Kategorien-Archiv: Browser

 

Browser-Empfehlung Teil 4 – Die Oper

Endlich geht es weiter mit meiner Blog-Reihe der Browser-Empfehlungen. Bisher habe ich die Browser Mozilla Firefox, Google Chrome und Apple Safari vorgestellt. Heute ist der vierte Browser dran: Opera.

Die Geschichte

Der Browser Opera begann im Jahr 1994 als Projekt für Forschung eines Telekommunikationsunternehmens. Nach dem Erfolg des Projekts, wurde Opera 1995 in ein eigenständiges Unternehmen ausgegliedert. Bis zum Jahr 2000 war Opera ein kostenpflichtiger Browser, doch danach reihte auch er sich in die Reihe der kostenlosen Browser ein. Doch seither scheinen die Verbreitungszahlen von Opera eher zu stagnieren, dabei vereint er viele Internetprogramme in einem. Neben der eigentlichen Browser-Funktion bietet er unter anderem auch einen Email-Client und wird noch immer weiterentwickelt. Im Laufe dieser Entwicklung entwickelte man bei Opera die Rendering-Engine Presto, die W3C-konforme Seiten, aber auch auf den Internet Explorer zugeschnittene Seiten, sauber interpretiert.

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Verschlüsselte Suche mit Google SSL

Im Internet ist ein gesundes Maß an Paranoia von Vorteil. Seit einigen Monaten bietet Google nun die Möglichkeit, seine Suche verschlüsselt durchzuführen. Dabei nutzt Googles Suchmaschine SSL. Damit wird die Suchanfrage bei der Übertragung vom Client zum Server verschlüsselt, d.h. die Daten können auf dem Weg unterwegs nicht abgefangen werden bzw. diese Daten sind verschlüsselt. Alles was man dafür tun muss ist anstelle der normalen Google-Suchmaschine die Seite https://www.google.com zu benutzen. Bislang ist Google SSL nur auf Englisch verfügbar, aber das Suchen funktioniert trotzdem in deutsch, auch die Suchergebnisse werden in deutsch zurückgegeben, sofern man einen deutschen Browser benutzt. Noch praktischer ist es allerdings, Google SSL direkt in den Browser zu implementieren:

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Xmarks mit Passwörtern jetzt auch für Chrome

Endlich ist es soweit. Die beliebte Erweiterung Xmarks, ehemals Foxmarks, synchronisiert bereits seit längerer Zeit zuverlässig alle Lesezeichen seines Benutzers zwischen verschiedenen Browsern. Dazu gehören unter anderem Mozilla Firefox und Google Chrome. Das Synchronisieren der Passwörter funktionierte bislang allerdings nur unter Mozilla Firefox. Mit der neuesten Version von Xmarks ist es jetzt endlich soweit, man kann nun auch Passwörter zwischen Firefox und Chrome abgleichen. Man sollte allerdings beachten, dass Xmarks dafür einen eigenen Passwortmanager implementiert, man sollte den Standard-Passwortmanager von Chrome also abschalten.

Das Ganze gefällt mir besonders gut, da ich erst vor wenigen Monaten zu Google Chrome als Standardbrowser gewechselt habe und demnächst wieder zurück zu Firefox 4 wechseln möchte. Dadurch ergibt es sich immer öfter, dass ich beide Browser parallel nutze und damit hat dieses neue Xmarks-Feature für mich natürlich große Vorteile. Jetzt warte ich eigentlich nur noch darauf, dass man auch über Google Chrome seine Lesezeichen und Passwörter über einen eigenen Server synchronisieren kann, das ist leider bisher ebenfalls nur im Firefox möglich.

