Browser-Empfehlung Teil 2 – Auf Safari mit dem Apfel

Vor einigen Wochen habe ich mit dieser Blog-Reihe begonnen, in der ich verschiedene Browser vorstellen möchte. Im ersten Teil berichtete ich bereits über Mozilla Firefox. Heute werde ich im zweiten Teil einige Details zu Apple Safari verraten.

Die Geschichte

Bereits vor einigen Jahren entwickelte KDE einen Browser vornehmlich für Unix- und Linux-Betriebssysteme. Einer der bekanntesten aus dieser Entwicklung ist der Browser Konqueror, der nach wie vor existiert. Die aus der Entwicklung hervorgegangene Engine KHTML wird auch von Safari genutzt. Der erste Safari, der auch auf auf Windows portiert wurde, erschien im Jahr 2007. Seit dem erfreut sich dieser Browser sowohl unter Mac OS als auch unter Windows steigender Beliebtheit.

Technische Details

  • verwendete Engine: KHTML
  • aktuelle Version: 4.0
  • offiziell unterstützte Plattformen: Mac OS X, Microsoft Windows XP/Vista/7
  • Mindestanforderungen: Intel Pentium 500Mhz, 256MB RAM

Vorteile

  • mittels Addons erweiterbar
  • regelmäßige Sicherheitsupdates
  • tabbed Browsing
  • mehrere Sprachen
  • kostenlos
  • Unterstützung moderner Webstandards
  • schnelle Ladezeiten
  • es existiert eine offizielle 64 Bit-Version

Nachteile

  • Lizenz zur Informationssammlung über den Benutzer
  • teilweise proprietäre Lizenz
  • plattformabhängig (z.B. keine Linux-Version)
  • automatische Aktivierung des Apple Update Dienstes

Aktuelle Verbreitung

  • allgemein: ca 3%
  • auf dieser Seite: ca 3%

Offizielle Webseite

PG

Felix

 – Autor des Artikels

3 Reaktionen auf “Browser-Empfehlung Teil 2 – Auf Safari mit dem Apfel

  1. TheK sagt:

    Anzumerken vielleicht noch, dass Safari zumindest unter Windows seit Wochen eine ungepatchte Sicherheitslücke hat.

  2. Felix sagt:

    @TheK
    Danke für den Hinweis. Solche „Pannen“ treten aber leider wohl in allen Webbrowsern mal auf. Im Vergleich zu meinem „Liebling“ ;-) Internet Explorer ist das ja noch ganz gut, da bleiben solche Lücken gerne mal Jahre bestehen :innocent:

  3. […] aufgebaut hat, die sogar den Profis Angst machen. Dagegen konnten der Internet Explorer 8, Apple Safari und auch der neueste Mozilla Firefox 3.6 gehackt werden, auch das iPhone blieb nicht verschont, […]

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