Jahres-Archiv: 2009

 

Einen guten Rutsch in das Jahr 2010

Ich wünsche euch allen da draußen einen guten Rutsch in das kommende Jahrzehnt.

 

Homers Weisheit des Tages 4

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Frohe Weihnachten

Ich wünsche meinen Besuchern ein frohes Weihnachtsfest!

Lasst es euch gut gehen, genießt den Weihnachtsbraten und erfreut euch an dem Zusammensein mit euren Lieben.

 

Der Unterschied zwischen alt und neu

Gestern war ein Erlebnisreicher Tag für die Autofahrer in meiner Familie. Unsere Autos streikten aus verschiedenen Gründen, aber der kalte Winter ließ sich eindeutig als gemeinsamer Nenner erkennen. Doch dabei sind mir interessante Dinge aufgefallen, was den Unterschied zwischen „alten“ und „neuen“ Autos ausmacht.

Zum Vergleich standen zwei Golfs, der eine mit immerhin 13 Jahren auf dem Buckel, der andere trägt gerade mal die Bezeichnung „Jahreswagen“. Und dabei ist mir vor allem eines ins Auge gefallen, offenbar war es die Aufgabe der Ingenieure die Autos in der letzten Dekade immer weiter zu verbasteln, zu verwinkeln und mit elektronischem bevormundenem, eigentlichen unnötigen, Schnick Schnack zu versehen. So lassen sich bei dem neuen Exemplar die Frontscheibenwischer nicht bedienen, wenn die Motorhaube geöffnet wurde, aber da muss man auch erstmal drauf kommen! Genau gesagt, nach etwa einer Stunde Rätsel-raten. Auch die Position des Wischwasserbehälters wurde nicht gerade optimiert. Plötzlich befindet sich dieser Kanister im untersten Winkel des Autos, verbunden durch ein dünnes unpraktisches Zick-Zack-Rohr. Zum Vergleich: Beim alten Auto handelt es sich um einen einfachen Behälter, in den unendlichen Weiten des einfachen Motorraums, ohne Plastikabdeckungen und Zierobjekte. Aber auch die Standardisierung, die es vor 10 Jahren offenbar noch gab, haben die Automobilhersteller aufgegeben. Früher fand man die Sicherungen bei nahezu jedem Auto an der selben Stelle, bei den neuen Fahrzeugen befinden an der markanten Stelle plötzlich Ablagen und merkwürdige Fächer und um den Sicherungskasten zu verstehen, muss man Elektrotechnik studiert haben.

Ich möchte hier keineswegs neue Automobile schlecht machen, aber einiges halte ich, mit meinen bescheidenen Kenntnissen, doch für unnötig und Autolaien unpraktisch.

 

Homers Weisheit des Tages 3

Hier ist Homers dritte Weisheit des Tages. Diesmal möchte er die Geschöpfe Gottes und die Tiere ehren. ;-)

 

Akquise 1.0

Als kundiger Webnutzer bin ich ja viel Werbung und Spam gewohnt, ja „Akquise 2.0“ könnte man dazu wohl sagen. Doch in letzter Zeit bin ich auch immer wieder Opfer von der Akquise in seiner Urform, Kaltakquise, nämlich an der eigenen Wohnungstür.

Im letzten Jahr standen mindestens 10 Verkäufer und Verkäuferinnen für verschiedenste Firmen vor meiner Tür. Das macht also ca. 1 Verkäufer/in pro Monat, nicht schlecht. Am häufigsten treten dabei Mitarbeiter verschiedener Provider auf. Danach folgen schon einfache Handwerker, Dienstleister, Zeitungsmenschen und Spendensammler.

Dabei habe ich mich nun schon öfter gefragt, wen es nun eigentlich härter trifft, die „Kunden“ oder die „Verkäufer“? Denn wenn bei mir unerwarteter Besuch vor der Tür steht, kann es durchaus sein, dass ich meine Schlumpf-Klamotten (also Sachen für zu Hause, nicht gerade attraktiv :innocent: ) am Körper trage und mich ein paar Tage nicht rasiert habe, von meiner Frisur ganz zu schweigen :laughdevil: . Doch, ich gebe zu, es könnte wohl wesentlich schlimmer sein und das will ich mir lieber gar nicht vorstellen … unattraktive Leute, schmutzige Unterwäsche, stinkende Wohnungen …

