Kategorien-Archiv: Internet

 

Jetzt bei Delicious

Habt ihr schon meinen Delicious-Account rechts oben in den Social Media-Links entdeckt? Nein? Na dann aber schnell hingehen und anschauen ;-)

» Mein Delicious Account

Und wer nicht weiß, was Delicious eigentlich ist, kann das auf meinem anderen Blog nachlesen.

» Tool des Monats Juni 2014 – Delicious

 

Miese Bandbreite und keine Infos – Vodafone

Vodafone LogoIch bin bereits seit einer gefühlten Ewigkeit Kunde bei Vodafone und war dort auch immer zufrieden. Bereits meine ersten Handys liefen unter einem CallYa-Vodafone-Konto (damals noch D2). In meiner ersten Wohnung vor etwa 5 Jahren ging ich ebenfalls direkt zu Vodafone mit meinem ADSL-Anschluss. Seit Etwa 2010 habe ich auch einen Mobilfunkvertrag bei Vodafone, welcher meine CallYa-Karte abgelöst hat. Seit etwa 6 Monaten habe ich nun in meiner neuen Bleibe einen VDSL-Anschluss bei Vodafone gebucht. Und was hat man davon als langjähriger Kunde? Man wird verarscht:

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WhatsApp Alternativen und Datenschutzgeschrei

Jetzt ist es soweit! Der böse Konzern Facebook kauft also den Instant Messaging Dienst WhatsApp und plötzlich wird den Leuten bewusst, dass dort die eigenen Daten an Facebook verkauft werden. Natürlich sollte man sich hier auch mal Gedanken machen, dass diese Daten ja bereits vorher gesammelt wurden, eben von WhatsApp, künftig von Facebook. Aber Facebook ist eben der Buhmann und jetzt ist man auf der Suche nach Alternativen. Unterdessen rufen auch Datenschutzbeauftragte zum Boykott von WhatsApp auf. Ganz ehrlich, in meinen Augen sollte man sich bereits vorher – also vor der Installation und Verwendung von WhatsApp – im Klaren sein, dass man dadurch Daten preisgibt. Egal, ob sie dann bei WhatsApp oder eben Facebook landen. Ein schneller Wechsel zu den Alternativen ist jetzt also nicht zwingend empfehlenswert. Auch wenn ihr euren Account löscht, die Daten werden bleiben. Nichts desto trotz macht es vielleicht gerade jetzt doch Sinn zu wechseln, zumindest parallel. Denn eines wird bei einem Anbieterwechsel bei solchem IM Diensten doch immer gerne vergessen: Die Verbreitung unter den Freunden ist entscheidend. Und wenn gerade jetzt der WhatsApp-Facebook-Deal für Aufsehen sorgt, so ist vielleicht gerade jetzt der Zeitpunkt, den Freunden und Bekannten zu einem neuen Dienst raten zu können. Denn es gibt deutlich bessere Alternativen. Zwei Alternativen habe ich jetzt die letzten Tage getestet: Telegram und Threema.

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WordPress 3.6 ist da

Die neueste Version von WordPress – namentlich 3.6 „Oscar“ – wurde veröffentlicht und ich habe gestern auch meine Seite erfolgreich aktualisiert und meinen Blog mit den neuen Features ausgestattet. Welche Features das sind erfahrt ihr in dem offiziellen Video von WordPress oder etwas umfangreicher in meinem Webentwickler-Blog. ;-)

 

Mich gibt’s jetzt auch bei Instagram

Ganz aufmerksame Besucher meines Blogs haben es vielleicht schon bemerkt, dass oben rechts und auf meiner Social Media Kontakt-Seite auch Instagram seit ein paar Wochen aufgeführt wird. Dort bin ich nun seit etwa einem Monat ebenfalls mit einem Account vertreten.

Besonders schön finde ich an Instagram 2 Punkte:

  • Man kann sehr schnell und sehr einfach schöne Fotos schießen und diese schnell und einfach mit tollen Effekten versehen.
  • Für jemanden, der dazu neigt, seine Fotos immer in Alben (digital oder analog) quetschen zu wollen, bietet Instagram eine schöne Lösung einzelne Fotos zu schießen und nicht den Zwang zu verspüren, auch diese in ein Album packen zu müssen.

Und hier 4 meiner Bilder, die mir bisher am besten gefallen.

Strasse in #Bern Köniz #Switzerland

An Board #Skywork #Donier

Anflug Berlin

Old data - new device

Und hier geht es zu meinem Instagram-Profil.