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Firefox 4 – Du kriegst mich wieder

Seit einiger Zeit bin ich mehr und mehr vom Browser Mozilla Firefox abgekommen, obwohl es ein so schöner, leicht zu erweiternder und sicherer Browser ist. Aber die Startzeiten vom aktuellen Firefox 3.6 sind UNERTRÄGLICH. Daher bin ich seit einigen Monaten auf Google Chrome gekommen. Dieser startet wesentlich schneller, allerdings gibt es weniger Erweiterungen und auch die Sicherheit ist bei der Datenkrake Google nicht 100%ig gewährleistet. Vor einigen Tagen wurde nun eine erste früher Entwicklerversion von Firefox 4 online gestellt. Es ist noch nicht für den produktiven Einsatz gedacht und heißt deshalb wohl zu Recht „Minefield“ (Mienenfeld) ;-)  Aber ein erster Test auf meinem Rechner hat ergeben, die Startzeiten sind endlich so, wie sie sein müssen, er startet sofort. Übrigens ist er bisher auch nur in englischer Sprache verfügbar.

Mein Fazit: Wenn Mozilla Firefox 4 als finale Version erscheint, bin ich wieder mit an Board :hay:

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Google Chrome unknackbar?

In Kanada fand die Pwn2Own 2010 statt. Dabei handelt es sich um eine inoffizielle Weltmeisterschaft von ausgezeichneten Hackern, die versuchen, die gängigsten Browser zu knacken. Sie versuchen dabei Sicherheitslücken der Browser und der darunter befindlichen Betriebssysteme zu finden und auszunutzen. Und dabei kam es zu einem überraschenden Ergebnis: Keiner der Teilnehmer hat es geschafft Google Chrome unter Windows 7 zu knacken. Allerdings haben sich da die Hacker auch nicht herangetraut, warum kann nur spekuliert werden, denn die Details der Hacker-Meisterschaft bleiben verständlicher Weise geheim. Man kann nur davon ausgehen, dass Google Chrome bereits vor dem Versuch eines Angriffs von außen hohe Sicherheitshürden aufgebaut hat, die sogar den Profis Angst machen. Dagegen konnten der Internet Explorer 8, Apple Safari und auch der neueste Mozilla Firefox 3.6 gehackt werden, auch das iPhone blieb nicht verschont, hier wurden ebenfalls Lücken gefunden und genutzt.

 

Browser-Empfehlung Teil 3 – Google setzt auf Chrom

Heute geht es weiter mit meiner Blogreihe zum Thema Browser bzw. Browser-Empfehlungen. Vor einigen Wochen habe ich an dieser stelle den Safari von Apple vorgestellt. Heute widme ich mich dem Google Chrome Browser.

Die Geschichte

Chrome nutzt als Engine genauso wie Apple Safari die KDE-Engine vom Konqueror-Browser, der bereits vor etlichen Jahren für Unix-Betriebssysteme entwickelt wurde. Google begann als Suchmaschine im World Wide Web und belegt heute Platz 1 der beliebtesten Suchmaschinen. Nach und nach baut Google seine Dienstleistungen aus. Seit September 2008 gehört nun auch ein eigener Webbrowser dazu: Google Chrome. Aufgrund der großen Beliebtheit und des hohen Bekanntheitsgrades der Marke Google, hat sich der neue Browser relativ schnell etabliert und gehört heute zu den bekanntesten Browser nach dem Internet Explorer und Mozilla Firefox.

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Browser-Empfehlung Teil 2 – Auf Safari mit dem Apfel

Vor einigen Wochen habe ich mit dieser Blog-Reihe begonnen, in der ich verschiedene Browser vorstellen möchte. Im ersten Teil berichtete ich bereits über Mozilla Firefox. Heute werde ich im zweiten Teil einige Details zu Apple Safari verraten.

Die Geschichte

Bereits vor einigen Jahren entwickelte KDE einen Browser vornehmlich für Unix- und Linux-Betriebssysteme. Einer der bekanntesten aus dieser Entwicklung ist der Browser Konqueror, der nach wie vor existiert. Die aus der Entwicklung hervorgegangene Engine KHTML wird auch von Safari genutzt. Der erste Safari, der auch auf auf Windows portiert wurde, erschien im Jahr 2007. Seit dem erfreut sich dieser Browser sowohl unter Mac OS als auch unter Windows steigender Beliebtheit.

