Kategorien-Archiv: Für zwischendurch

 

Schon gesehen? Star Wars – Episode 7 Teaser Trailer

 

Die Aare

 

„Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.“

— Benjamin Franklin
 

Regeln zum Super Bowl

© astrolame Flickr

Heute Abend, 0 Uhr unserer Zeit, startet in den USA der Super Bowl XLVI. Dabei handelt es sich um das Finale der amerikanischen Football-Liga. Und dabei werden heute die New York Giants gegen die New England Patriots antreten. Hier in Deutschland ist dieser Sport eher unbeachtet, aber der Super Bowl wird auch im deutschen Fernsehen gezeigt und hat dabei auch des Nachts eine ordentliche Fangemeinde und auch viele, die aus Neugier das erste Mal hereinschauen.

Daher hier ein kurzer Regel-Crashkurs:

Grundgedanke:

Grundgedanke des Spiels ist es, Raum zu gewinnen. Da ein Spielfeld (100 Yards) räumlich begrenzt ist, wird das Erreichen der Endzone mit Punkten belohnt. Hierbei wechselt dann ebenfalls das Angriffsrecht. Punkte in unterschiedlicher Anzahl können auf verschiedene Weisen erzielt werden. (Wikipedia)

Punkte:

Punkte können erzielt werden, wenn der Football mittels eines Lauf- oder eines Passspielzugs (Run bzw. Pass) über die gegnerische Goalline getragen oder in der Endzone gefangen wird. Der Spieler muss bei einem Passspielzug mit beiden Beinen (NFL-Regeln) oder einem Bein (NCAA-Regeln) in der Endzone aufkommen und dabei den Ball kontrollieren, d. h. ihn sicher gefangen haben. Bei einem Laufspielzug genügt es, wenn der Ball die imaginäre Goalline durchstößt, während der ihn kontrollierende Spieler sich innerhalb des Spielfeldes befindet bzw. die Innenseite eines Cones (Spielbegrenzungsfähnchens) berührt. Selbiges gilt, wenn ein Pass vollständig ist und der Receiver (Fänger) nach dem Catch (Fang) bis in die Endzone läuft. Dies ist ein Touchdown (TD), der sechs Punkte zählt. Touchdowns können auch als Return nach einer Interception oder einem Fumble erzielt werden (Defensive Touchdown). Ebenso nach einem Kickoff- oder einem Punt-Return und – ganz selten – auch nach einem verpassten Field Goal. (Wikipedia)

Mehr Infos, unter anderem zu verschiedenen Spielzügen oder Strafen findet ihr natürlich bei Wikipedia.

Und wer das Spektakel nicht verpassen will, muss heute Abend 0:00 Uhr Sat1 einschalten. Hoffentlich läuft das Ganze auch in HD.

Und für die Fans von Nationalmannschaften, den Dallas Mavericks & Co, auch ein deutscher Spieler wird zum Einsatz kommen, nämlich bei den Patriots.

 

Blick aus dem Fenster – 1 Jahr später

Vor etwa einem Jahr hatte ich an der Blogparade Different Blogger – Ein Blick aus deinem Fenster teilgenommen. Bereits auf dem Bild von damals ist zu erkennen, dass es gegenüber die ein oder andere Baustelle gab, so hat sich in dem letzten Jahr doch einiges vor meinem Fenster getan. Besondere Aufmerksamkeit erweckten vor einem Jahr die bunten Balkons am Haus schräg gegenüber – hier als Vorwarnung die traurige Mitteilung: Sie sind nicht mehr bunt.

Und wie gefällt es euch? In meinen Augen sind die Häuser schöner geworden ;-)

 

Spion auf der Flucht

Vor wenigen Tagen berichtete der Spion unter dem Codenamen „Nili“ erneut über diverse Vorgänge aus Mikis Mordillo-Ecke und seine Beobachtung bezüglich neuer Personen im eigenen Umkreis. Scheinbar hat „Nili“ dabei erstmals einen schwerwiegenden Fehler gemacht, denn über die berichtete Person, die in der Gegenspionage unter dem Namen „Pirat“ tätig ist, hatte „Nili“ zuvor offenbar nicht ausreichend recherchiert und wurde dadurch schnell ertappt. Nach ersten Folterandrohungen von „Pirat“ versprach „Nili“, gemäß seiner Ausbildung, die Rolle als Doppelagenten anzunehmen. Dies war allerdings nur ein Täuschungsmanöver, eine gleichzeitige Antragstellung auf Asyl im Mordillo-Regal von Felix erfolgte.

