Tag-Archiv: wordpress

 

WordPress 3.6 ist da

Die neueste Version von WordPress – namentlich 3.6 „Oscar“ – wurde veröffentlicht und ich habe gestern auch meine Seite erfolgreich aktualisiert und meinen Blog mit den neuen Features ausgestattet. Welche Features das sind erfahrt ihr in dem offiziellen Video von WordPress oder etwas umfangreicher in meinem Webentwickler-Blog. ;-)

 

AddThis valide einbinden

Mittlerweile gibt es immer mehr soziale Netzwerke, wie Twitter, Facebook und neuerdings auch Google+. Daneben existieren natürlich unzählige weitere. Diese Netzwerke sind für Blogger besonders praktisch, vor allem wenn man seine Artikel schnell und effizient verbreiten möchte. Daher ist mittlerweile fast jeder Blog mit Social Buttons für diese Netzwerke ausgestattet, mit denen man die Links direkt und ohne Umweg teilen kann. Das erfolgt entweder durch einen einfachen Klick auf „Gefällt mir“, „Tweet this“ oder neuerdings eben auch „+1“ von Google (letzterer hat dabei direkte SEO Vorteile). Wem das Ganze aber nun im wahrsten Sinne des Wortes zu bunt und auch zu unübersichtlich wird, der kann sich mit Tools, wie AddThis behelfen. Darum soll es heute bei mir gehen, genauer gesagt um eine valide – also (X)HTML-konforme – Einbindung in eine Webseite.

Doch ganz kurz, was genau ist AddThis eigentlich? AddThis bietet nahezu alle Sozialen Netzwerke als Verbreitungsmöglichkeit an. Diese kann man entweder manuell festlegen oder sie werden automatisch vom jeweiligen Besucher erfasst. Wer zusätzlich einen AddThis-Account sein eigen nennt, kann seine geteilten Links außerdem statistisch erfassen und verfolgen. Alles in allem also eine praktische Sache. Letztlich muss man nur den von AddThis generierten Code einbauen oder gar das passende Plugin (z.B. für WordPress) benutzen. Dabei können auch direkt die original Buttons in den verschiedenen Designs genutzt werden, wie es auch bei mir aktuell zu sehen ist.

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Mehr Geschwindigkeit dank memcache(d)

Mehr Geschwindigkeit? Für was? Ganz einfach, für eure eigenen Internetseiten, besonders leicht ist dies mit WordPress umzusetzen. Ich habe an dieser Stelle bereits vom eAccelerator berichtet, den ich ebenfalls verwende. Dieser greift nämlich die Seiten ab und beschleunigt sie, die nicht mit Hilfe des folgenden Tools abgefangen werden. Heute möchte ich nämlich von memcache(d) berichten.

Zunächst möchte ich euch erzählen was memcached überhaupt ist: Mit Hilfe von memcached kann man nämlich seine eigene Internetseite auf dem Server in einen Zwischenspeicher (engl. Cache) laden. Der Vorteil hierbei ist es, dass die Internetseiten (vor allem PHP-Skripte) nicht bei jedem einzelnen Benutzerabruf neu generiert werden muss, sondern aus diesem Cache geladen wird, dazu kommen auch die entsprechenden Datenbankabfragen. Doch das allein ist noch nicht alles. Memcached kann nämlich nicht nur Seiten und Daten zwischenspeichern, sondern diese Daten werden in den Arbeitsspeicher des Servers zwischengespeichert. Der Vorteil hierbei ist nämlich der, dass der Zugriff auf den Arbeitsspeicher vielfach schneller erfolgt, als ein Zugriff auf die Festplatte.

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Server beschleunigt – eAccelerator

Mein virtueller Server zählt leider nicht zu den schnellsten, erst recht mit zwei WordPress-Blogs, zu denen auch dieser hier gehört. Nun bin ich vor kurzem auf das Apache PHP-Modul eAccelerator gestoßen, welches versucht, den PHP-Server Apache weitestgehend zu optimieren, zu komprimieren, zu cachen und zu beschleunigen. Heute habe ich es gewagt und auch meinen Server damit ausgestattet.

Besonders geholfen haben mir dabei die folgenden Seiten:

Jetzt hoffe ich, es hat etwas gebracht, das Modul läuft jedenfalls mit Erfolg.

Jetzt heißt es abwarten und Tee trinken und sehen, ob es eine Besserung gibt. :carefree:

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WordPress 3.0 auch bei mir

Schon vor einiger Zeit ist das neue WordPress 3.0 erschienen und auch mein Backend hat mich aufdringlich darauf hingewiesen. Doch bei solchen Sachen warte ich gerne ab und wenn ich es dann in Angriff nehme, am liebsten nachts, denn dann ist eine evtl. Ausfallzeit nicht ganz so schlimm. :surprised:

Aber es hat problemlos funktioniert, ja tatsächlich! Problemlos! Da hätte ich wesentlich mehr Probleme erwartet. Aber hier vielleicht dennoch ein paar Tipps, für die, die ein solches Update noch vor sich haben:

  • Sicherung von der Seite, insbesondere der Datenbank anlegen
  • PlugIns auf den neuesten Stand bringen, denn die sind dann wahrscheinlich auch mit WP 3.0 kompatibel
  • alle PlugIns deaktivieren, so findet sich leichter ein evtl. „Übeltäter“ nach dem Update
  • WordPress aktualisieren
  • PlugIns nach und nach wieder aktivieren
 

Mein erstes WordPress Plugin

Ich bin noch nicht lange bei WordPress, habe aber bereits einige Erfahrungen mit PHP & Co gesammelt. So konnte ich bislang mein WordPress auch ohne Plugins ganz gut modifizieren. Teilweise habe ich auch schon fremde Plugins modifiziert. Allerdings stößt bei dabei auf einen entscheidenen Nachteil: Bei einem Update von WordPress bzw. des entsprechenden Plugins sind alle eigenen Veränderungen wieder weg. Das war auch ein Problem bei meinen schönen individuellen Smileys. :innocent:  Bei jedem kleinen WordPress-Update durfte ich wieder an die entsprechende PHP-Datei und musste die Smileys erneut hineinfummeln. Doch damit ist jetzt Schluss, dank meines ersten eigenen Plugins mit dem Namen Felix Smilies :laugh:


Ein wenige dabei geholfen hat mir übrigens dieser Blogartikel. Dort habe ich einige grundlegende Dinge über Plugins erfahren können. Der Rest war dann probieren und fummeln, für einen mittlerweile einigermaßen versierten PHP-Programmierer nicht allzu schwer. Wer jetzt allerdings denkt, ich lade mein Plugin für alle hoch, der irrt, es ist wie gesagt mein erstes und soll erstmal nur meine eigenen Bedürfnisse erfüllen. Aber vielleicht werde ich ja mal ein guter Plugin-Programmierer, dann teile ich dann natürlich mit der Community. :angel: