Tag-Archiv: Browser

 

Firefox 5.0 Beta parallel testen

Auch bei Mozilla wird fleißig hinter den Kulissen weiter entwickelt, und zwar auch an der nächsten Version des beliebten Browsers Firefox. Die aktuelle stabile Version ist Firefox 4.0 mit einigen optischen und technischen Änderungen im Vergleich zum Vorgänger Firefox 3.6, der hier und da auch noch zum Einsatz kommt.

Und nun ist es für Interessierte, für Entwickler und alle anderen möglich, die 1. Beta-Version von Firefox 5.0 (unstabile Vorabversion) herunterzuladen und zu testen. Für mich ist der nächste Feuerfuchs immer besonders interessant, da ich hier vorab mögliche Ausgabe-Änderungen an meinen Webseite entdecken und korrigieren kann. Außerdem bin ich einfach neugierig und interessiere mich generell für verschiedene Betas. Doch hier möchte ich vor allem die Balance zwischen der Stable Version 4.0 und der Beta Version 5.0 halten. Beide Browser sollen sich nicht in die Quere kommen!

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Wenn der Firefox so langsam ist

Vor erst wenigen Wochen ist die finale Version von Mozilla Firefox 4 erschienen und ich persönlich war von der verbesserten Geschwindigkeit begeistert. Das ist bei einem Browser, neben Sicherheit und Kompatibilität zu modernen Websprachen, ein sehr wichtiger Kritikpunkt. Damit hat schließlich auch der Konkurent Google Chrome offensiv auf der Straße geworben.

Tatsächlich hat aber der neue Firefox in einem umfangreichen Test auch die Nase vorn und belegt in einem Test von The Download Blog den 1. Platz in Sachen Geschwindigkeit.

Overall, I’d judge from these results that Firefox 4 is the winner this time around.

„Doch wie kann das sein? Mein FirefoX ist so schrecklich lahm! Dagegen ist mein Browser Y so schnell!“

Das oder so etwas in der Art sind die Gedanken einiger und nun kommt die Antwort: Es liegt vermutlich an den Erweiterungen, einem der größten Vorteile von Firefox, denn hier gibt es nach wie vor die meisten Addons. Denn bei den üblichen Benchmark-Tests moderner Browser, werden die Browser ohne jegliche Erweiterungen getestet, um einen Vergleich zu gewährleisten.

Und genau darauf reagiert Mozilla nun und führt eine Art digitalen Addon-Pranger ein. Hier werden die Erweiterungen aufgelistet, den den Feuerfuchs am stärksten ausbremsen. Und das soll die Entwickler der Addons dazubringen, sie zu optimieren.

Darunter befinden sich mitunter sehr beliebte und verbreitete Erweiterungen, auch einige die ich nutze. Hier die Top 10:

  1. FoxLingo mit 74% Bremswirkung
  2. Firebug mit 74% Bremswirkung
  3. AniWeather mit 54% Bremswirkung
  4. FlashGot mit 50% Bremswirkung
  5. FoxClocks mit 46% Bremswirkung
  6. FoxyTunes mit 44% Bremswirkung
  7. Video DownloadHelper mit 33% Bremswirkung
  8. FastestFox mit 33% Bremswirkung
  9. XMarks mit 30% Bremswirkung
  10. SimiliarWeb mit 23% Bremswirkung

Weitere beliebte aber bremsende Erweiterungen sind Adblock Plus (21%), NoScript (16%) und FlagFox (16%).

Also neben der neuen Aufgabe für die Entwickler der Erweiterungen, die Firefox ebenfalls sehr beliebt gemacht haben, ist es auch für den Nutzer nun die Aufgabe zu überprüfen, auf welche Erweiterungen man verzichten könnte.

 

Firefox 4 ist da!

Vielen bekannt, von vielen geliebt und einer der ernst zu nehmensten Gegner vom Internet Explorer: Der Browser aus dem Hause Mozilla bringt heute endlich seine neue Version des beliebten Feuerfuchses heraus. Heute hat Mozilla Firefox 4 veröffentlicht und damit einen optisch schlankeren, moderneren und schnelleren Browser abgeliefert.

© Mozilla

Ich verwende Firefox 4 bereits seit mehreren Monaten, denn ich habe bereits die ersten Beta-Versionen installiert gehabt und war mit der neuen Version äußerst zufrieden, vor allem mit der neuen Geschwindigkeit.

Eine genaue bildliche und schriftliche Übersicht über die Änderungen, sogar passend zum Betriebssystem, findet ihr auf der Feature-Seite von Mozilla und in den Release Notes.