Daraufhin wurde schnell interveniert. In einem Moment, in dem „Pirat“ mit anderen Ermittlungen beschäftigt war, fuhr ein schwarzes Auto bei „Nilis“ Aufenthaltsort vor und holte den unter Spionageverdacht stehenden Verdächtigen ab. Mit quietschenden Reifen und unter großem Fotografenaufruhr (einzige veröffentlichte Aufnahme rechts) wurde er in Sicherheit gebracht. „Nili“ ist nun zunächst untergetaucht. Der Verdacht liegt nah, dass er sich nun bei Felix aufhält, da der Antrag auf Asyl offenbar genehmigt wurde. Es gab bislang keine Stellungnahme, aber erste geheime Informationen lassen darauf schließen, dass „Nili“ nun den Codenamen „Pferdi“ trägt und eine neue Identität angenommen hat.

 

Katze blind gezeichnet

Vor zwei Tagen hat mich Miki „angepingt“ und damit auf eine kleine lustige Blogger-Aktion hingewiesen. Es geht nämlich darum eine Katze mit geschlossenen Augen zu zeichnen.

Aufgabe:

  • Open MS Paint
  • Close your eyes
  • Draw a cat
  • Post result

Auch wenn es sich dabei für mich um den erschwerenden Zustand handelt, dass man ausgerechnet MS Paint verwenden soll – also erstmal mein virtuelles Windoof anwerfen und feststellen wie fürchterlich Paint dank den Ribbons mittlerweile aussieht und sich freuen, dass man sonst Ubuntu nutzt – habe ich es gewagt und eine Katze mit geschlossenen Augen gemalt:

Unter den Bloggern gibt es übrigens schon viele andere Teilnehmer, unter anderem:

 

ASDF Movie 1

Für den etwas einfacheren Humor ein echter Klassiker. Bereits der Name verrät viel Kreativität ;-) (Wer das nicht versteht, guckt bitte kurz auf seine Tastatur :-P)

 

Helden der Raumfahrt

Gestern war der große 50. Jahrestag des ersten Raumfluges eines Menschen, der Raumflug des sowjetischen Kosmonauten Juri Gagarin. Nach Gagarins Ehrentag möchte ich heute allerdings an jemand anderen erinnern, der ebenfalls für eine Mission ins Weltall auserwählt war, allerdings ohne Chance auf Wiederkehr. Dieses (vermutlich erste) Opfer der sowjetischen Raumfahrt wurde am 3. November 1957 mit dem Satelliten Sputnik II ins All geschossen. Es handelte sich um die Hündin Laika.

Posta Romana 1959 - Laika | Quelle: Wikipedia (kein Copyright)

Die Mission war im gesamten Ostblock bekannt und sollte zum 40. Jahrestag der Oktoberrevolution stattfinden. Aus Propaganda-Gründen sollte an Board des 2. sowjetische Satelliten auch ein Säugetier sein. Dieses Tier wurde schließlich Laika, ein ehemaliger Straßenhund, wo man davon ausging, dass dieser nach gewohntem Hunger und Stress am besten für diese Mission geeignet sei. Lange wurde behauptet, Laika hätte den Flug ins All mehrere Tage überlebt, aber offenbar entspricht das nicht der Wahrheit. Laika starb bereits wenige Stunden nach dem Start von Sputnik II, vermutlich durch Überhitzung und Stress.

R.I.P. Laika :unhappy:

 

Die Qual der Wahl

Eigentlich bin ich ein eingefleischter Red-Bull- und Vettel-Fan. Mercedes-GP mit seinen Fahrern Rosberg und Schumacher kommt dabei bei mir erst danach. Doch in Sachen Werbung hat eindeutig Mercedes die Nase vorn ;-)

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