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Gewinnspiel für Webworker

Christoph von LinuxUndIch veranstaltet aktuell ein klasse Gewinnspiel. Es werden Abso für das Webstandards-Magazin verlost und dank des Einsatzes von Christoph hat man auch die 3 Chance auf je ein Fachbuch zum Thema Javascript, Linux-Server mit Debian 6 und PHP 5.3 & MySQL. Das Gewinnspiel ist also ein absolutes MUSS für Webdesigner und Webdeveloper – so wie für mich.

Mich persönlich interessieren dabei neben dem Jahresabo des Webstandard-Magazins, dass 4mal im Jahr erscheint, auch die Fachbücher sehr:

Das JavaScript-Buch wäre für mich interessant, da ich in JavaScript bisher eher weniger Erfahrungen gemacht habe und es mit HTML5 wichtiger wird.

Das Linux-Server-Buch passt aktuell auch, denn wie ihr vielleicht wisst, habe ich vor kurzem meinen Server auf Debian 6 aktualisiert.

Und das letzte Buch ist für mich als PHP-Hobby-Entwickler spannend, da ich dann vielleicht ein paar neue Features in PHP 5.3 finde – welches ich durch mein kürzliches Update auch mittlerweile laufen habe. Vielleicht würde man dann auch sinnvolles zum Thema Objektorientierung in PHP lernen.

Und hier noch einmal der Link zum Gewinnspiel: Gewinnspiel für Webentwickler und diejenigen, die es werden wollen

 

Eine (fast) perfekte Web-Entwicklungsumgebung – Aptana

Am vergangenen Mittwoch gab es an meiner Hochschule sog. Probevorlesungen – hier stellen sich bewerbende Professoren den Studenten mit einer Vorlesung vor und die Studenten können danach bewerten und mit entscheiden, ob die Bewerber als Professor angenommen werden. Das Thema der 3 Vorlesungen war „Rich Internet Applications with HTML5“. Für mich als nebenberuflicher Webentwickler die perfekte Veranstaltung. Davon abgesehen, wie gut bzw. wie schlecht die ein oder andere Vorlesung war, brannte einem meiner Kommolitonen immer eine bestimmte Frage unter den Nägeln. Gibt es eine gut Web-Entwicklungsumgebung (auf gut deutsch: ein aufgeblasener vielseitiger HTML-Editor)?. Alle 3 Kandidaten konnten darauf nicht befriedigend antworten, sie behelfen sich entweder mit herkömmlichen Editoren oder IDEs (Entwicklungsumgebungen) wie Eclipse (vorrangig für Java entwickelt, es exisitieren dafür auch Web-Plugins für beispielsweise PHP). Doch am Ende des Tages klingelten bei mir die Glocken: Mir fiel eine entsprechende Entwicklungsumgebung ein, die ich vor einigen Jahren schon einmal ausprobiert hatte: Aptana Studio.

Aptana basiert auf Eclipse und ist sowohl als Stand-alone oder Eclipse Plugin zu bekommen. Außerdem – weiterer großer Vorteil – ist es für jedes gängige Betriebssystem zu haben, darunter auch Linux. Vor etlichen Jahren habe ich noch Macromedia Dreamweaver genutzt (heute Adobe) und war davon ziemlich verwöhnt, viele Features brachte Aptana vor einigen Jahren noch nicht mit. Doch ich habe nun mitbekommen, dass vor kurzer Zeit Version 3 des Aptana Studios erschienen ist und habe es gleich installiert (Stand-alone).

 

Aptana Studio 3.0 unter Ubuntu nach ein paar persönlichen Anpassungen

Es bietet mittlerweile echt viele nette Features, darunter Autovervollständigung, integrierte Validation, die Möglichkeiten Web-Dateien über FTP zu synchronisieren, verschiedene Farbthemes für den Code und die Möglichkeit einen eigenen lokalen Web-Server einzubinden (dazu werde ich demnächst etwas mehr schreiben ;-)). Es vereint außerdem das Programmieren von HTML, CSS, PHP, Python, Ruby … Das einizige Feature, dass ich im Moment noch vermisse: Ich würde gerne bei img-Tags die Attribute width und height automatisch erkennen, aber sonst hat sich echt viel getan. Ich bin begeistert!

