Kategorien-Archiv: Browser

 

Mehrspaltige Texte mit IE Fallback

Mehrspaltige Texte sind in Print-Medien, insbesondere Zeitungen und Zeitschriften, Gang und Gäbe, aber im Web ließen sie sich bislang nur auf umständliche Art und Weise realisieren.

Mittlerweile kann man aber auch in einem ganz normalen HTML-Element dafür sorgen, dass ein Text mehrspaltig dargestellt wird. So kann man z.B. einen Text im folgenden Beispiel-Div-Element mehrspaltig realisieren.

<div class="columns">
	Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, ...
</div>

Dank CSS3 funktioniert das in modernen Browsern, wie z.B. Mozilla Firefox, Google Chrome oder Opera, ohne größere Probleme. Teilweise ist dafür aber leider noch der jeweilige Präfix (-moz, -webkit usw.) nötig:

/* multi columns */			
.columns {
	width: 100%;
	-moz-column-count: 3;
	-moz-column-gap: 20px;
	-webkit-column-count: 3;
	-webkit-column-gap: 20px;
	column-count: 3;
	column-gap: 20px;
}

Mozilla Firefox 14.0

Aber leider funktioniert diese Variante noch nicht in allen Browsern.

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Alte Artikel (Links)

Bereits auf meinem alten Blog habe ich einige Artikel zu den Themen Server und Web geschrieben. Da diese Artikel auch in meinen neuen Webentwickler-Blog passen, stelle ich hier kurz die Links zu den jeweiligen Artikeln zusammen:

Server:

Web:

Tools:

Browser:

 

Hinweis: Die Artikel sind teilweise schon etwas älter und daher evtl. nicht mehr 100%ig zutreffend, aber sie verschaffen dennoch einen hilfreichen Überblick.

 

Firefox 5 – Änderungen in der Versionierung

Seit einigen Tagen ist nun schon Mozilla Firefox 5.0 verfügbar. Damit ist Version 5 gerade mal 3 Monate nach seiner Vorgänger-Version 4.0 erschienen. Somit hat Mozilla seine Versionierungsstrategie geändert. Während man in der Vergangenheit lange die nachfolgende Version getestet und entwickelt hatte, gab es für den aktuellen stabilen Browser kleinere Sicherheitsupdates. So wurde auch nach der Veröffentlichung von Firefox 4.0 die Version 3.6 weiterhin mit Updates versorgt und ein Update auf 4.0 war nur manuell vom Benutzer möglich. Das hat sich nun geändert. Mit den Neuerungen springt man direkt von 4 auf Version 5, auch automatische Updates erfolgen nun auf die neueste Version. Außerdem stehen bereits Version 6 im Beta-, Version 7 im Aurora- und Version 8 im Nightly-Channel. Man passt sich damit scheinbar der Versionierungsstrategie des Browsers Google Chrome an, der schon in Version 12 vorliegt.

Es gibt außerdem positive Nachrichten für Ubuntu-User bzgl. des neuen Firefox‘. Ab sofort wird, wie von Mark Shuttleworth angekündigt, die Strategie der Verteilung des Standard-Browsers Firefox von Ubuntu ebenfalls geändert. Während früher der nächste Versionssprung des Firefox‘ erst in der nächsten Ubuntu-Version erfolgte (außer man verwendete PPAs oder andere Quellen), werden nun auch die offiziellen Ubuntu-Quellen mit der neuesten Firefox-Version versorgt. Damit erfolgt seit etwa 2 Tagen auch ein automatisches Firefox-Update auf Version 5 für Ubuntu Nutzer.

Wer also Firefox 4.0 schon genutzt hat, wird demnächst automatisch auf Version 5 aktualisiert.

Große Änderungen gibt es übrigens kaum. Diesmal wurde eher im Hintergrund an der Leistung geschraubt. Durch die schnelle Versionssprünge wird dies auch künftig so sein und wahrscheinlich eine schleichende Weiterentwicklung entstehen.

Update: Die neue Firefox-Version in den Ubuntu Repositories gilt leider nur für die neueste Version Natty Narwhal. Wer allerdings noch mit einer älteren Ubuntu-Version unterwegs ist und dennoch auf Firefox 5 aktualisieren möchte, sollte sich diesen Artikel mal ansehen.

 

Firefox 5.0 Beta parallel testen

Auch bei Mozilla wird fleißig hinter den Kulissen weiter entwickelt, und zwar auch an der nächsten Version des beliebten Browsers Firefox. Die aktuelle stabile Version ist Firefox 4.0 mit einigen optischen und technischen Änderungen im Vergleich zum Vorgänger Firefox 3.6, der hier und da auch noch zum Einsatz kommt.

Und nun ist es für Interessierte, für Entwickler und alle anderen möglich, die 1. Beta-Version von Firefox 5.0 (unstabile Vorabversion) herunterzuladen und zu testen. Für mich ist der nächste Feuerfuchs immer besonders interessant, da ich hier vorab mögliche Ausgabe-Änderungen an meinen Webseite entdecken und korrigieren kann. Außerdem bin ich einfach neugierig und interessiere mich generell für verschiedene Betas. Doch hier möchte ich vor allem die Balance zwischen der Stable Version 4.0 und der Beta Version 5.0 halten. Beide Browser sollen sich nicht in die Quere kommen!

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Wenn der Firefox so langsam ist

Vor erst wenigen Wochen ist die finale Version von Mozilla Firefox 4 erschienen und ich persönlich war von der verbesserten Geschwindigkeit begeistert. Das ist bei einem Browser, neben Sicherheit und Kompatibilität zu modernen Websprachen, ein sehr wichtiger Kritikpunkt. Damit hat schließlich auch der Konkurent Google Chrome offensiv auf der Straße geworben.

Tatsächlich hat aber der neue Firefox in einem umfangreichen Test auch die Nase vorn und belegt in einem Test von The Download Blog den 1. Platz in Sachen Geschwindigkeit.

Overall, I’d judge from these results that Firefox 4 is the winner this time around.

„Doch wie kann das sein? Mein FirefoX ist so schrecklich lahm! Dagegen ist mein Browser Y so schnell!“

Das oder so etwas in der Art sind die Gedanken einiger und nun kommt die Antwort: Es liegt vermutlich an den Erweiterungen, einem der größten Vorteile von Firefox, denn hier gibt es nach wie vor die meisten Addons. Denn bei den üblichen Benchmark-Tests moderner Browser, werden die Browser ohne jegliche Erweiterungen getestet, um einen Vergleich zu gewährleisten.

Und genau darauf reagiert Mozilla nun und führt eine Art digitalen Addon-Pranger ein. Hier werden die Erweiterungen aufgelistet, den den Feuerfuchs am stärksten ausbremsen. Und das soll die Entwickler der Addons dazubringen, sie zu optimieren.

Darunter befinden sich mitunter sehr beliebte und verbreitete Erweiterungen, auch einige die ich nutze. Hier die Top 10:

  1. FoxLingo mit 74% Bremswirkung
  2. Firebug mit 74% Bremswirkung
  3. AniWeather mit 54% Bremswirkung
  4. FlashGot mit 50% Bremswirkung
  5. FoxClocks mit 46% Bremswirkung
  6. FoxyTunes mit 44% Bremswirkung
  7. Video DownloadHelper mit 33% Bremswirkung
  8. FastestFox mit 33% Bremswirkung
  9. XMarks mit 30% Bremswirkung
  10. SimiliarWeb mit 23% Bremswirkung

Weitere beliebte aber bremsende Erweiterungen sind Adblock Plus (21%), NoScript (16%) und FlagFox (16%).

Also neben der neuen Aufgabe für die Entwickler der Erweiterungen, die Firefox ebenfalls sehr beliebt gemacht haben, ist es auch für den Nutzer nun die Aufgabe zu überprüfen, auf welche Erweiterungen man verzichten könnte.

 

Firefox Mobile für Android

Heute habe ich im offiziellen Mozilla Blog eine nette Entdeckung gemacht. Offenbar gibt es den beliebten Browser Firefox nun auch als Mobile Version für Android. Den Browser findet man nun wie gewohnt im Android Market und der basiert auf der aktuellen Version 4 von Firefox. Allerdings muss man vor der Installation einiges beachten, denn leider sind nicht alle Android-Geräte mit dem Feuerfuchs kompatibel, wie ich heute ebenfalls feststellen musste.

