Jahres-Archiv: 2012

 

Neue Seite, neue Inhalte, neuer Blog

Herzlich Willkommen auf meiner neuen Webseite!

Vor genau 3 Wochen habe ich es spannend gemacht und auf dieser Webadresse die Pforten geschlossen. Wer seit dem auf der Suche nach meinem bisherigen Blog war, findet ihn seit dem unter blog.felix-griewald.de. Der Blog wird dort natürlich weiter betrieben.

 

Doch was ist hier geschehen?

Hier ist eine neue Webseite von mir entstanden. In erster Linie soll sie als Portfolio für meine bisherigen und zukünftigen Webprojekte dienen. Sie ist im Rahmen einer Veranstaltung meines Studiums entstanden und wird dort morgen (Freitag, 01. Juni 2012) von mir meinen Kommilitonen präsentiert.

Außerdem ist hier gleichzeitig ein neuer Blog auf dieser Unterseite entstanden. Hier werde ich zukünftig über das Thema Web, Webentwicklung & Webdesign schreiben. Neue Technologien, neue Erfahrungen, neue Programmiertechniken usw. Wer sich dafür interessiert darf sehr gerne den RSS Feed abonnieren und/oder sich ein Lesezeichen/Favoriten auf www.felix-griewald.de/blog setzen.

 

Wer jetzt etwas durch meine Seite stöbern will, kann dies gerne tun:

  • Home – Die Startseite mit meinen aktuellsten Projekte und einem kurzen Einführungstext
  • About – Hier erfahrt ihr einiges über mich, mein Studium und meine Fähigkeiten als Webentwickler
  • Portfolio – Mein Portfolio beinhaltet derzeit eine überschaubare Anzahl meiner bisherigen Webprojekte
  • Blog – Der neue Blog rund um das Thema Webentwicklung und Webdesign

 

Viel Spaß beim Stöbern!

 

Umzug vollzogen

Wie bereits ankündigt ist dieser Blog nun umgezogen und findet sich unter blog.felix-griewald.de. Es freut mich, wenn ihr ihn dennoch wieder gefunden habt ;-)

Auf der ursprünglichen Domain wird man aktuell von einer Passwort-Abfrage begrüßt, denn dahinter entwickelt sich ganz leise und heimlich eine neue Webseite ;-)

 

Demnächst große Änderung

Liebe Leser,

demnächst werde ich diese Seite komplett umbauen. Im Rahmen eines Wahlkurses, den ich an meiner Hochschule belegt habe, werde ich hier demnächst damit anfangen ein Online-Portfolio aufzubauen. Dann findet man hier künftig eine nette kleine Übersicht über meine bisherigen und zukünftigen Webprojekte.

Damit die Artikel dieses Blogs nicht komplett verschwinden und auch in der Zukunft erhalten bleiben und ggf. auch neue Artikel hinzukommen, wird dieser Blog nach meiner aktuellen Planung auf eine Subdomain verschoben.

 

Nächtliches Abenteuer

Vergangene Nacht erlebte ich ein kleines Abenteuer, nein, nicht das was ihr jetzt denkt :silly:

Ich saß nachts – es sind halt noch Semesterferien :innocent: – an meinem Rechner und wollte mir mal 2 Stündchen Spiel-Zeit gönnen. Mitten im Spiel hörte ich dann ein leises klicken einer meiner Master-Slave-Steckdosen, keine Minute später machte es puff aus meinem PC-Soundsystem und alles war dunkel, komplett dunkel! Normaler Weise leuchten im Zimmer noch irgendwelche Lämpchen oder LEDs von diversen Geräten, aber es war komplett duster. Stromausfall!

Als erstes begab ich mich auf die Suche nach meiner Taschenlampe. Lange Zeit stand eine davon in einem meiner Regale, doch diese ist vor kurzem ins Auto umgezogen. Also 2. Gang zum Werkzeugkasten. Dort herumgetastet, es war immer noch Stock-dunkel. Ich wollte die Taschenlampe einfach nicht finden, also den kompletten Werkzeugkasten genommen und rüber geschleppt und weitergewühlt, ein paar Werkzeuge nehme ich heraus und werfe sie auf den Boden. Langsam gebe ich die Hoffnung auf, Idee Feuerzeug. Ab in die Küche an das hintere Schubfach und Feuerzeug ertasten, gefunden! Also damit erstmal den Werkzeugkasten beleuchten und währenddessen den Daumen verbrennen: Wo ist bloß diese besch***** Taschenlampe?! :angry: Sie ist offenbar nicht da. Also nächster Versuch ab zu meiner Merchandising-Kiste – darin habe ich noch ein paar alte Merchandising-Artikel von früheren Zeiten, darunter auch Taschenlampen. Die Kiste aus dem Regal gezerrt, dabei den im Weg befindlichen Rolli quer durchs Zimmer katapultiert. Die Merchandising-Kiste hat es bei der Gelegenheit zerlegt – sie besteht aus Pappe, eine Kiste von Ikea eben. Bis nach ganz unten durchgewühlt und eine Taschenlampe gefunden. Sie geht nicht an! Natürlich nicht, ohne Batterien! Ab zum nächsten Schubfach im immer noch dunklen Zimmer, Batterien rauskramen und richtig herumeinlegen – Chancen 50/50. Es hat geklappt, endlich Licht.

Danach aus dem Fenster geschaut, wo ist noch Licht aus? Nur bei mir? Ich höre einen Nachbarn „Ist bei euch auch der Strom weg?“ Die Häuser gegenüber, sowie links und rechts (teilweise) ebenfalls komplett dunkel. Also wieder zurück und ein paar Kerzen heraussuchen. Teelichter findet man mit Taschenlampe ganz schnell ;-) Meine Räumlichkeiten sind also wieder etwas beleuchtet. Im Hausflur sorgt Notstrom für Dauerbeleuchtung, auf Nachbar-Balkons brennen scheinbar noch ein paar Lampen mit Akkus. Und wo war eigentlich die Taschenlampe aus dem Werkzeugkasten? Sie lag auf dem Boden! Sie war offenbar aus dem Werkzeugkasten beim Wühlen gefallen :sad:

Als nächstes Schreckmoment, so ein Mist, der Kühlschrank ist aus und darin sind zu kühlende Medikamente aufbewahrt. Ab damit in die Kühltasche mit Kühlakkus und Kühlschrank zulassen.

Danach fiel mir noch ein, dass es sinnvoll sein könnte, jemanden über den Blackout zu informieren, bei Twitter, geprüft mit Hilfe meines Smartphones, gab es keinerlei Meldungen zu einem Stromausfall. Also meine Mietunterlagen herausgesucht und einfach die zentrale Nummer angerufen. Dort sind tatsächlich Mitarbeiter 1 Uhr nachts verfügbar. Problem war bereits bekannt, Vattenfall ist dabei das Problem zu beheben.

Aber was kann man machen ohne Strom? Eigentlich nichts, außer den Laptop mit vollen Akku und Internet aus dem Smartphone zu betreiben. Aber wozu? Also ab ins Bett. Bei Kerzenlicht Zähne putzten mit – Achtung Ironie – einer elektrischen Zahnbürste. Kaum war ich soweit bereit für das Bett war der Strom wieder da, Applaus aus der Nachbarschaft und die Häuser erstrahlen plötzlich wie Weihnachtsbäume.

Insgesamt hat es ca. 1 Stunde angedauert, der Zustand ohne Strom und meine Konsequenz: Ich habe wieder eine Taschenlampe im Regal liegen.

 

Endlich wieder Formel 1 – Das ist Neu!

Endlich ist es soweit! Die Formel 1 Saison 2012 startet. Dieses Jahr startet sie in Melbourne/Australien, was für den treuen Fan bedeutet, bereits morgens um 6 bzw. 7 Uhr aufzustehen. Aber nach 3 Monaten ohne Formel 1 wird mich die Vorfreude definitiv rechtzeitig aus dem Bett treiben – nach dem Qualifying bzw. Rennen kann man ja weiter schlummern :wink: .

Was erwartet uns diese Saison? Hier die Infos zur Saison 2012:

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SparkleShare selbst kompilieren

Vor einiger Zeit habe ich hier einen Artikel über SparkleShare verfasst. Als kurze Zusammenfassung: Mit SparkleShare ist es möglich seine Daten in seine eigene Cloud, z.B. auf einen eigenen Server, zu packen.

Das Team hinter SparkleShare war seitdem sehr fleißig und so ist das gute Stück Software bereits bei Version 0.8.2 angekommen.