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Sei lieber Up-to-date

Es geht auch diesmal wieder um das Thema, dass mir in letzter Zeit besonders auf der Seele brennt: Webbrowser. Diesmal allerdings keine Empfehlung oder Verunglimpfung, nein, ein gut gemeinter Rat.

Es geht darum, seinen Browser, egal ob Internet Explorer, Firefox, Safari oder sonstige, auf möglichst aktuellem Stand zu halten. Vor allem Internet Explorer Nutzer sind dazu angehalten. Denn ein Großteil, nämlich ca. 15%, surfen noch mit der veralteten Version 6.0 im Netz, zum Vergleich: es existiert bereits Version 8.0 und Version 9.0 ist schon in Entwicklung. Es geht hier nicht nur um Sicherheitskriterien, es geht auch um die korrekte Darstellung moderner Webseiten und Webdienste. So gibt es mittlerweile einen Firmenzusammenschluss von großen Webunternehmen mit der Initiative IE6 No more. Auch Google gehört dazu und wird ab März 2010 unter anderem den alten Internet Explorer 6.0 nicht mehr für seine Webdienste unterstützen. Übrigens werden auch veraltete andere Browser, wie z.B. Firefox 3.0 und Safari 2, dann nicht mehr offiziell unterstützt.

 

Browser-Empfehlung Teil 1 – Der Feuerfuchs

Vor kurzer Zeit habe ich an dieser Stelle über den Internet Explorer und seine negativen Eigenschaften berichtet. Daher möchte ich hier nach und nach einige interessante Webbrowser etwas detaillierter vorstellen. Heute werde ich mit einem der beliebtesten Browser beginnen: dem Mozilla Firefox.

Die Geschichte

Bereits in den 1990er Jahren gab es einen Browser, der dem Internet Explorer den Rang ablief: Netscape Navigator. Als die Entwicklung des Browsers eingestellt wurde und man den Code offen zur Verfügung stellte, fackelte Mozilla nicht lange und übernahm diese Wertvollen Grundlagen. Zwar wurde zwischenzeitlich der Netscape Browser entwickelt, aber auch dieser existiert mittlerweile nicht mehr. Als der Netscape Browser entgültig begraben wurde, empfahl man seinen Nutzern den Umstieg auf den Mozilla. Bei Mozilla vereinte man aber zunächst in der Mozilla Suite Webbrowser, Email-Client und andere Internetsoftware. Doch im Jahr 2002 schwenkte man um und entwickelte diese Software getrennt, der Mozilla Firefox war, zunächst unter den Namen Phoenix und Firebird, geboren.

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Hassobjekt Internet Explorer

Der ein oder andere Besucher mit dem Internet Explorer hat es vielleicht gemerkt, aber seit heute sollte meine Seite auch wieder problemlos im Internet Explorer angezeigt werden können. Wie üblich, machte der Internet Explorer als einziger Browser auf meiner Seite Ärger. Aber als Linux Nutzer komme ich so gut wie nie dazu, diesen rückschrittlichen und unsicheren Browser regelmäßig zu testen.

Zitat eines Professors an meiner Hochschule: „Den Internet Explorer nutzen nur Leute, die sich selbst wehtun möchten“

und dem kann ich nur zustimmen, vor allem weil ich seine Nachteile bereits in allen Fassetten als Webmaster verschiedener Webprojekte erlebt habe. Vor allem die Tatsache, dass immer noch Leute mit der alten Version 6.0 surfen. Zu diesem Thema gibt es allerdings bereits genug Blogs in der Welt des World Wide Web: Der Internet Explorer ist unsicher, unterstützt kaum Webstandards und ist ein Graus für jeden Webentwickler und Webdesigner. Davon abgesehen, dass er vom Monopolisten Microsoft stammt und somit auch keine offenen Programmstandards bietet.

Daher hier lieber ein paar Alternativen:

Also weg mit dem alten Internet Explorer und her mit einem neuen modernen Browser ;-)