 

ACTA

 

Gegen Vorratsdatenspeicherung

Heute vor 6 Jahren wurde die EU-Richtlinie verabschiedet, die ihre Mitgliedsstaaten dazu verpflichtet, in ihren Gesetzgebungen die Vorratsdatenspeicherung umzusetzen. In Deutschland wurde das letzte Gesetz, das diese Richtlinie umsetzen sollte, vom Verfassungsgericht gekippt. Allerdings ist das Thema damit auch in Deutschland noch immer nicht vom Tisch. CDU und SPD fordern sie immer wieder im „Kampf gegen Terrorismus“. Derzeit stemmt sich aber noch die FDP mit der aktuellen Justizministerin gegen ein neues Gesetz. Nichtsdestotrotz muss auch die EU Richtlinie wieder eingestampft werden, um auch in der Zukunft keine Vorratsdatenspeicherung nach Deutschland zu bringen und sie innerhalb der EU komplett abzuschaffen.

Dazu ruft heute der Aktionstag gegen die Vorratsdatenspeicherung auf.

CC BY-NC-ND 3.0 / Frans Jozef Valenta, Bonn

Mehr Informationen findet ihr bei Vorratsdatenspeicherung.de

Und für alle die der Meinung sind, sie hätten eh nichts zu verbergen: Klick

 

Eine weitere Cloud – SparkleShare

Ich habe in diesem Blog bereits mehrfach über Cloud-Lösungen berichtet. Insbesondere lege ich dabei immer wieder mein Augenmerk auf die Synchronisation von Dateien. Für mich persönlich ist das ein interessanter Punkt, da ich Daten habe, die ich gerne möglichst automatisch zwischen meinem festen Desktop-Rechner und meinem mobilen Laptop synchronisieren möchte.

Für diesen Zweck habe ich in der Vergangenheit Dropbox genutzt. Der große Nachteil hier, ist die mangelnde Datensicherheit, es findet keine Verschlüsselung statt und die Daten verschwinden nach „irgendwo“. Dazu kamen auch Berichte, dass durch einen Bug sogar mal alle Daten frei zugänglich waren, ein gruseliger Gedanke.

Nach diesem Worst Case habe ich nach Alternativen gesucht und bin auf Wuala gestoßen, welches ich bis vor kurzem auch intensiv genutzt habe. Hier werden die Daten vor dem Transfer verschlüsselt und landen so unzugänglich für andere in der Cloud. Bis vor kurzem wurden diese Daten sogar dezentralisiert bei gut erreichbaren Wuala-Clients gespeichert. Doch hier tat sich im alltäglichen Nutzen ein Nachteil auf: es ist ziemlich träge. Es reagiert langsam und Änderungen, besonders bei vielen kleinen Dateien, werden nur langsam übernommen.

Die perfekte Lösung für mich, wäre eine Cloud auf meinem eigenen dedizierten Server. Hier weiß ich wo meine Daten liegen und wer alles Zugriff dabei hat. Außerdem stünde mir hier „unbegrenzt“ Speicher zur Verfügung. Und so habe ich bereits seit langer Zeit SparkleShare im Blick und nutze es neuerdings auch.

Also folgt hier eine kleine Vorstellung von SparkleShare:

SparkleShare ist eine freie offene Software. Derzeit steht der Client für Linux, Mac und neuerdings auch Android zur Verfügung. Auf der Server-Seite ist keine besondere Software von SparkleShare nötig. Hier wird ein herkömmlicher Git-Service genutzt. Wer einen eigenen Server hat, kann sich einen solchen Git-Service relativ einfach installieren. Bei den meisten Linux-Distributionen liegt Git in den Paketquellen. Wer allerdings keinen eigenen Server hat, kann auch öffentliche Git-Dienste benutzen, dazu zählen Github und Gitorious. Hier muss man allerdings beachten, dass seine Daten öffentlich zugänglich sind, wenn man einen kostenlosen Account nutzt. Doch am meisten Sinn, zumindest unter dem Punkt Datensicherheit, macht hier ein eigener Server. Wem die Datensicherheit auf dem eigenen Server noch nicht ausreicht, kann die Daten zusätzlich auch vor dem Transfer verschlüsseln. Doch hier verliert man die Vorteile von Git. Denn Git speichert nicht einfach nur die Dateien ab, sondern überwacht Änderungen und speichert eben diese, typisch für eine Versionsverwaltung. Damit gewinnt man vor allem Zeit beim Transfer. Sollte sich die Verschlüsselung als gut erweisen, wird sie künftig von Hause aus implementiert. Außerdem gibt es viele weitere nette Vorhaben bei SparkleShare. So gibt es beispielsweise ein Dashboard, das ein Webinterface à la Dropbox & Co zur Verfügung stellen soll. Des weiteren soll ein Windows-Client und eine iOS-App dazukommen.