Und zum Download für alle Betriebssysteme und Sprachen geht es hier lang.

Viel Spaß! ;-)

:ubuntu: Update: Für die Ubuntu-Nutzer unter euch ein hilfreicher Hinweis zum Thema
Firefox 4 aus dem Mozilla-PPA installieren

 

Xmarks stellt seinen Dienst ein

Vor einiger Zeit habe ich an dieser Stelle XMarks vorgestellt. Dieser Dienst macht es bislang kostenlos möglich, all seine Lesezeichen bzw. Favoriten aus den Browsern Mozilla Firefox, Google Chrome, Apple Safari und dem Internet Explorer zu synchronisieren. Teilweise können sogar Passwörter synchronisiert werden. Leider gab man auf dem Blog von Xmarks vor kurzem bekannt, dass der Dienst  demnächst, also in ca. 90 Tagen, eingestellt wird. Grund dafür sind Kostenprobleme und fehlende Investoren. Nach dieser Meldung gab es viele Meldungen und Proteste, weshalb man jetzt bei XMarks über neue Geschäftsmodelle als Premium-Bezahldienst nachdenkt. Ob dies umgesetzt werden kann, hängt allerdings derzeit davon ab, wie viele Benutzer bereit sind, dafür zu zahlen, der entsprechende Preis würde sich vermutlich im Bereich von 10$ pro Jahr bewegen. Alternativ sollte man als Xmarks-Nutzer dennoch auf die Suche nach ähnlichen Diensten gehen. Zur Synchronisation der Lesezeichen und Passwörter bieten die meisten Browser mittlerweile hauseigene Erweiterungen an, eine Browser-übergreifende Lösung, vergleichbar mit Xmarks, habe ich leider noch nicht gefunden. An dieser Stelle bin ich hier für jeden Hinweis dankbar ;-)

 

Firefox 4 schon jetzt einsetzen

Vor einiger Zeit hatte ich bereits geschrieben, wie begeistert ich von den ersten Test-Versionen von Mozilla Firefox 4 war. Mittlerweile ist Firefox 4 Beta 3 Beta 4 erschienen. Natürlich handelt es sich dabei noch um eine Entwicklerversion, aber mit all ihren Vorteilen gegenüber Firefox 3.6 setze ich sie bereits jetzt ein. Vor allem die verbesserte schnelle Startzeit vom Firefox 4 hat es mir angetan, und auch einige andere Features, wie die neue Tab-Anordnung, gefallen mir ganz gut. Besonders sehnsüchtig hatte ich allerdings noch auf die Erweiterung XMarks für Firefox 4 gewartet. Damit kann man seine Lesezeichen, Passwörter, Tabs und Chronik zwischen mehreren Browsern, unter anderem auch Google Chrome, den ich die letzten Monate genutzt habe, synchronisieren. Aber das beste ist, auch sämtliche andere PlugIns für Firefox kann man mit Hilfe der Erweiterung Addon Compaility Reporter zum Laufen bringen. In meinem Fall laufen alle Erweiterungen, die mir wichtig sind, und nun auch mittlerweile XMarks.

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Browser-Empfehlung Teil 4 – Die Oper

Endlich geht es weiter mit meiner Blog-Reihe der Browser-Empfehlungen. Bisher habe ich die Browser Mozilla Firefox, Google Chrome und Apple Safari vorgestellt. Heute ist der vierte Browser dran: Opera.

Die Geschichte

Der Browser Opera begann im Jahr 1994 als Projekt für Forschung eines Telekommunikationsunternehmens. Nach dem Erfolg des Projekts, wurde Opera 1995 in ein eigenständiges Unternehmen ausgegliedert. Bis zum Jahr 2000 war Opera ein kostenpflichtiger Browser, doch danach reihte auch er sich in die Reihe der kostenlosen Browser ein. Doch seither scheinen die Verbreitungszahlen von Opera eher zu stagnieren, dabei vereint er viele Internetprogramme in einem. Neben der eigentlichen Browser-Funktion bietet er unter anderem auch einen Email-Client und wird noch immer weiterentwickelt. Im Laufe dieser Entwicklung entwickelte man bei Opera die Rendering-Engine Presto, die W3C-konforme Seiten, aber auch auf den Internet Explorer zugeschnittene Seiten, sauber interpretiert.

