Tag-Archiv: internet explorer

 

Mehrspaltige Texte mit IE Fallback

Mehrspaltige Texte sind in Print-Medien, insbesondere Zeitungen und Zeitschriften, Gang und Gäbe, aber im Web ließen sie sich bislang nur auf umständliche Art und Weise realisieren.

Mittlerweile kann man aber auch in einem ganz normalen HTML-Element dafür sorgen, dass ein Text mehrspaltig dargestellt wird. So kann man z.B. einen Text im folgenden Beispiel-Div-Element mehrspaltig realisieren.

<div class="columns">
	Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, ...
</div>

Dank CSS3 funktioniert das in modernen Browsern, wie z.B. Mozilla Firefox, Google Chrome oder Opera, ohne größere Probleme. Teilweise ist dafür aber leider noch der jeweilige Präfix (-moz, -webkit usw.) nötig:

/* multi columns */			
.columns {
	width: 100%;
	-moz-column-count: 3;
	-moz-column-gap: 20px;
	-webkit-column-count: 3;
	-webkit-column-gap: 20px;
	column-count: 3;
	column-gap: 20px;
}

Mozilla Firefox 14.0

Aber leider funktioniert diese Variante noch nicht in allen Browsern.

— Weiterlesen —

 

Xmarks stellt seinen Dienst ein

Vor einiger Zeit habe ich an dieser Stelle XMarks vorgestellt. Dieser Dienst macht es bislang kostenlos möglich, all seine Lesezeichen bzw. Favoriten aus den Browsern Mozilla Firefox, Google Chrome, Apple Safari und dem Internet Explorer zu synchronisieren. Teilweise können sogar Passwörter synchronisiert werden. Leider gab man auf dem Blog von Xmarks vor kurzem bekannt, dass der Dienst  demnächst, also in ca. 90 Tagen, eingestellt wird. Grund dafür sind Kostenprobleme und fehlende Investoren. Nach dieser Meldung gab es viele Meldungen und Proteste, weshalb man jetzt bei XMarks über neue Geschäftsmodelle als Premium-Bezahldienst nachdenkt. Ob dies umgesetzt werden kann, hängt allerdings derzeit davon ab, wie viele Benutzer bereit sind, dafür zu zahlen, der entsprechende Preis würde sich vermutlich im Bereich von 10$ pro Jahr bewegen. Alternativ sollte man als Xmarks-Nutzer dennoch auf die Suche nach ähnlichen Diensten gehen. Zur Synchronisation der Lesezeichen und Passwörter bieten die meisten Browser mittlerweile hauseigene Erweiterungen an, eine Browser-übergreifende Lösung, vergleichbar mit Xmarks, habe ich leider noch nicht gefunden. An dieser Stelle bin ich hier für jeden Hinweis dankbar ;-)

 

Google Chrome unknackbar?

In Kanada fand die Pwn2Own 2010 statt. Dabei handelt es sich um eine inoffizielle Weltmeisterschaft von ausgezeichneten Hackern, die versuchen, die gängigsten Browser zu knacken. Sie versuchen dabei Sicherheitslücken der Browser und der darunter befindlichen Betriebssysteme zu finden und auszunutzen. Und dabei kam es zu einem überraschenden Ergebnis: Keiner der Teilnehmer hat es geschafft Google Chrome unter Windows 7 zu knacken. Allerdings haben sich da die Hacker auch nicht herangetraut, warum kann nur spekuliert werden, denn die Details der Hacker-Meisterschaft bleiben verständlicher Weise geheim. Man kann nur davon ausgehen, dass Google Chrome bereits vor dem Versuch eines Angriffs von außen hohe Sicherheitshürden aufgebaut hat, die sogar den Profis Angst machen. Dagegen konnten der Internet Explorer 8, Apple Safari und auch der neueste Mozilla Firefox 3.6 gehackt werden, auch das iPhone blieb nicht verschont, hier wurden ebenfalls Lücken gefunden und genutzt.

 

Sei lieber Up-to-date

Es geht auch diesmal wieder um das Thema, dass mir in letzter Zeit besonders auf der Seele brennt: Webbrowser. Diesmal allerdings keine Empfehlung oder Verunglimpfung, nein, ein gut gemeinter Rat.

Es geht darum, seinen Browser, egal ob Internet Explorer, Firefox, Safari oder sonstige, auf möglichst aktuellem Stand zu halten. Vor allem Internet Explorer Nutzer sind dazu angehalten. Denn ein Großteil, nämlich ca. 15%, surfen noch mit der veralteten Version 6.0 im Netz, zum Vergleich: es existiert bereits Version 8.0 und Version 9.0 ist schon in Entwicklung. Es geht hier nicht nur um Sicherheitskriterien, es geht auch um die korrekte Darstellung moderner Webseiten und Webdienste. So gibt es mittlerweile einen Firmenzusammenschluss von großen Webunternehmen mit der Initiative IE6 No more. Auch Google gehört dazu und wird ab März 2010 unter anderem den alten Internet Explorer 6.0 nicht mehr für seine Webdienste unterstützen. Übrigens werden auch veraltete andere Browser, wie z.B. Firefox 3.0 und Safari 2, dann nicht mehr offiziell unterstützt.

 

Hassobjekt Internet Explorer

Der ein oder andere Besucher mit dem Internet Explorer hat es vielleicht gemerkt, aber seit heute sollte meine Seite auch wieder problemlos im Internet Explorer angezeigt werden können. Wie üblich, machte der Internet Explorer als einziger Browser auf meiner Seite Ärger. Aber als Linux Nutzer komme ich so gut wie nie dazu, diesen rückschrittlichen und unsicheren Browser regelmäßig zu testen.

Zitat eines Professors an meiner Hochschule: „Den Internet Explorer nutzen nur Leute, die sich selbst wehtun möchten“

und dem kann ich nur zustimmen, vor allem weil ich seine Nachteile bereits in allen Fassetten als Webmaster verschiedener Webprojekte erlebt habe. Vor allem die Tatsache, dass immer noch Leute mit der alten Version 6.0 surfen. Zu diesem Thema gibt es allerdings bereits genug Blogs in der Welt des World Wide Web: Der Internet Explorer ist unsicher, unterstützt kaum Webstandards und ist ein Graus für jeden Webentwickler und Webdesigner. Davon abgesehen, dass er vom Monopolisten Microsoft stammt und somit auch keine offenen Programmstandards bietet.

Daher hier lieber ein paar Alternativen:

Also weg mit dem alten Internet Explorer und her mit einem neuen modernen Browser ;-)