Zunächst gelten folgende Systemanforderung an das mobile Android-Gerät:

  • mindestens Android 2.0
  • 512 MB RAM
  • 17 MB interner Speicher

Hier besteht für viele Geräte kein Problem, allerdings gibt es noch eine weitere wichtige Anforderung:

  • CPU mindestens ARMv7
  • Aktuell kein ARMv6 unterstützt

Eine Liste der kompatiblen Geräte findet ihr im Mozilla Wiki. Unter den kompatiblen Geräten befinden sich unter anderem das HTC Desire, HTC Desire HD, HTC Desire Z und das Sony Ericsson Xperia X10. Allerdings werden Geräte wie das HTC Legend, HTC Tattoo, HTC Wildfire und Sony Ericsson Xperia X10 Mini NICHT unterstützt und sind somit nicht mit dem Fuchs lauffähig.

Allerdings gibt es eine kleine Hoffnung auch für ARMv6-Geräte. Zwar existiert aktuell keine Version für diese Geräte, aber im Wiki gibt es folgendes Zitat.

While we’d like Firefox to run on as many phones as possible, we are focusing first on devices that can run current versions of Firefox with acceptable performance. As we improve Firefox’s speed and memory use, it might become possible for us to support ARMv6 phones in the future, but we are not actively working on it now.

Es ist also vielleicht möglich, dass auch ARMv6-Geräte in Zukunft unterstützt werden.

Übrigens gibt es aber dennoch eine sehr gute Alternative. Der Dolphin Browser HD läuft auch auf ARMv6-Geräten. Dieser ist übrigens der erste Android-Browser, der auch unzählige Erweiterungen, darunter auch XMarks, Read It Later oder LastPass zur Verfügung stellt. Die Erweiterungsliste von Firefox Mobile sieht dagegen noch etwas mau aus.

 

Firefox 4 ist da!

Vielen bekannt, von vielen geliebt und einer der ernst zu nehmensten Gegner vom Internet Explorer: Der Browser aus dem Hause Mozilla bringt heute endlich seine neue Version des beliebten Feuerfuchses heraus. Heute hat Mozilla Firefox 4 veröffentlicht und damit einen optisch schlankeren, moderneren und schnelleren Browser abgeliefert.

© Mozilla

Ich verwende Firefox 4 bereits seit mehreren Monaten, denn ich habe bereits die ersten Beta-Versionen installiert gehabt und war mit der neuen Version äußerst zufrieden, vor allem mit der neuen Geschwindigkeit.

Eine genaue bildliche und schriftliche Übersicht über die Änderungen, sogar passend zum Betriebssystem, findet ihr auf der Feature-Seite von Mozilla und in den Release Notes.

Und zum Download für alle Betriebssysteme und Sprachen geht es hier lang.

Viel Spaß! ;-)

:ubuntu: Update: Für die Ubuntu-Nutzer unter euch ein hilfreicher Hinweis zum Thema
Firefox 4 aus dem Mozilla-PPA installieren

 

Xmarks stellt seinen Dienst ein

Vor einiger Zeit habe ich an dieser Stelle XMarks vorgestellt. Dieser Dienst macht es bislang kostenlos möglich, all seine Lesezeichen bzw. Favoriten aus den Browsern Mozilla Firefox, Google Chrome, Apple Safari und dem Internet Explorer zu synchronisieren. Teilweise können sogar Passwörter synchronisiert werden. Leider gab man auf dem Blog von Xmarks vor kurzem bekannt, dass der Dienst  demnächst, also in ca. 90 Tagen, eingestellt wird. Grund dafür sind Kostenprobleme und fehlende Investoren. Nach dieser Meldung gab es viele Meldungen und Proteste, weshalb man jetzt bei XMarks über neue Geschäftsmodelle als Premium-Bezahldienst nachdenkt. Ob dies umgesetzt werden kann, hängt allerdings derzeit davon ab, wie viele Benutzer bereit sind, dafür zu zahlen, der entsprechende Preis würde sich vermutlich im Bereich von 10$ pro Jahr bewegen. Alternativ sollte man als Xmarks-Nutzer dennoch auf die Suche nach ähnlichen Diensten gehen. Zur Synchronisation der Lesezeichen und Passwörter bieten die meisten Browser mittlerweile hauseigene Erweiterungen an, eine Browser-übergreifende Lösung, vergleichbar mit Xmarks, habe ich leider noch nicht gefunden. An dieser Stelle bin ich hier für jeden Hinweis dankbar ;-)

