Kategorien-Archiv: Erlebt

 

Bilder – diesmal aus London

Ich habe euch hier an dieser Stelle schon mit verschiedenen Fotos aus der Schweiz – vor allem Bern – genervt erfreut. Letzte Woche war ich nun in London und auch dort mit meinem Smartphone und Instagram bewaffnet. So sind auch dort wieder ein paar nette Fotos entstanden, die ich euch nicht vorenthalten möchte.  :wink:

Guten Morgen #London

Danke für den Hinweis, da muss man sich dran gewöhnen #London #Linksverkehr

Wie man sich #London eben vorstellt

Es dämmert in #London und morgen früh geht es wieder zurück nach Bern

Leider hatte ich keine Zeit für Sightseeing, da ich beruflich dort war. Aber vielleicht komme ich ja nochmal als Tourist nach London und dann gibt’s auch Bilder von Big Ben & Co.  :wink:

 

Fotos eines Schweizer Wochenendes

Die Miki und ihr Pirat haben mich am vergangenen Wochenende hier in Bern besucht. Hier gibt es nun ein paar kurze Eindrücke wunderschöner Instagram Fotos der letzten Tage. Die ersten beiden Tage haben wir uns die Stadt Bern angeschaut, am Sonntag waren wir dann in Thun und mit dem Schiff auf dem Thunersee.

Sonniger Nachmittag in Bern in einer kleinen Bar direkt bei Bus und Bahn ;-) #Bern #Switzerland

Aussichtsturm auf dem Gurten

Wunderschöner Blick vom Thunersee auf Spiez #Bern #Switzerland

Blick auf Merlingen #Bern #Switzerland

 

Zeigt eure Autogrammkarte

Ja, hier ist endlich mal wieder ein Artikel von mir. Dass es bisher so wenige gab, lag nicht nur am Sommerloch, sondern auch an meinem Lernstress der letzten Wochen.

Aber heute kann ich wieder mitmischen und habe einen netten Anreiz bei Miki gefunden. Denn bei XYOnline gibt es eine kleine Blog-Parade, die noch bis heute läuft und die Chance auf einen 25€ Amazon-Gutschein beinhaltet. Um daran teilzunehmen, soll man „nur“ seine Autogrammkarten zeigen und tatsächlich, ich habe sogar eine Autogrammkarte.

Der Herr auf dem Bild ist vielleicht nicht so bekannt, aber unter echten Gamern werden ihn viele kennen. Es ist Joe Kucan alias „Kane“ aus Command & Conquer. Der sympathische charismatische Bösewicht aus den „Tiberium„-Teilen. Im echten Leben ist er ebenso sympathisch und lustig, ja, ein Abend mit Joe Kucan und einer Bande Command & Conquer-Fans beinhaltet jede Menge Spaß.

Dieses Autogramm habe ich vor etwa 2 Jahren von „Kane“ höchstpersönlich erhalten, bei der privaten Präsentation von Command & Conquer 4 für etwa 100 Fans auf der Games Com in Köln. Es waren drei aufregende Tage mit dem Titel „CommandCom“ und noch heute erinnert mich das Autogramm an dieses August-Wochenende 2009.

„Frieden durch Macht“

Einen lieben Gruß an dieser Stelle auch an meine alte Community ;-)

 

Ich kann ja gemein sein

Hihi, heute war ich mal (wieder?) gemein, allerdings nur innerhalb meiner schalldichten Kabine meines Automobils :innocent:  Sowohl zur Uni als auch auf dem Rückweg stand ich heute im Stau, sauer wegen unzähliger (seit über einem Jahr bestehenden!!!) Baustellen. An dieser Stelle sei nur kurz angemerkt, ich bin heute ausnahmsweise mit Auto gefahren weil ich (a) zur Post wollte und (b) tanken (das ist bekanntlich montags am billigsten preiswertesten).

Auf dem Rückweg saß ich also – wieder – im Stau, Gedrängel an jeder Ampel, fast immer steht man mitten auf der Kreuzung. Da sehe ich im Rückspiegel, wie sich so eine fette dicke Kuh Frau bei roter(!!!) Fußgänger Ampel fast vor das Auto meines Hintermannes wirft, um noch die Straßenbahn an der Haltestelle zu erwischen. Ich beobachtete sie weiter und sie nahm – soweit bei fortgeschrittener Gewichtsklasse möglich – die Beine in die Hand und bewegte sich – allerdings nur vom Anschein, da dann alles wackelt und auf und ab geht, aber leider nicht voran – und ich sitze im Auto und rufe (keiner außer mir hört es) zur Straßenbahn „FAHR FAHR FAHR…“. Und tatsächlich, als Frau Fett an der Straßenbahn ankommt und noch verzweifelt auf den Knöpfen rumdrückt, fährt sie ab! Und wisst ihr was? Ich habe in meinem Auto gefeiert, applaudiert und herzlich gelacht, das war ein Spaß… da war der Stau nur noch halb so wild :teasing:

 

Synchron mit sich und der Welt – dank Dropbox

„Die Cloud greift um sich.“ Das hört man in letzter Zeit immer öfter. Doch zunächst, was ist eigentlich diese ominöse Cloud (engl. Wolke)? Dabei handelt es sich in der Regel um Dienste, die einen Datenservice irgendwo in unbekannten Regionen und Serverfarmen anbieten, in einer Wolke eben. Das können z.B. Dienste sein, mit denen man seine Lesezeichen des Browsers synchronisiert (z.B. XMarks) oder sogar seine Passwörter (z.B. LastPass). Doch ein in meinen Augen ganz besonderer Dienst, da er sehr intuitiv funktioniert, ist Dropbox.