Ach ja, es ist OpenSource und kostenlos ;-)

 

Vertrauen im Web – Web of Trust

Das Internet ist eine feine Sache, doch die virtuelle Welt kann auch gefährlich sein: Unseriöse Seiten, dubiose Betreiber, Betrüger, Datenschutzprobleme usw. Da wäre es sinnvoll, wenn der eigene Browser den Benutzer darauf hinweist, dass die aktuelle Seite evtl. nicht so sicher ist, wie sie es vorgibt zu sein. Zwar unterstützen die gängigen Browser mittlerweile alle Hinweise, ob angegebene SSL-Zertifikate gültig sind, das ist vor allem bei Geld-Geschäften gut anwendbar. Aber eine weitere interessante Möglichkeit bietet Web of Trust.

Dabei handelt es sich um eine Erweiterung, unter anderem für Mozilla Firefox und Google Chrome, welche es dem Benutzer erlaubt, das Vertrauen von besuchten Webseiten zu bewerten. Diese Bewertung sehen dann alle anderen Nutzer der Erweiterung ebenfalls. Bewertet werden können dabei unter anderem die Vertrauenswürdigkeit, die Händlerzuverlässigkeit, der Daten- und der Jugendschutz der jeweiligen Seite. Außerdem können die Benutzer dazu passende Kommentare abgeben.

Zum Bewerten kann man sich bei WOT registrieren, das muss man aber nicht, ist aber sinnvoll, um das Addon zwischen verschiedenen Browsern bzw. Rechnern zu synchronisieren und die eigenen Bewertungen zu verwalten. Umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten machen es dem Benutzer möglich, auszuwählen wie man vor „gefährlichen“ Seiten gewarnt werden möchte. Standardmäßig wird dann beim Aufruf einer überwiegend negativ bewerteten Seite zunächst eine Warnung angezeigt, die der Benutzer dann ignorieren oder befolgen kann.

Ich benutze die Erweiterung schon seit einigen Jahren, sie hat mich auch schon vor unseriösen Seiten gewarnt. Besonders sinnvoll sind solche Warnungen vor allem, wenn man beispielsweise auf einem entsprechenden Shop landet.

Außerdem erkennt man bereits beim Durchsuchen des Internets, z.B. auf Google, anhand der Markierungen an den Links, ob die Seiten vertrauenswürdig sind oder nicht. Dabei erfolgt die Markierung nach dem Ampelprinzip:

  • Grün = Vertrauenswürdig
  • Gelb = Fragwürdig
  • Rot = Nicht Vertrauenswürdig

Übrigens freue ich mich über jede weitere Bewertung zu meiner Seite. ;-)

 

Keine Lust mehr aufs Web

Zumindest für die nächsten Stunden werde ich mich von meinem Computer und vor allem vom World Wide Web fernhalten. Denn ich habe jetzt erstmal die Schnauze voll. Mein ehemaliges Hobby-Projekt mit dem Namen Generals-Zocker ist nun seit 3 Tagen endgültig offline und auf dieser Seite hat man das Gefühl, keine Sau liest sie, abgesehen vom permanent erscheinenden Gejammer, dass die Seite kaum oder schlecht erreichbar ist. Ja! Ich weiß es! Neuer Server wird in den nächsten Wochen bestellt und bestückt! Und ich bin auch noch von gestern Abend, der vergangenen Nacht und dem heutigen Nachmittag völlig geschlaucht von Typo3 und seiner sehr gewöhnungsbedürftigen „Programmiersprache“ Typoscript. Außerdem stehen für mich im Moment viele weitere Webprojekte an, an einem habe ich bis eben gearbeitet, und dort ist noch einiges zu tun (vor allem, wenn man es in zwei Sprachen dahinzaubern muss). Jetzt gönne ich mir aber erstmal eine erholsame Pause, esse was Schönes und mach es mir auf meinem Sofa/Bett bequem.

 

Browser-Empfehlung Teil 2 – Auf Safari mit dem Apfel

Vor einigen Wochen habe ich mit dieser Blog-Reihe begonnen, in der ich verschiedene Browser vorstellen möchte. Im ersten Teil berichtete ich bereits über Mozilla Firefox. Heute werde ich im zweiten Teil einige Details zu Apple Safari verraten.

Die Geschichte

Bereits vor einigen Jahren entwickelte KDE einen Browser vornehmlich für Unix- und Linux-Betriebssysteme. Einer der bekanntesten aus dieser Entwicklung ist der Browser Konqueror, der nach wie vor existiert. Die aus der Entwicklung hervorgegangene Engine KHTML wird auch von Safari genutzt. Der erste Safari, der auch auf auf Windows portiert wurde, erschien im Jahr 2007. Seit dem erfreut sich dieser Browser sowohl unter Mac OS als auch unter Windows steigender Beliebtheit.

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