Mittlerweile gibt es diverse Möglichkeiten SparkleShare ohne Anstrengungen unter Ubuntu zu installieren. In den offiziellen Paket-Quellen von Oneiric Ocelot liegt Version 0.2.5 bereit. Mit Hilfe des PPA von Andrea Colangelo bringt man es sogar auf Version 0.4.0 (wie ihr es über das PPA installiert, findet ihr in diesem Artikel). Wer es unkompliziert auf Version 0.6.0 bringen will, kann es in den offiziellen Ubuntu-Quellen für Precise Pangolin herunterladen und danach manuell installieren (das Paket funktioniert auch unter Oneiric Ocelot!). Wer es aber auf die neuesten Version bringen will, vor allem um nervige Bugs auszumerzen, muss es selbst aus den Quellen kompilieren. Das klingt auf Anhieb schwierig, ist aber eigentlich ganz einfach.

Hinweis: Die folgende Anleitung bezieht sich auf Ubuntu 11.10 Oneiric Ocelot

Zunächst müssen die folgenden Pakete installiert worden sein/installiert werden:

sudo apt-get install gtk-sharp2 mono-runtime mono-devel monodevelop libndesk-dbus1.0-cil-dev 
nant libnotify-cil-dev libgtk2.0-cil-dev mono-mcs mono-gmcs libwebkit-cil-dev 
intltool libtool python-nautilus libndesk-dbus-glib1.0-cil-dev

Wer zusätzlich den Indicator benutzen will braucht außerdem das folgende Paket:

sudo apt-get install libappindicator0.1-cil-dev

Wer SparkleShare bereits über die Paket-Quellen installiert hat, sollte es vorher deinstallieren.

Danach kann man die aktuelle Version von SparkleShare herunterladen und dann entpacken. Danach muss man nur noch in das entpackte SparkleShare-Verzeichnis wechseln und das Programm wie folgt kompilieren:

./configure --prefix=/usr
make
sudo make install

Danach kann man SparkleShare via sparkleshare start oder im Menü starten.


Was sich in der neuesten Version verbessert hat, findet ihr im Changelog.

Mein persönlicher Eindruck ist, dass SparkleShare vor allem beim ersten Start flinker geworden ist.

 

Regeln zum Super Bowl

© astrolame Flickr

Heute Abend, 0 Uhr unserer Zeit, startet in den USA der Super Bowl XLVI. Dabei handelt es sich um das Finale der amerikanischen Football-Liga. Und dabei werden heute die New York Giants gegen die New England Patriots antreten. Hier in Deutschland ist dieser Sport eher unbeachtet, aber der Super Bowl wird auch im deutschen Fernsehen gezeigt und hat dabei auch des Nachts eine ordentliche Fangemeinde und auch viele, die aus Neugier das erste Mal hereinschauen.

Daher hier ein kurzer Regel-Crashkurs:

Grundgedanke:

Grundgedanke des Spiels ist es, Raum zu gewinnen. Da ein Spielfeld (100 Yards) räumlich begrenzt ist, wird das Erreichen der Endzone mit Punkten belohnt. Hierbei wechselt dann ebenfalls das Angriffsrecht. Punkte in unterschiedlicher Anzahl können auf verschiedene Weisen erzielt werden. (Wikipedia)

Punkte:

Punkte können erzielt werden, wenn der Football mittels eines Lauf- oder eines Passspielzugs (Run bzw. Pass) über die gegnerische Goalline getragen oder in der Endzone gefangen wird. Der Spieler muss bei einem Passspielzug mit beiden Beinen (NFL-Regeln) oder einem Bein (NCAA-Regeln) in der Endzone aufkommen und dabei den Ball kontrollieren, d. h. ihn sicher gefangen haben. Bei einem Laufspielzug genügt es, wenn der Ball die imaginäre Goalline durchstößt, während der ihn kontrollierende Spieler sich innerhalb des Spielfeldes befindet bzw. die Innenseite eines Cones (Spielbegrenzungsfähnchens) berührt. Selbiges gilt, wenn ein Pass vollständig ist und der Receiver (Fänger) nach dem Catch (Fang) bis in die Endzone läuft. Dies ist ein Touchdown (TD), der sechs Punkte zählt. Touchdowns können auch als Return nach einer Interception oder einem Fumble erzielt werden (Defensive Touchdown). Ebenso nach einem Kickoff- oder einem Punt-Return und – ganz selten – auch nach einem verpassten Field Goal. (Wikipedia)

Mehr Infos, unter anderem zu verschiedenen Spielzügen oder Strafen findet ihr natürlich bei Wikipedia.

