Wirecard – Die virtuelle Kreditkarte

Immer wieder stößt man im World Wide Web auf Shops, die nur Kreditkarten akzeptieren. Doch was soll man machen, wenn man keine Kreditkarte, aus welchen Gründen auch immer, besitzt.

Das ist z.B. bei mir der Fall. Ich bin Student, wozu brauche ich eine Kreditkarte, bisher bin ich mit Bargeld und meiner EC-Karte immer gut durch die Shopping-Welt, egal ob online oder offline, durchgekommen. Doch vor einiger Zeit ist es dann nach Jahren passiert: Ich landete in einem Shop für ein ganz bestimmtes Produkt, was ich nur dort erwerben konnte und benötigte plötzlich eine Kreditkarte. :supershock:

Also habe ich recherchiert und bin auf sog. virtuelle Kreditkartenservices gestoßen.Ein virtuelle Kreditkarte ist eine Art Prepaid-Kreditkarte im Internet. Man hat eine Kartennummer und alle weiteren dazugehörigen Daten, diese Karte kann man dann, z.B. per Überweisung, aufladen.

Ich habe beispielsweise gelesen, dass PayPal bereits vor Jahren einen solchen Service eingerichtet hat, aber leider nur in den USA. Danach stieß ich allerdings auf einen weiteren Anbieter für solche virtuellen Kreditkarten: Wirecard. Dort habe ich mich auf der Seite in den AGBs und letztlich auch telefonisch durchgeschlagen, um sicher zu gehen, dass dieses Angebot auch kostenlos ist, man weiß ja nie. Das Ergebnis: ja, die virtuelle Karte ist kostenlos, es fallen allerdings Gebühren an, wenn man mit dieser virtuellen Karte bezahlt. Als ich mir sicher war, dass keine Betrügereien hinter der ganzen Geschichte stecken, man muss ja in Sachen Geld und dem Internet immer vorsichtig sein :carefree: , richtete ich meine neue virtuelle Karte ein und lud sie per Überweisung auf. Das dauert natürlich ein paar Tage je nach Bankverbindung. Nun war es Zeit die Karte als Bezahlungsmöglichkeit im besagten Shop zu nutzen und es funktionierte reibungslos.

Mein Fazit: Die virtuelle Kreditkarte von Wirecard funktioniert einfach und problemlos, lässt sich schnell einrichten und ist seriös. Allerdings fallen bei Zahlung mit Kreditkarte Gebühren an. Dennoch eine klare Empfehlung für alle Kreditkarten-Muffel, die dennoch auf eine solche angewiesen sind.

PG

Felix

 – Autor des Artikels

6 Reaktionen auf “Wirecard – Die virtuelle Kreditkarte

  1. Thomas sagt:

    Ich kann dir die Kreditkarte von der DKB empfehlen. Ist auch 100% kostenlos, ist eine echte VISA und du bekommst sogar Zinsen (2,05%) auf dein Guthaben.
    Das schönste an dem Ding ist, dass du an allen Geldautomaten – egal von welchem Kreditinstitut – kostenlos Geld abheben kannst.
    Nur so als Tipp, falls du doch mal eine KK haben willst :)

  2. Thomas sagt:

    achso, vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass du auch beim Onlineshopping keine Gebühren gezahlt hättest ;)

  3. web-newspaper sagt:

    Klingt nach einer guten Alternative :) Aber man kann seine virtuelle Kreditkarte nicht überziehen oder? :innocent:

  4. Felix sagt:

    @web-newspaper:
    Das mit dem Überziehen hab ich nicht probiert, aber das wird wahrscheinlich nicht möglich sein :smile:

  5. web-newspaper sagt:

    Danke für die Info :alien:

  6. FlorianH sagt:

    Eine virtuelle Kreditkarte kann man nicht überziehen (Prepaid-Karte), aber genau deshalb finde ich die Idee aus Sicherheitsgründen speziell beim Online-Kauf sehr gut. Auch im Betrugsfall verliert man maximal das eingezahlte Guthaben. Nachteil: Das Aufladen der virtuellen Kreditkarte ist nicht gerade günstig. Beim Bezahlen mit der virtuellen Kreditkarte fallen zumindest bei der Wirecard keine Gebühren an.

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