 

Vertrauen im Web – Web of Trust

Das Internet ist eine feine Sache, doch die virtuelle Welt kann auch gefährlich sein: Unseriöse Seiten, dubiose Betreiber, Betrüger, Datenschutzprobleme usw. Da wäre es sinnvoll, wenn der eigene Browser den Benutzer darauf hinweist, dass die aktuelle Seite evtl. nicht so sicher ist, wie sie es vorgibt zu sein. Zwar unterstützen die gängigen Browser mittlerweile alle Hinweise, ob angegebene SSL-Zertifikate gültig sind, das ist vor allem bei Geld-Geschäften gut anwendbar. Aber eine weitere interessante Möglichkeit bietet Web of Trust.

Dabei handelt es sich um eine Erweiterung, unter anderem für Mozilla Firefox und Google Chrome, welche es dem Benutzer erlaubt, das Vertrauen von besuchten Webseiten zu bewerten. Diese Bewertung sehen dann alle anderen Nutzer der Erweiterung ebenfalls. Bewertet werden können dabei unter anderem die Vertrauenswürdigkeit, die Händlerzuverlässigkeit, der Daten- und der Jugendschutz der jeweiligen Seite. Außerdem können die Benutzer dazu passende Kommentare abgeben.

Zum Bewerten kann man sich bei WOT registrieren, das muss man aber nicht, ist aber sinnvoll, um das Addon zwischen verschiedenen Browsern bzw. Rechnern zu synchronisieren und die eigenen Bewertungen zu verwalten. Umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten machen es dem Benutzer möglich, auszuwählen wie man vor „gefährlichen“ Seiten gewarnt werden möchte. Standardmäßig wird dann beim Aufruf einer überwiegend negativ bewerteten Seite zunächst eine Warnung angezeigt, die der Benutzer dann ignorieren oder befolgen kann.

Ich benutze die Erweiterung schon seit einigen Jahren, sie hat mich auch schon vor unseriösen Seiten gewarnt. Besonders sinnvoll sind solche Warnungen vor allem, wenn man beispielsweise auf einem entsprechenden Shop landet.

Außerdem erkennt man bereits beim Durchsuchen des Internets, z.B. auf Google, anhand der Markierungen an den Links, ob die Seiten vertrauenswürdig sind oder nicht. Dabei erfolgt die Markierung nach dem Ampelprinzip:

  • Grün = Vertrauenswürdig
  • Gelb = Fragwürdig
  • Rot = Nicht Vertrauenswürdig

Übrigens freue ich mich über jede weitere Bewertung zu meiner Seite. ;-)

 

Firefox 4 schon jetzt einsetzen

Vor einiger Zeit hatte ich bereits geschrieben, wie begeistert ich von den ersten Test-Versionen von Mozilla Firefox 4 war. Mittlerweile ist Firefox 4 Beta 3 Beta 4 erschienen. Natürlich handelt es sich dabei noch um eine Entwicklerversion, aber mit all ihren Vorteilen gegenüber Firefox 3.6 setze ich sie bereits jetzt ein. Vor allem die verbesserte schnelle Startzeit vom Firefox 4 hat es mir angetan, und auch einige andere Features, wie die neue Tab-Anordnung, gefallen mir ganz gut. Besonders sehnsüchtig hatte ich allerdings noch auf die Erweiterung XMarks für Firefox 4 gewartet. Damit kann man seine Lesezeichen, Passwörter, Tabs und Chronik zwischen mehreren Browsern, unter anderem auch Google Chrome, den ich die letzten Monate genutzt habe, synchronisieren. Aber das beste ist, auch sämtliche andere PlugIns für Firefox kann man mit Hilfe der Erweiterung Addon Compaility Reporter zum Laufen bringen. In meinem Fall laufen alle Erweiterungen, die mir wichtig sind, und nun auch mittlerweile XMarks.

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