Monats-Archiv: Oktober 2010

 

Mein Gastartikel bei Miki: Tipps zu externen Festplatten

Gestern hatte ich die Ehre, einen Gastartikel bei Miki verfassen zu dürfen. Wer ihren Blog noch nicht kennt, ein Blick lohnt sich ;-)

Bei meinem Gastartikel habe ich das Thema „externe Festplatten“ aufgegriffen.

Hier ein kurzer Auszug

Ich habe heute […] auf meinem Heimweg an einer Straßenbahnhaltestelle ein Werbeplakat von Saturn entdeckt. […] Ich habe auf diesem Plakat ein Angebot für eine externe Festplatte entdeckt: eine Festplatte mit 1 TB Speicher für nur 49€. 1 TB, das ist eine große Zahl, denn das sind 1.000 GB. Hier findet ihr ganz nebenbei eine Übersicht, wie viel Speicher in Byte das eigentlich ist. So viel sei aber an dieser Stelle gesagt, das ist eine ganze Menge. Doch dabei ist mir etwas aufgefallen und genau deshalb möchte ich hier aufklären: Auf dem Plakat stand neben dem Preis und der Speichermenge nur noch eine weitere Information, nämlich die Größe von 3,5 Zoll. Aber jede Menge andere Informationen fehlten: Wie wird die Festplatte angeschlossen? Wie schnell dreht sich die Festplatte? Wie viel Cache steht der Festplatte zur Verfügung?

Miki – Gastartikel von Felix

Viel Spaß beim Lesen!

 

Der Busfahrer und die Pinkelpause

Ja tatsächlich, ihr lest richtig, aber fangen wir ganz von vorne an: Heute morgen bzw. gegen Mittag, naja, für einen Studenten ist das noch morgens, wollte ich mit dem Bus fahren, um danach in die Straßenbahn umzusteigen. Um die Zeit ist es von der Route besser mit dem Bus zu fahren, damit spart man, zumindest meistens, nochmal gut 5 Minuten. Laut Plan sollte der Bus 11:15 Uhr losfahren. Dabei sollte man wissen, dass es sich hier um eine End- bzw. Starthaltestelle handelt. Das heißt, der Bus samt Fahrer steht bereits gute 10 Minuten da und hat Pause, man kann also auch davon ausgehen, dass der Bus pünktlich starten wird, doch denkste… Der Busfahrer entschloss sich nämlich um 11:16 Uhr – ich habe gestern noch meine Uhr nach einer Funkuhr gestellt – nicht (endlich) loszufahren, sondern auf die Toilette zu gehen. Nun weiß ich auch, wozu der grüne Schuppen auf dem Parkplatz dient. Doch dank dieser Einlage des Fahrers fuhr er erst 11:20 Uhr – also 5 Minuten (!) verspätet – los. Und dadurch wurde es mal wieder verdammt knapp, meine Anschlussbahn noch zu erwischen. Vor allem heute, wo die erste Vorlesung zu denen gehört, wo man es sich nicht erlauben sollte, zu spät zu erscheinen, vor allem wie soll man die Pinkelpause des Busfahrers erklären? Und das auch noch auf Englisch – ich erinnere an dieser Stelle, bei meinem Studium handelt es sich um einen „internationalen Studiengang“. Doch zum Glück (für den Busfahrer ;-) ) erreichte ich diesmal meine Straßenbahn gerade noch rechtzeitig, allerdings auch nur dank einem kurzen Zwischenspurt und dem Überqueren einer roten Ampel.

Die zweite BVG-Runde begann heute für mich nach meiner ersten Vorlesung, denn danach habe ich dienstags gute 4 bis 5 Stunden frei und da lohnt es sich durchaus nochmal nach Hause zu fahren. Auf dem Weg zurück zur Uni zu meiner abendlichen Vorlesung mit dem Titel „Datenbnaken“, nur ganz nebenbei, durfte ich zum wiederholten Male die Erfahrung machen, dass es Rhinstraße/Allee der Kosmonauten kaum möglich ist, innerhalb einer Minute umzusteigen. Oft kann man noch auf der gegenüberliegenden Station zusehen, wie die eigene Bahn davonrollt. Woran das liegt? Ganz einfach, diese Kreuzung ist mit Hilfe zweier äußerst bescheiden geschalteten Fußgängerampeln bestückt. Auch heute war es fast wieder soweit. Ich sah bereits in der Ferne meine Bahn ankommen und dachte mir, das schaffst du noch locker und stehe an der Ampel… und stehe … und stehe immer noch … und … natürlich stehe ich noch, Ampel ist ja noch rot, die Ampel für Autos ganz nebenbei auch … Mittlerweile hat die Bahn in den 3 Minuten des Herumstehens die Haltestelle erreicht, also mal wieder einen Zwischenspurt einlegen, mal wieder über eine rote Ampel… und gerade so geschafft, die Türen tröteten schon.

Nun saß ich gut 10 Minuten in der Bahn und zwei Gestalten männlicher Natur stiegen ein. Der Eine latscht erstmal direkt auf meinen Rucksack, ein strafender stummer Blick meinerseits sagte in dem Moment wohl mehr als 1000 Worte. Dazu kam, dass, als die beiden „Herren“ saßen, sie ihr Bier zückten, sie outeten sich in diesem Moment als das, was ich gerne als „Assis“ bezeichne. Ganz nebenbei: Ich spiele mit meinen Freunden auch manchmal an Wochenenden ganz bewusst das Spiel „Assis“, wenn auch wir uns in der S-Bahn ein Bier vor den Kopp halten. Doch auf meiner dritten BVG-Runde, auf dem Rückweg wieder nach Hause, das Finale für heute, sah ich wie merkwürdig das Spiel „Assis“ bei einer Frau aussieht. Ja, auch sie trug eine Bierflasche vor ihrem Kopp herum.

Danke liebe BVG und liebe Fahrgäste für diesen aufregenden Tag. Ach ja, ich habe ganz nebenbei auch studiert…

 

Die BVG und ich

Zunächst möchte ich sagen, dass ich eigentlich ganz froh bin, dass in Berlin die Straßenbahn von der BVG betrieben wird und nicht von der Deutschen Bahn. Dabei brauche ich nur das Wort „S-Bahn-Chaos“ erwähnen, dann weiß jeder Berliner wovon ich rede.

Doch heute war ich von der BVG echt bedient! Ich wollte heute morgen um 7:20Uhr mit der entsprechenden Straßenbahn fahren. Ich merkte zu Hause bereits, dass ich zu spät dran war, also nahm ich meine Beine in die Hand und marschierte schnellen Schrittes in Richtung Haltestelle. So schaffte ich es genau zum richtigen Zeitpunkt, die Straßenbahn leider nicht. Sie kam 5 Minuten (!) zu spät, dadurch verpasste ich meine Anschlussbahn und musste so eine kompliziertere Verbindung in Kauf nehmen und weitere 5 Minuten in der Kälte warten. An der zweiten Umsteigehaltestelle nach gut 25 Minuten der nächste große Griff in die Sch**** der BVG. Denn meine dritte (!) Bahn kam zu früh, also wieder 5 Minuten warten. Zum Schluss kam ich 15 Minuten später an meinem Ziel an als geplant, außerdem 5 Minuten nach Übungs-Beginn an der Hochschule.

Danke liebe BVG für diesen Nerven-aufreibenden Morgen mit unnötigem Umsteigen, warten in der Kälte und 55-Minütiger Reise.

 

Kommentar 500 und das Geschenk

Neulich habe ich noch geschrieben, dass der 500. Kommentar auf meinem Blog kurz bevor steht und zu einem Gewinnspiel aufgerufen. Es gab eine kleine Überraschung für den 500. Kommentar zu gewinnen. Letzte Woche war es dann auch soweit, der 500. Kommentar wurde bei mir hinterlassen. Und dabei hat es keinen Stammleser erwischt, sondern einen neuen Leser:

Rene hat am 4. Oktober den entscheidenen Kommentar abgegeben und das scheinbar sogar ohne sich bewust zu sein, dass dafür eine Belohnung winkt.