Wer jetzt auch SparkleShare nutzen möchte, findet hier ein paar Installationsanleitungen für den Client unter Ubuntu und den eigenen Git-Server:

 

Google+ ist nun offen für alle

Im Sommer hatte Google seine eigene Social-Network-Plattform in einer öffentlichen Beta-Phase geöffnet. Der „Facebook-Killer“ bekam den Namen Google+ und sollte seinem Konkurenten von nun an das Fürchten lehren. Zunächst konnten nur ausgwählte User sich anmelden und dabei den Funktionsumfang des sozialen Netzwerkes testen. Die Nutzer konnten dann phasenweise weitere Nutzer und Freunde einladen. Seit ein paar Tagen kann man sich nun auch ohne Einladung bei Google+ einladen, darauf weist auch die Google-Seite dezent hin.

Bereits in den ersten Wochen der Beta-Phase hatten sich 100.000ende Nutzer angemeldet. Google+ beeinflusst seit dem auch Facebook, momentan sind es zwar noch verhältnismäßig wenig Nutzer, aber die neuen Features und besseren Privatssphäreeinstellungen sind auch Facebook aufgefallen. Auch das System der Kreise aus Google+ versucht Facebook mittlerweile durch eigene verbesserte Listen und Abos nachzuahmen.

Die Vorteile und den positiven ersten Eindruck von mir findet ihr in diesem Artikel. Dort habe ich auch den Nutzungsumfang von Google+ beschrieben.

Wer nun neugierig geworden ist und sich gerne anmelden möchte, kann dies bei Google+ von nun an tun.

Übrigens ist es zumindest bei mir mit der Kommunikation in Google+ etwas abgeflaut, ich hoffe und vertraue aber darauf, dass sich das nun mit der Öffnung des neuen Netzwerkes wieder ändert. Außerdem sind nun auch erste API-Dienste möglich, die man bereits längere Zeit aus Facebook kennt.

Achja, und der +1 Button von Google erhält mit dem Nutzen von Google+ das zustäzliche Feature des sofortigen teilens im eigenen Google+-Stream.

Viel Spaß den neuen Usern!

 

Die 2-Click Buttons sind da

Vor einigen Wochen brach eine erneute Diskussion über die Facebook „like“-Buttons aus. Der Vorwurf: Der Facebook-Button würde Daten an Facebook übertragen und somit auch Informationen über Nicht-Mitglieder sammeln. Von Website-Betreibern wird sogar nun erwartet, die Buttons zu entfernen. Der Streit geht unterdessen weiter und Facebook behauptet, es würden keine Daten von Nicht-Mitgliedern gesammelt werden. Währenddessen habe auch ich darüber nachgedacht, was man machen könnte. Während ich noch beim Nachdenken war und die Ideen im Hinterkopf hatte, war man bei Heise ganz schnell. Dort hat man vor einigen Tagen eine sehr schöne Lösung präsentiert: Die 2-Click Buttons. Dieser Code bindet zunächst nur graue Buttons direkt von der eigenen Webseite ein, mit einem Klick, kann der entsprechende Button (Facebook, Twitter, Google +1) aktiviert und nachgeladen werden. Erst ab diesem Zeitpunkt besteht die Möglichkeit, dass die Daten an Dritte übermittelt werden. Gestern hat Heise den 2-Click-Code unter einer OpenSource-Lizenz veröffentlicht. Fleißige WordPress-Nutzer haben den Code sogar schon in hilfreiche Plugins gegossen:

Ich nutze das erste der beiden genannten Plugins und es funktioniert offenbar ohne größere Probleme. Der einzige negative Punkt im Moment ist, dass der Code nur in einzelnen Seiten, also nicht auf der Startseite mit mehreren Artikeln, eingebunden werden kann. Aber dies ist zunächst zu verkraften und evtl. ist dies ja künftig auch möglich. Neben dem Datenschutz gibt es einen weiteren positiven Nebeneffekt: Die Seite wird beim Start schneller geladen, da zunächst keine Buttons von Fremdseiten geladen werden müssen. Übrigens kann man die Buttons dauerhaft aktivieren, dazu genügt ein Klick und die Auswahl auf das Zahnrad-Symbol.

Was haltet ihr von dieser Lösung? Ich freue mich über Kommentare ;-)

Was hältst du von den 2-Click-Buttons?

Ergebnisse

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Update

Inzwischen ist es mit dem von mir verwendeten Plugin (Version 0.7.1) auch möglich, die Buttons auf der Artikelübersichtsseite – also der Startseite – anzuzeigen. Es gibt hier zwar noch einige Bugs, aber die Hauptfunktionalität ist offenbar gegeben.

Update

Mittlerweile – mit Version 0.20 – wurden zahlreiche Bugs behoben und eine Menge Features hinzugefügt. Die Buttons auf der Übersichtseite funktionieren nun problemlos, auch bei permanenter Aktivierung.

 

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