Tag-Archiv: google chrome

 

Xmarks mit Passwörtern jetzt auch für Chrome

Endlich ist es soweit. Die beliebte Erweiterung Xmarks, ehemals Foxmarks, synchronisiert bereits seit längerer Zeit zuverlässig alle Lesezeichen seines Benutzers zwischen verschiedenen Browsern. Dazu gehören unter anderem Mozilla Firefox und Google Chrome. Das Synchronisieren der Passwörter funktionierte bislang allerdings nur unter Mozilla Firefox. Mit der neuesten Version von Xmarks ist es jetzt endlich soweit, man kann nun auch Passwörter zwischen Firefox und Chrome abgleichen. Man sollte allerdings beachten, dass Xmarks dafür einen eigenen Passwortmanager implementiert, man sollte den Standard-Passwortmanager von Chrome also abschalten.

Das Ganze gefällt mir besonders gut, da ich erst vor wenigen Monaten zu Google Chrome als Standardbrowser gewechselt habe und demnächst wieder zurück zu Firefox 4 wechseln möchte. Dadurch ergibt es sich immer öfter, dass ich beide Browser parallel nutze und damit hat dieses neue Xmarks-Feature für mich natürlich große Vorteile. Jetzt warte ich eigentlich nur noch darauf, dass man auch über Google Chrome seine Lesezeichen und Passwörter über einen eigenen Server synchronisieren kann, das ist leider bisher ebenfalls nur im Firefox möglich.

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Firefox 4 – Du kriegst mich wieder

Seit einiger Zeit bin ich mehr und mehr vom Browser Mozilla Firefox abgekommen, obwohl es ein so schöner, leicht zu erweiternder und sicherer Browser ist. Aber die Startzeiten vom aktuellen Firefox 3.6 sind UNERTRÄGLICH. Daher bin ich seit einigen Monaten auf Google Chrome gekommen. Dieser startet wesentlich schneller, allerdings gibt es weniger Erweiterungen und auch die Sicherheit ist bei der Datenkrake Google nicht 100%ig gewährleistet. Vor einigen Tagen wurde nun eine erste früher Entwicklerversion von Firefox 4 online gestellt. Es ist noch nicht für den produktiven Einsatz gedacht und heißt deshalb wohl zu Recht „Minefield“ (Mienenfeld) ;-)  Aber ein erster Test auf meinem Rechner hat ergeben, die Startzeiten sind endlich so, wie sie sein müssen, er startet sofort. Übrigens ist er bisher auch nur in englischer Sprache verfügbar.

Mein Fazit: Wenn Mozilla Firefox 4 als finale Version erscheint, bin ich wieder mit an Board :hay:

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Google Chrome unknackbar?

In Kanada fand die Pwn2Own 2010 statt. Dabei handelt es sich um eine inoffizielle Weltmeisterschaft von ausgezeichneten Hackern, die versuchen, die gängigsten Browser zu knacken. Sie versuchen dabei Sicherheitslücken der Browser und der darunter befindlichen Betriebssysteme zu finden und auszunutzen. Und dabei kam es zu einem überraschenden Ergebnis: Keiner der Teilnehmer hat es geschafft Google Chrome unter Windows 7 zu knacken. Allerdings haben sich da die Hacker auch nicht herangetraut, warum kann nur spekuliert werden, denn die Details der Hacker-Meisterschaft bleiben verständlicher Weise geheim. Man kann nur davon ausgehen, dass Google Chrome bereits vor dem Versuch eines Angriffs von außen hohe Sicherheitshürden aufgebaut hat, die sogar den Profis Angst machen. Dagegen konnten der Internet Explorer 8, Apple Safari und auch der neueste Mozilla Firefox 3.6 gehackt werden, auch das iPhone blieb nicht verschont, hier wurden ebenfalls Lücken gefunden und genutzt.

 

Browser-Empfehlung Teil 3 – Google setzt auf Chrom

Heute geht es weiter mit meiner Blogreihe zum Thema Browser bzw. Browser-Empfehlungen. Vor einigen Wochen habe ich an dieser stelle den Safari von Apple vorgestellt. Heute widme ich mich dem Google Chrome Browser.

Die Geschichte

Chrome nutzt als Engine genauso wie Apple Safari die KDE-Engine vom Konqueror-Browser, der bereits vor etlichen Jahren für Unix-Betriebssysteme entwickelt wurde. Google begann als Suchmaschine im World Wide Web und belegt heute Platz 1 der beliebtesten Suchmaschinen. Nach und nach baut Google seine Dienstleistungen aus. Seit September 2008 gehört nun auch ein eigener Webbrowser dazu: Google Chrome. Aufgrund der großen Beliebtheit und des hohen Bekanntheitsgrades der Marke Google, hat sich der neue Browser relativ schnell etabliert und gehört heute zu den bekanntesten Browser nach dem Internet Explorer und Mozilla Firefox.

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Hassobjekt Internet Explorer

Der ein oder andere Besucher mit dem Internet Explorer hat es vielleicht gemerkt, aber seit heute sollte meine Seite auch wieder problemlos im Internet Explorer angezeigt werden können. Wie üblich, machte der Internet Explorer als einziger Browser auf meiner Seite Ärger. Aber als Linux Nutzer komme ich so gut wie nie dazu, diesen rückschrittlichen und unsicheren Browser regelmäßig zu testen.

Zitat eines Professors an meiner Hochschule: „Den Internet Explorer nutzen nur Leute, die sich selbst wehtun möchten“

und dem kann ich nur zustimmen, vor allem weil ich seine Nachteile bereits in allen Fassetten als Webmaster verschiedener Webprojekte erlebt habe. Vor allem die Tatsache, dass immer noch Leute mit der alten Version 6.0 surfen. Zu diesem Thema gibt es allerdings bereits genug Blogs in der Welt des World Wide Web: Der Internet Explorer ist unsicher, unterstützt kaum Webstandards und ist ein Graus für jeden Webentwickler und Webdesigner. Davon abgesehen, dass er vom Monopolisten Microsoft stammt und somit auch keine offenen Programmstandards bietet.

Daher hier lieber ein paar Alternativen:

Also weg mit dem alten Internet Explorer und her mit einem neuen modernen Browser ;-)