Dropbox synchronisiert beliebige Dateien zwischen verschiedenen Endgeräten, von Computern bis hin zu Smartphones. Und das alles auf sehr einfache Art und Weise und zwischen allen Betriebssystemen.

Ich setze Dropbox ein, seit ich ein Smartphone mein eigen nenne und darauf automatisch abgeglichene Dateien von meinem Computer haben wollte. Schnell entdeckte ich dabei, dass ich auch meine Daten zwischen Linux und Windows sehr einfach synchron halten kann. Vor kurzem ist nun auch ein neues Notebook in meine Dropbox-Familie eingezogen. Hier halte ich in erster Linie meine Daten vom Studium und einige Tabellen und Dokumente zwischen beiden Rechnern auf dem selben Stand. So kann ich beispielsweise in der Uni im Computerlabor an meinem Laptop an einer Aufgabe arbeiten und finde diese dann zu Hause an meinem Desktop-Rechner wieder. Übrigens: Neuerdings funktioniert die Synchronisation zwischen zwei Rechnern auch per LAN, also lokal und nicht über das Internet. Das geht wesentlich schneller. Dazu muss man nur seinen Dropbox-Ordner im Netzwerk als „Dropbox“ freigeben und das Häkchen in den Optionen bei „Enable LAN Sync“ setzen, es funktioniert tatsächlich, auch zwischen Windows und Linux. Ein weiteres geniales Feature, welches ich seit kurzem ebenfalls nutze, ist das Sharing. Ich kann hier einen bestimmten Ordner in meiner Dropbox mit anderen Nutzern teilen. Das nutze ich seit einigen Wochen zusammen mit ein paar meiner Kommolitonen für eine Gruppenarbeit. Weiterhin kann man dort Dateien hochladen, die dann andere über einen Link herunterladen können oder man stellt hier seine Fotoalben für jedermann online. (habe ich bisher allerdings noch nicht genutzt)

Doch wie funktioniert das Ganze? Das klingt ja unheimlich kompliziert! Nein, es ist extrem einfach. Einfach die Software von Dropbox herunterladen, ein Benutzerkonto einrichten und schwupp hat man einen Ordner namens „Dropbox“ auf seinem Rechner. Die Daten in diesem Ordner werden jetzt in die Cloud geladen und automatisch auf anderen Geräten mit dem selben Dropbox-Konto heruntergeladen, und umgekehrt. Einfacher geht es wirklich nicht!

Das Ganze ist übrigens kostenlos, so lang einem 2GB Speicher ausreichen. Man kann diese aber auch bis zu 8GB kostenlos erweitern, z.b. durch Gewinnspiele oder Einladungen ;-). Wem das noch immer nicht reicht, kann für etwa 10$/Monat 50GB und 20$/Monat für 100GB erweitern.

Also, wer Interesse hat, sollte sich hier anmelden – denn damit folgt ihr meiner Einladung und schenkt mir 250MB mehr Speicher – und dann loslegen.

 

Linux Tag 2011 – Mein Besuch in fremde Linux-Welten

Am vergangenen Samstag war ich auf Europas größter OpenSource Messe in Berlin: Auf dem LinuxTag 2011. Fleißige regelmäßige Leser meines Blogs sollten die Bilder schon gesichtet haben ;-)

Dort ging es also nicht nur um Linux, sondern auch um andere quell-offene freie Produkte. Natürlich waren auch verschiedene Linux-Distributionen vertreten. Diese Produkte und Distributionen haben sich allerdings nicht nur an Ständen präsentiert sondern teilweise auch Vorträge gehalten. Dieser Ausflug war für mich ein Muss! Nicht nur wegen Linux, sondern auch für das Studium und meine freiberufliche Tätigkeit nebenbei. Nicht umsonst habe ich dort 8 Stunden meines Samstags verbracht ;-)

In diesem Artikel möchte ich mich zu den Linux-Distributionen äußern:

— Weiterlesen —

 

Linux Tag 2011 – Mein Besuch in Bildern

[flickr album=72157626727235038 num=30 size=Square]

zum Album »

 

Erste Erfahrungen mit Ubuntu Natty Narwhal

Vor etwa zwei Wochen ist Version 11.04 – für unkundige: 11 steht für das Jahr, 04 für den Monat ;-) – mit dem Codenamen Natty Narwhal erschienen. Übersetzt heißt das in etwas so viel wie „schicker Narwal“ – nicht nur, dass man in der mittlerweile beliebten Tradition alphabetisch beim Codenamen vorarnzuschreiten, hat das „schick“ in der neuesten Ubuntu-Version eine besonders große Bedeutung. Mark Shuttleworth kündigte wie immer den Codenamen der nächsten Versionen an und legte mit dieser Version fest, diesmal solle das Design, die Optik und die Haptik im Vordergrund stehen. Und so entstand die wohl umstrittenste Ubuntu-Version.

