue Tattoo erst einmal auf dem Boden samt Trägerfolie ausgerollt und mit Büchern fixiert, so geht die Krümmung aus der Folie heraus. Nach ein paar Minuten kann man nun mit dem Rakel herangehen. Man sollte nämlich erst das Tattoo an der Folie feststreichen, damit sie sich nicht zum falschen Zeitpunkt löst und man so echte Probleme mit Fummeleien bekommt. Dazu einfach mit dem mitgelieferten Rakel fest über die schwarzen Flächen streichen, am besten auch störende Blasen herausstreichen. Das Ganze sollte man auf einer glatten Oberfläche machen, ein Teppich als Untergrund ist beispielsweise extrem ungeeignet.

Nun muss man die weiße Folie von der transparenten Trägerfolie trennen. Dabei sollte der künftige Wandschmuck an der transparenten Folie haften bleiben. Dazu dreht man die Folie um und zieht die weiße Folie langsam in einem 180° Winkel von der transparenten Folie ab. Dabei sollte man darauf achten, dass die schwarzen Tattoo-Flächen an der transparenten Folie bleiben. Sollte sich eine kleine Spitze an der weißen Folie festsetzen, muss man etwas mit dem Rakel oder einem Fingernagel nachhelfen.

Jetzt kommt das neue Bild an die Wand! Dank der transparenten Folie kann man das Tattoo an der Wand relativ einfach anbringen und in die richtige Position rücken. Am besten an den Ecken der transparenten Folie etwas festdrücken. Vorher bietet es sich an, die Wand mittels Bleistift und Wasserwaage zu markieren. Wann man das Tattoo nun an der richtigen Position hat, kann das eigentliche Wandtattoo endgültig festgedrückt werden, dazu nutzt man wieder am besten den Rakel. Das funktioniert auch wunderbar auf Raufasertapete. Besonders wichtig sind die filigranen Stellen des Tattoos. Wenn alle Flächen des Tattoos festgepresst sind, kann man vorsichtig die transparente Folie von der Wand abziehen. Dabei muss man evtl. wieder die feinen Spitzen des Tattoos mit dem Rakel oder dem Fingernagel an der Wand halten. Zum Abschluss bin ich dann nochmal mit einem trockenen Lappen über das Tattoo gegangen, um es endgültig an die Wand zu drücken, das eignet sich vor allem vor leicht unebenen Flächen, wie Raufaser.

Und das war es auch schon! Ich bin begeistert! So sieht das nun aus, meine leere weiße Wand neben dem Fenster ist nun verziert.

Weiter zum finalen Bild …

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Lustige Gadgets und ein Internetradio

Heute bin ich auf einen Shop gestoßen, der echt witzige Gadgets verkauft. Dieser Shop veranstaltet derzeit außerdem ein Gewinnspiel, in dem man als Blogger ein paar dieser Gadgets, und sogar ein Internetradio, gewinnen kann. Das Gadgetpaket wird dabei folgende lustige „Gadgets“ enthalten:

  • Taschenlampe mit Solarzellen
  • Kühlbecher
  • Wärmeherz
  • Massagemännchen
  • Schnapsgläser aus Eis

Aber beim Stöbern durch den yomoy Shop sind mir noch viele weitere witzige Dinge unter die Augen gekommen. Vor allem im Bereich Pfiffig sind meine Favoriten:

  • der Kühlbecher – vor allem für den Sommer
  • ein selbstrührender Becher – besonders praktisch für Kakao
  • die Shit-Box – wohl eher was für Camper
  • Onion Googles – zum Zwiebel-Schneiden
  • der Mini-Fridge – für den Schreibtisch weit weg von der Küche
 

Blogger Virus

Der eine oder andere hat es vielleicht schon bemerkt, hier ist in letzter Zeit wieder einiges los. Manchmal muss ich mich sogar zurückhalten, dass ich nicht zu viel an einem Tag blogge ;-) Scheinbar hat mich dieser nette kleine Kamerad hier erwischt:

Ich weiß selber nicht genau, wie es dazu kam, dass ich plötzlich wieder so schön viel schreibe. Vielleicht liegt es an der Fußball WM, zu der ich in den letzten Tagen auch immer wieder etwas gepostet habe, vielleicht auch an den endlich mal wieder vorgenommenen Updates an meinem WordPress oder der Umsetzung vieler PlugIn-Ideen, die ich schon länger im Auge hatte.

Übrigens werde ich demnächst eine Webseite schließen, auf der ich gute 5 Jahre im Einsatz war, weshalb sich wiederum mehr Zeit für Inhalte und Details für diesen Blog ergibt. Allerdings möchte ich den Blog in den nächsten Monaten noch weiter aufpeppeln, als angehender Webentwickler möchte ich auch ein völlig eigenes Design dahinwerkeln. Allerdings bin ich noch auf der Suche nach einem neuen Namen für meinen Blog (höre auch gerne Vorschläge).

Mal gucken, wann und vor allem was daraus wird :geek:

 

You + Programming = :-(

Vor ein paar Tagen ist mir ein netter Tutoriums-Zettel von kreativen Medieninformatikern an der HTW Berlin vor die Handy-Linse gekommen.

Für die nicht-englischsprachigen unter uns: Dies bedeutet so viel wie, man ist schlecht im Programmieren ;-)  Außerdem ein netter Aufruf, zum Programmier-Tutorium zu erscheinen, wenn man Hilfe braucht, und das auch zur WM.

Ein sehr netter kreativer und lustiger Aufruf, wie ich finde.

 

Der 12. Mann ist fertig für’s Public Viewing

Morgen ist es wieder soweit, Deutschland spielt und der 12. Mann steht hinter seiner Nationalmannschaft. Für mich findet morgen das erste Public Viewing (interessante Sache übrigens, durfte ich vor ein paar Monaten einen Vortrag drüber halten :silly:  ) für die WM 2010 statt. Und heute lag eine Benachrichtigung im Briefkasten und ein Paket beim Nachbarn, das heiß-ersehnte Fanpaket von sparspion.com. Zusätzlich zu meinen bereits vorhandenen Accessoires aus dem Jahre 2006, bildet dieses nun eine perfekte Grundlage zum Jubeln und Anfeuern auf der Fanmeile. Und so wird es aussehen, wenn ich morgen das Haus in Richtung Olympischer Platz verlasse:

Mein Fanset besteht somit aus:

  • einer Deutschland-Flagge an einem Flaggenmast (begabter Handwerker :laugh: , auch bekannt als Demo-Flaggenmast für Piratenpartei-Flagge)
  • ein (nachgemachtes) Deutschland-Trikot 2006
  • Cowboy-Hut
  • Hawaii-Kette
  • Schminkstift
  • 2 Schweißbänder für die Handgelenke
  • eine kleine „Fanfare“