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Xmarks mit Passwörtern jetzt auch für Chrome

Endlich ist es soweit. Die beliebte Erweiterung Xmarks, ehemals Foxmarks, synchronisiert bereits seit längerer Zeit zuverlässig alle Lesezeichen seines Benutzers zwischen verschiedenen Browsern. Dazu gehören unter anderem Mozilla Firefox und Google Chrome. Das Synchronisieren der Passwörter funktionierte bislang allerdings nur unter Mozilla Firefox. Mit der neuesten Version von Xmarks ist es jetzt endlich soweit, man kann nun auch Passwörter zwischen Firefox und Chrome abgleichen. Man sollte allerdings beachten, dass Xmarks dafür einen eigenen Passwortmanager implementiert, man sollte den Standard-Passwortmanager von Chrome also abschalten.

Das Ganze gefällt mir besonders gut, da ich erst vor wenigen Monaten zu Google Chrome als Standardbrowser gewechselt habe und demnächst wieder zurück zu Firefox 4 wechseln möchte. Dadurch ergibt es sich immer öfter, dass ich beide Browser parallel nutze und damit hat dieses neue Xmarks-Feature für mich natürlich große Vorteile. Jetzt warte ich eigentlich nur noch darauf, dass man auch über Google Chrome seine Lesezeichen und Passwörter über einen eigenen Server synchronisieren kann, das ist leider bisher ebenfalls nur im Firefox möglich.

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Firefox 4 – Du kriegst mich wieder

Seit einiger Zeit bin ich mehr und mehr vom Browser Mozilla Firefox abgekommen, obwohl es ein so schöner, leicht zu erweiternder und sicherer Browser ist. Aber die Startzeiten vom aktuellen Firefox 3.6 sind UNERTRÄGLICH. Daher bin ich seit einigen Monaten auf Google Chrome gekommen. Dieser startet wesentlich schneller, allerdings gibt es weniger Erweiterungen und auch die Sicherheit ist bei der Datenkrake Google nicht 100%ig gewährleistet. Vor einigen Tagen wurde nun eine erste früher Entwicklerversion von Firefox 4 online gestellt. Es ist noch nicht für den produktiven Einsatz gedacht und heißt deshalb wohl zu Recht „Minefield“ (Mienenfeld) ;-)  Aber ein erster Test auf meinem Rechner hat ergeben, die Startzeiten sind endlich so, wie sie sein müssen, er startet sofort. Übrigens ist er bisher auch nur in englischer Sprache verfügbar.

Mein Fazit: Wenn Mozilla Firefox 4 als finale Version erscheint, bin ich wieder mit an Board :hay:

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Browser-Empfehlung Teil 3 – Google setzt auf Chrom

Heute geht es weiter mit meiner Blogreihe zum Thema Browser bzw. Browser-Empfehlungen. Vor einigen Wochen habe ich an dieser stelle den Safari von Apple vorgestellt. Heute widme ich mich dem Google Chrome Browser.

Die Geschichte

Chrome nutzt als Engine genauso wie Apple Safari die KDE-Engine vom Konqueror-Browser, der bereits vor etlichen Jahren für Unix-Betriebssysteme entwickelt wurde. Google begann als Suchmaschine im World Wide Web und belegt heute Platz 1 der beliebtesten Suchmaschinen. Nach und nach baut Google seine Dienstleistungen aus. Seit September 2008 gehört nun auch ein eigener Webbrowser dazu: Google Chrome. Aufgrund der großen Beliebtheit und des hohen Bekanntheitsgrades der Marke Google, hat sich der neue Browser relativ schnell etabliert und gehört heute zu den bekanntesten Browser nach dem Internet Explorer und Mozilla Firefox.

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Browser-Empfehlung Teil 2 – Auf Safari mit dem Apfel

Vor einigen Wochen habe ich mit dieser Blog-Reihe begonnen, in der ich verschiedene Browser vorstellen möchte. Im ersten Teil berichtete ich bereits über Mozilla Firefox. Heute werde ich im zweiten Teil einige Details zu Apple Safari verraten.

Die Geschichte

Bereits vor einigen Jahren entwickelte KDE einen Browser vornehmlich für Unix- und Linux-Betriebssysteme. Einer der bekanntesten aus dieser Entwicklung ist der Browser Konqueror, der nach wie vor existiert. Die aus der Entwicklung hervorgegangene Engine KHTML wird auch von Safari genutzt. Der erste Safari, der auch auf auf Windows portiert wurde, erschien im Jahr 2007. Seit dem erfreut sich dieser Browser sowohl unter Mac OS als auch unter Windows steigender Beliebtheit.

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