Lieber Rene,

dein Päckchen habe ich heute abgeschickt und das bekommst du:

Es handelt sich dabei um ein Medal of Honor Airborne Survival Kit und darin enthalten sind:

  • ein Taschenmesser
  • eine Taschenlampe
  • ein Kompass
 

Blogger sichten

Ja, der Name Gesichtet passt, denn dieser Blog hat eine interessante Aktion gestartet: Welche Blogger wohnen in deiner Nähe? Sascha, Autor des Blogs Gesichtet, stellt sich die Frage, wo wohnen die vielen Blogger eigentlich? Um diese Frage zu beantworten, kann man sich nun als Blogger in seiner Karte eintragen. Dazu muss man eigentlich nur seinen Namen bzw. Nicknamen und Ort angeben, außerdem wäre die Stadt, Postleitzahl und Straße sinnvoll. Dabei sind schon etliche Blogger zusammen gekommen, vor allem in Deutschland, aber für mich besonders interessant ein Blick nach Berlin. Dort habe auch ich mich nun eingetragen, dass ich in Marzahn wohne, ist ja seit spätestens meinem Blick aus dem Fenster bekannt ;-)


Welche Blogger wohnen in deiner Nähe? auf einer größeren Karte anzeigen

 

Ich ein Nerd?

Irgendwie frech mir sowas ins Gesicht zu sagen, aber tatsächlich. Vorgestern hatte ich meine erste(n) Stunde(n) Englisch in diesem Semester. Nach und nach sollte sich jeder vorstellen, auf Englisch natürlich, bzw. man sollte seinen Gesprächspartner interviewen und diesen Vorstellen. Nach der Vorstellung meiner Person, ich erwähnte da etwas von Webseiten, Computern, Computerspiele, Programmierung, die ich mir auch noch selbst beigebracht habe…, sagte meine neue Englisch-Dozentin etwas wie (natürlich auf Englisch, aber für euch mal übersetzt ;-) ) „Für Personen wie Felix gibt es zwei Wörter, eines davon ist nicht so nett, das andere ist besser…“ Daraufhin hörte ich bereits von der mir gegenüber-sitzenden Kommilitonin das Wort Nerd, Frechheit :-P Daraufhin erklärte die Dozentin, es gäbe auch das Wort „Techi“ (das beschreibt Personen, die „technophile“ das Gegenteil davon sei übrigens „technophobe“). Wie auch immer, ich finde mich einfach mal damit ab :-(

Doch wie es auch immer ist, auch im Freundeskreis, man ist ja der Informatiker bzw. Medieninformatiker, da wird man natürlich auch permanent oft darum gebeten, man solle sich um ein Computerproblem kümmern. An dieser Stelle eines meiner Lieblingszitate eines Informatikers

In der Informatik geht es genauso um Computer, wie in der Astronomie um Teleskope.

Dieses schlaue Zitat stammt übrigens von Edsger Wybe Dijkstra.

Doch mittlerweile habe ich eine Lösung gefunden, wie ich darauf reagiere. Beispiel dabei ist eine Geburtstagsparty eines Freundes, der Laptop eines Freundes wurde an die Stereo-Anlage gekoppelt (und ich soll da der Nerd sein?) und ich soll das nächste Lied einstellen, als Argument kommt, ich sei doch der Informatiker, doch ich fand die perfekte Antwort: „Das ist mir zu primitiv“. Haha, das habt ihr nun davon, kommt nur mit euren Problemen, ich habe schon alles gesehen (Linux-Terminals, die Innereien von Datenbanken, Programmiersprachen, …) und kann daher nur sagen, euer Problem ist mir garantiert zu primitiv :D

PS: Eigentlich wäre doch diese Kette etwas für mich ;-)

 

Blogparade: Different Blogger – Blick aus dem Fenster

Es ist mal wieder Zeit für eine Blogparade. Diesmal ist Nila die Veranstalterin. Das aktuelle Thema lautet „Different Blogger – Ein Blick aus DEINEM Fenster“. Aufgabe dabei ist es, ein Foto aus einem Fenster der eigenen Wohnung/Haus zu schießen, das Lieblingsfenster, das Fenster, das einen evtl. sogar inspiriert.