Aber auch die Fachkenntnisse der Verkäufer sind immer wieder beeindruckend. Das faszinierendste Gespräche hatte ich mit einer Mitarbeiterin der T-Com, oder Telekom, T-Online, T-Mobile? Wie heißen die jetzt? Egal, die mit dem rosa T. Als erstes bekam ich die Info, dass unsere DSL-Leitungen wohl schlecht seien und nicht die 6.000 kbps erreichen würden… komisch, bei mir sind es sogar mehr, eben keine T…-Leitung … Das war ja schon mal ein guter Anfang. Als die Dame mich ausfragte und ich ihr mitteilte, dass ich meine Telefonleitung für das Internet nutze (also nicht den TV-Kabel-Anschluss), aber bei einem Mitbewerber bin, erzählte sie, ich solle lieber zu T… kommen, denn da seien die Leitungen besser. Hmm, irgendwie hatte ich eben noch was anderes im Ohr, wie war das mit den unter-6000 kbps? Egal. Nun berichtete ich ihr, dass ich bei Vodafone bin. Sie erwiderte wieder etwas Merkwürdiges: Na dann wäre es ja die selbe Leitung, wie die von T… Also, es ist mir durchaus bewusst, dass nahezu alle Anbieter über die Leitungen von dem Monopolisten T… laufen, aber sie hat doch wieder einen Fehler gemacht, denn ich weiß ganz zufällig, dass ausgerechnet Vodafone NICHT über die T-Leitung läuft, jedenfalls nicht bei mir, sondern über das Arcor-Netz. Aber ich wollte mich auch nicht weiter an Details aufhalten, sagte ihr ich sei rund um zufrieden, was ich auch bin, und habe mich verabschiedet und die Tür geschlossen. Aber es war eine komische Verkaufstaktik der Frau: Erst die eigenen Leitungen schlecht machen, dann behaupten, wenn man zu einem kommt, hätte man eine bessere Leitung (Widerspruch 1), und als man erfährt, dass ich ja doch an einem anderen Netz hänge, sagen, es wäre ja doch das eigene „Gute“ (Widerspruch 2).

Übrigens: Am letzten Wochenende stand wieder ein Verkaufsduo vor der Tür und endlich mal mein eigener Provider :laugh:

 

Homers Weisheit des Tages 2

Hier wieder eine Weisheit von Homer Simpson. Thema diesmal: Das Leben

 

Finale der weltbesten Blogartikel 2009

Finale Weltberster Blog 2009Das Finale der weltbesten Blogartikel 2009 im Meinungsblog wurde erreicht.

Auch mein Artikel Medien – Ausgewählte Berichterstattung hat es mit insgesamt 61 Stimmen in die Top-10 geschafft. Danke für eure Stimmen, aber im Finale muss neu abgestimmt werden!

Nun ist noch bis Ende des Jahres, also den 31.12.2009, Zeit zum Abstimmen. Dann steht der weltbeste Blogartikel 2009 fest.

Übrigens lohnt sich der Blick in dieTop 10 der Artikel sowieso, denn es sind auch andere witzige und ernste Artikel mit vertreten:

  1. Deutliche Worte – 96 Stimmen
  2. Medien – Ausgewählte Berichterstattung – 61 Stimmen
  3. Hauskrankenpflege – 57 Stimmen
  4. darf man sich in eine Patientin verlieben? – 40 Stimmen
  5. Mamajuana – Potenzmittel und Lebenselixier – 40 Stimmen
  6. Wenn fremde Männer sich herzlich umarmen – 38 Stimmen
  7. 10 Symptome bei denen Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen sollten – 36 Stimmen
  8. Tauschbörse: legal tauschen statt saugen – 36 Stimmen
  9. Apathie – 32 Stimmen
  10. In 10 Schritten mit dem Rauchen aufhören – 31 Stimmen
 

Welt Aids Tag

Welt-Aids-Tag

 

Tage wie diese

Wer kennt es nicht? Tage wie diese, damit meine ich Tage an denen es einem einfach nur schlecht geht.

Ich habe solche Tage gerade hinter mir, und das ausgerechnet am Wochenende. Bereits der Freitag fiel mir nicht leicht, aber ein interessanter Workshop bei meinem Studium lenkte mich über den Tag erfolgreich ab. Aber dann folgte der Samstag: Ein Samstag mit Bauchschmerzen, mit Übelkeit, Dauermüdigkeit und darausfolgender Frustration nahe der Depression, denn am Abend wird mir klar „Ich habe heute nix sinnvolles geschafft“. Der Sonntag war noch schlimmer, morgens war zunächst alles in Ordnung, doch nach einer guten Stunde war ich völlig platt und … wieder nix sinnvolles geschafft: Nicht an meinen Webprojekten gefummelt, nichts für das Studium nach- bzw. vorgearbeitet …

Heute geht es mir schon wieder besser, allerdings bin ich noch etwas duselig, aber auch das wird sich hoffentlich noch bessern, mir würde außerdem der eine oder andere Sonnenstrahl gut tun. Aber morgen ist dann alles wieder in bester Ordnung, das ist ein Befehl an mich selbst. :laughdevil:

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