— Weiterlesen —

 

Wohin mit dem Elektroschrott?

Wer kennt das Problem nicht? Schon wieder hat ein Gerät ausgedient oder man hat sich eine neue bessere Maschine angeschafft. Beispielsweise Toaster, Mixer oder auch Computerzubehör, wie Tastatur, Drucker oder anderer Elektroschrott. Ich stand in letzter Zeit häufiger vor dem Problem, nach Neuanschaffung von Drucker & Co habe ich diesen Schrott immer wieder im Auto gesammelt und bei Gelegenheit zum nächsten Wertstoffhof gebracht. Und viele Leute werfen solche kleinen Schrottgeräte sogar in den Hausmüll – ganz falsch, schädlich für die Umwelt und reine Wertstoffverschwendung. Doch all dieser Stress oder Unachtsamkeit muss schlichtweg nicht mehr sein. Das Zauberwort heißt „Wertstofftonne“.

Hier in Berlin sieht es aktuell wie folgt aus: Die Berliner Stadtreinigung (BSR) verteilt seit einiger Zeit die sogenannte „Orange Box“ und diese orange Mülltonne – in groß und klein – taucht nach und nach in Straßenbild neben der schwarzen, gelben und blauen Tonne auf.

Voller Neid habe ich mitbekommen, wie in meinem Bekanntenkreis nach und nach diese coole neue praktische Tonne für kleine Elektroschrott-Teile, Alt-Metall und Verpackungen ohne den Grünen Punkt (aber KEINE Batterien oder Energiesparlamplen!) aufgestellt wurden und bei mir nicht! Daher habe ich sogar Geräte extra dorthin gefahren, wenn es sich ergeben hat :blush: Doch beim Recherchieren im Web und der Frage, wann denn endlich auch bei mir eine solche Tonne aufgestellt wird – wahrscheinlich die große Variante – stieß ich auf die „Gelbe Tonne Plus“. Das ist das Konkurenzprodukt vom Privat-Müllentsorger Alba, der sich in der Hauptstadt um die Gelbe Tonne (also den Grünen Punkt) kümmert. In der Gelben Tonne Plus kann zusätzlich zu den Verpackungen mit dem Grünen Punkt auch Wertstoffe ähnlich der für die Orange Box versenkt werden. Heute habe ich dann in meinem Müllhäuschen nachgesehen und wieder keine Orange Box gefunden – dafür aber die Gelbe Tonne Plus :laugh:  Damit habe ich – scheinbar schon länger – auch eine solche Vielzweck-Wertstofftonne, eigentlich sogar noch besser, denn damit lässt sich ja alles mit und ohne Grünen Punkt passend hineinwerfen, während man mit der zusätzlichen Orange Box noch mehr sortieren müsste.

Übrigens scheint es da einige Konflikte in Berlin zwischen der BSR und Alba zu geben. Natürlich protestierte man bei Alba gegen die Orange Box der BSR, denn dadurch gehen potentielle Kunden verloren. Mittlerweile wird die Orange Box aber dennoch aufgestellt und Alba darf nur noch die bereits durch die Gelbe Tonne Plus versorgten Haushalte versorgen und keine neuen Tonnen mit dem Zusatz Plus aufstellen. Klingt komisch, ist aber so. Müllentsorgung ist eben ein hartes Geschäft und BSR scheint die Nase vorn zu haben. Doch eine endgültige Entscheidung wird erst vor Gericht fallen und bis 2015 soll es eine einheitliche Wertstofftonne geben. Persönlich rechne ich mit einer Lösung der BSR, denn diese lässt sich durch den Berliner Senat den Rücken stärken.

 

Miki’s Kreativstöckchen 2 – Mein Beitrag

Vor ziemlich genau 2 Monate startete das Projekt „Kreativstöckchen 2“ bei Miki. Einst inspiriert von doofen Blog-Stöckchen-Kettenbriefen war ich im ersten Kreativstöckchen nur stiller Beobachter. Aber diesmal habe auch ich mich in die Lostrommel geschummelt und war somit als Vor-Vor-Letzter(?) dran.

Hier mein Beitrag:

Dabei habe ich, getreu dem Motto „Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte“, Tux (den Linux-Pinguin) in den Kampf zwischen Apfel und Windows Bunny eingeschaltet und sich von hinten anschleichen lassen. Zudem trägt er eindeutig das Wappen von Ubuntu :ubuntu: .

Außerdem habe ich den Piratenschweinen ein Logo der Piratenpartei im Füller nebenan zur Verfügung gestellt.

Viel Spaß beim Anschauen und dem Entdecken weiterer Details ;-)

1 2 3 9