An dieser Stelle möchte ich nun mein Bild präsentieren:

Ja, tatsächlich: Plattenbauten, das lässt dann wohl auf Berlin-Marzahn schließen ;-) … richtig. Doch aus meinem Fenster sieht man, Marzahn kann auch ein wunderschöner Bezirk sein. Auch wenn ich kein echter Marzahner bin, sondern nur hergezogen, kann ich dem negativ anhaftenden Ruf nicht zustimmen, man sieht es ja auch auf meinem Bild. Viel grün, ein kleines Wäldchen, direkt vor der Tür, die Häuser in optisch schönen Zuständen (bzw. in Bau ;-) ) Ganz nebenbei erreicht man hier zu Fuß innerhalb weniger Minuten die Straßenbahn, den Bus, die S-Bahn, es gibt ausreichend Parkplätze, man erreicht außerdem den Supermarkt, zwei Döner-Buden :-P , eine Apotheke und und und… in kurzer Zeit :-)

Am Ende der Blogparade (31.10.10) sollen die Bilder der Teilnehmer in einem YouTube-Video zusammengefasst werden, ich bin gespannt :-)

Bisher haben übrigens schon etliche andere Teilnehmer mitgemacht:

— Weiterlesen —

 

Witzige Gadgets zu gewinnen

Es ist mal wieder soweit, es gibt ein Gewinnspiel mit interessanten Preisen und daran möchte ich teilnehmen. Veranstaltet wird das Gewinnspiel von Netz-Online. Und zu gewinnen gibt es drei verschiedene Preise:

  • Eine USB-Stick in Goldbarren-Optik mit 2GB Speicher,
  • Eine Fußmatte mit der Aufschrift „Slide to unlock“
  • Und ein Kissen mit RSS-Feed-Logo

Übrigens kann man nicht nur als Blogger teilnehmen, man kann auch mittels Twitter und Facebook Lose ergattern. Diese werden dann mit Hilfe eines sehr ausgefallenen Zufallsgenerators – eine Schuhschachtel mit Zetteln – ausgelost, und zwar schon morgen! Wer also teilnehmen will, muss jetzt die Beine in die Hand nehmen und zuschlagen ;-)

 

Xmarks stellt seinen Dienst ein

Vor einiger Zeit habe ich an dieser Stelle XMarks vorgestellt. Dieser Dienst macht es bislang kostenlos möglich, all seine Lesezeichen bzw. Favoriten aus den Browsern Mozilla Firefox, Google Chrome, Apple Safari und dem Internet Explorer zu synchronisieren. Teilweise können sogar Passwörter synchronisiert werden. Leider gab man auf dem Blog von Xmarks vor kurzem bekannt, dass der Dienst  demnächst, also in ca. 90 Tagen, eingestellt wird. Grund dafür sind Kostenprobleme und fehlende Investoren. Nach dieser Meldung gab es viele Meldungen und Proteste, weshalb man jetzt bei XMarks über neue Geschäftsmodelle als Premium-Bezahldienst nachdenkt. Ob dies umgesetzt werden kann, hängt allerdings derzeit davon ab, wie viele Benutzer bereit sind, dafür zu zahlen, der entsprechende Preis würde sich vermutlich im Bereich von 10$ pro Jahr bewegen. Alternativ sollte man als Xmarks-Nutzer dennoch auf die Suche nach ähnlichen Diensten gehen. Zur Synchronisation der Lesezeichen und Passwörter bieten die meisten Browser mittlerweile hauseigene Erweiterungen an, eine Browser-übergreifende Lösung, vergleichbar mit Xmarks, habe ich leider noch nicht gefunden. An dieser Stelle bin ich hier für jeden Hinweis dankbar ;-)