Klausureinsicht? – Nein, danke

Heute war in der Uni die Klausureinsicht zur Zwischenklausur in Theoretische Informatik kurz vor Weihnachten. Leider fand sie zu einer etwas ungünstigen Zeit statt, sodass ich dafür extra länger in der Uni bleiben musste. Doch nachdem ich diese Zeit sinnvoll in der Uni mit Hausaufgaben und Internetrecherchen verbrachte, ging ich, nach einem kurzen Aufenthalt in der Cafeteria, zur Einsicht in das Franklin-Gebäude auf dem Campus (dort konnte ich mir gleich einen anderen Termin notieren). Allerdings war es zur Einsicht dann so voll, dass ich dann doch vorzeitig ging, denn selbst herbeigezauberte Punkte, hätten mir bei meinem Punktestand leider nicht geholfen. Aber warum war es so voll und dauerte so lange? Tja, scheinbar lief die Einsicht anders, als ich gedacht hätte.
Ich dachte…
…, dass man dort hingeht, sagt wer man ist, sich ausweist, seine Klausur kriegt, anschaut, wieder abgibt, fertig.
Aber so lief es (scheinbar) tatsächlich.
Man steht ewig Schlange, geht rein und man setzt sich min 10min mit dir auseinander. Das bedeutet aber auch, dass man für jeden Einzelnen min 10min gebraucht hat, und das bei min 30 Leuten!

Naja, war zwar ärgerlich, dass ich extra dafür länger in der Uni blieb, aber dafür hab ich andere sinnvolle Dinge schon erledigt.

Übrigens gibt es heute auch eine sehr gute Nachricht: Ich habe den 2. Test in Methodische und Praktische Informatik bestanden :-D

PG

Felix

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