Schockstarre

Ich kann mir vorstellen, der eine oder andere Leser erwartet von mir einen Artikel nach der Bundestagswahl am vergangenen Sonntag und eigentlich hatte ich das auch vor. Doch ich zermartere mir seit 2 Tagen den Kopf, was ich schreiben könnte und dabei wurde mir bewusst, eigentlich beschreibt das mein Gefühl gerade am besten: Einfach ohne Worte  :supershock:

PG

Felix

 – Autor des Artikels

2 Reaktionen auf “Schockstarre

  1. Marc sagt:

    Kenne ich sehr gut, das Gefühl…

  2. Wieso?
    Was hättest du den bevorzugt? Und komm mir jetzt nicht mit den Piraten…

    Und mal eines vorneweg: Ich habe nicht gewählt. Das ist für mich auch ein Statement.

    Unser Wahlsystem führt die Bedeutung einer Wahl nämlich fast ad absurdum.
    Meine Stimme hat einen Wert und daher bekommt meine Stimme auch nur derjenige, den ich Wert erachte sie zu erhalten. Wenn ich niemandem dieser mediengeilen Schauspieler* meine Stimme geben möchte, sollte meine Stimme nicht wegen irgendwelcher abenteuerlicher Rechenexempel aufgeteilt werden.
    Man stelle sich mal vor, wir hätten im Supermarkt nur die Wahl zwischen verschimmeltem roten, grünen oder schwarzen Joghurt und wenn wir uns – verständlicherweise – für keinen Joghurt entscheiden könnten, bekämen wir an der Kasse trotzdem einen dieser Joghurts aufgezwungen.
    Wie würden wir denn da reagieren?
    Warum lassen wir uns das aber bei Bundestagswahlen gefallen?

    *Politiker

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