Und wer das Spektakel nicht verpassen will, muss heute Abend 0:00 Uhr Sat1 einschalten. Hoffentlich läuft das Ganze auch in HD.

Und für die Fans von Nationalmannschaften, den Dallas Mavericks & Co, auch ein deutscher Spieler wird zum Einsatz kommen, nämlich bei den Patriots.

 

ACTA

 

Maßnahmen gegen Webcam-Spanner + Gewinnspiel

Hinweis: Am Ende des Artikels findet ihr alle Details zum Gewinnspiel.

Gewinnspiel verlängert bis 29.02.2012

Heutzutage ist es ein normales Feature eines Computers: eine Webcam. Mittlerweile hat nahezu jedes Notebook eine kleine Linse am oberen Bildschirmrand. Damit wird Video-Telefonie via Skype oder Google+ Hangout zum Kinderspiel. Doch leider ist so eine Linse im eigenen Wohnzimmer eine potentielle Gefahr. Immer wieder gibt es Horror-Geschichten von gehackten Webcams, z.B. in den Kinderzimmern junger Mädchen. Solche Geschichten sind natürlich ein gefundenes Fressen für moderne Medien, aber dennoch besteht diese Gefahr.

Doch was kann man dagegen tun? Natürlich sollte man seine AntiViren-Software aktuell halten, eine Firewall kann ebenfalls hilfreich sein. Je nach dem welches Betriebssystem man benutzt, ist es mehr oder weniger wahrscheinlich, Opfer einer solchen Spionage-Attacke zu werden. Aber das alles sind keine 100%igen Lösungen. Doch wie kann man sich wirklich schützen? Es ist eigentlich ganz einfach: Man verdeckt die Webcam. Manche Notebooks und Webcams bieten von Hause aus eine Verriegelung an, doch das ist leider nur selten der Fall und kein ausschlaggebendes Argument beim Kauf eines neuen Rechners. Improvisierungskünstler kleben einfach einen dunklen Klebestreifen auf die Linse, doch diesen muss man wieder abpopeln, um die Webcam zu benutzen. Möglicher Weise bleiben dann auch noch Rückstände an der Linse. Für herkömmliche Notebooks gibt es aber eine sehr einfache und bequeme Lösung:

Ich habe mir vor einigen Wochen ein CamStop gekauft. Dabei handelt es sich um eine Flache Verriegelung zum Aufkleben. Das Anbringen der Verriegelung ist dabei ganz einfach:

  1. CamStop aus der Verpackung lösen
  2. Webcam aktivieren, um ein Bild zu sehen
  3. Schutzfolien von den Klebeflächen entfernen
  4. Verriegelung bist zum Anschlag aufschieben und so befestigen, dass man das komplette Bild der Webcam auf dem Monitor sieht
  5. CamStop festdrücken und ca. 2h ruhen lassen

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Ubuntu: TV-Karte und Webcam

Eine gar nicht so unübliche Konfiguration eines PCs ist eine Webcam und eine TV-Karte. Leider gibt es dabei unter Ubuntu ein kleines Problem. In der Regel kann man, egal mit welcher Software, auf die Devices via /dev/video0 und /dev/video1 zugreifen. Eines davon ist die Webcam, das andere die TV-Karte. Aber wo liegt nun das Problem? Leider tauschen beide Geräte bei nahezu jedem Neustart des Systems genau diese Devices. Während bei dem einen Mal /dev/video0 die TV-Karte ist, so ist es beim nächsten Neustart plötzlich /dev/video1. Egal mit welcher Software oder Skripten man nun über seine TV-Karte bzw. Webcam sehen bzw. aufnehmen möchte, kommt es dadurch zu Problemen. Mir selbst ist es nun schon mehrfach passiert, dass ich statt eines Films im TV meine Webcam aufgenommen habe. Doch wie kann man dieses Problem lösen? Ich habe etwas gegoogelt und bin auf die Lösung gestoßen: Man muss eine eigene UDEV-Regel festlegen.

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