Monats-Archiv: November 2008

 

Bibliotheken in Berlin

Seit einigen Tagen habe ich eine Hausaufgabe, für die ich wohl auch mal in eine Bibliothek muss. Zwar hat meine Universität auch eine Bibliothek, aber die ist doch etwas ungünstig gelegen, ich hätte halt gerne eine in der Nähe (Marzahn). Da habe ich heute auf meinem Heimweg in der S-Bahn darüber nachgedacht, wie perfekt es doch wäre, wenn es eine Bibliothek am Helene-Weigel-Platz direkt auf meinem Uni-Weg gäbe. Als ich dann heute auf dem Helene-Weigel-Platz bin, was sehe ich da? Richtig, eine Bibliothek. Ich habe mich dort direkt mal umgeschaut und auch einige Fachliteratur zum Thema Informatik (auch wenn dort wieder viel Computer-Schnulli war, was eigentlich NIX mit Informatik zu tun hat – wieder mal typisch) und Mathematik gefunden. Da habe ich direkt nachgefragt, was man tun muss, um Mitglied zu werden. Für Studenten kostet der Jahresbeitrag garade mal 5€ und man bekommt sofort seinen Bibliotheksausweis. Und das Beste ist: Dieser gilt für alle öffentlichen Bibliotheken Berlins und es gibt sogar umfangreiche Online-Services, mit denen man sogar Bücher nach Hause bestellen kann, sofern sie gerade nicht in der Bücherei zur Verfügung stehen.

 

Burger King – 10% Rabatt für Studenten

Bereits vor zwei Tagen war ich mit zwei Freunden bei Burger King in Berlin-Schöneweide. Dort haben wir erstmals ein Schild an der Tür wahrgenommen, auf dem sinngemäß stand, dass es 10% Rabatt gegen Vorlage des Studentenausweises gibt. Das haben wir natürlich gleich ausgenutzt und ich als Student habe unser Essen bestellt. Bei ca. 10€ waren das immerhin 1€ Rabatt. Na wenn das nix is! :yes:

 

Mathematik am Computer : Horror

Heute habe ich versucht, eine Hausaufgabe für meine Universität in einem mathematischen Fach am Computer zu schreiben. Aber das ist käglich gescheitert, denn mathematische Formeln (und diese sind komplexer als nur + oder -) am Computer umzusetzen ist superkompliziert. Zwar bietet unter anderem Open Office nette Lösungen an, aber hier fehlen häufig bestimmte Operationen (z.B. disjunktive Vereinigung) und es lässt sich kaum übersichtlich arbeiten. Eine andere Alternative wäre LaTeX, womit wir in der TU zwar auch arbeiten, aber ich noch lange keine so umfangreichen Kenntnisse habe, wie man für solche Mathematik benötigt. Dabei bauen Open Office und LaTeX auf ziemlich unterschiedlichen Grundlagen auf. Während man versucht in Open Office durch herumklicken auf irgendwelchen Symbolen eine ordentliche Formel hinzukriegen, macht man dies in TeX eher über eine Art Programmiersprache, die zum Schluss umgewandelt wird. Aber mit beidem bin ich heute nicht richtig klar gekommen, deshalb hab ich es dann doch auf die klassische Art und Weise mit der Handschrift auf dem Papier gemacht.

 

Hausaufgaben über Hausaufgaben

Ja, man merkt es schon daran, dass es hier weniger Blogs gibt. Denn man hat kaum noch Zeit ;-) . Ich muss tatsächlich täglich mehrere Stunden Hausaufgaben machen! (Ich möchte bitte Mitleid).
Diese Woche sah z.B. wie folgt aus:Sonntag: Lineare Algebra (digitale HA, schriftliche HA, PreLearnin), TheGI-Quiz
Montag: MPGI-Vorbereitung, TheGI-Vorbereitung
Dienstag: MPGI-Hausaufgaben für Gruppenarbeit
Mittwoch: Lineare Algebra (digitale HA teilweise)
Donnerstag (steht noch an): TheGI Hausaufgabe für Gruppenarbeit vorbereiten
Freitag (morgen): MPGI-Gruppenarbeit, TheGI-Gruppenarbeit

Und da sind noch nicht mal die Vorlesungen und Tutorien bei 8-o . Außerdem gibt es noch einige HA für nächste Woche, die zu erledigen sind.
Und jetzt wirds auch noch organisatorisch schwer: Morgen treffe ich mich mit zwei Arbeitsgruppen und natürlich hat keiner Zeit, wenn ich Zeit habe und umgekehrt, naja, zu Seiten des World Wide Web kriegen wir auch das irgendwie hin %-) .
Und wenn ich dann heute abend fertig bin (in mehrerer Hinsicht „fertig“), dann werde ich mich mit meinem neuen Computer-Spiel Command & Conquer Alarmstufe Rot 3 belohnen, ABER NICHT VORHER SPIELEN! Sonst wirds heute fatal :-D Und auch mein Mittagsschläfchen muss ich mir wohl klemmen. :-|

 

Reifen wechseln? – Das schafft man auch ohne Werkstatt

Es ist mal wieder soweit: Im Fernsehen sehen wir erste Bilder von Schneechaos und glatten Straßen und wieder wird jeder Autofahrer gewarnt: Es ist Zeit für die Winterreifen. Auf diese Idee scheinen dieses Wochenende viele Autofahrer zu kommen und die Werkstätten sind rappelvoll. Wer jetzt noch schnell einen Termin haben will, muss sich gedulden können und Geld kostet es auch noch!
Aber es geht auch anders… Eigentlich kann man seine Reifen auch alleine wechseln und genau dies habe ich heute mit Hilfe eines Freundes von mir bei meinem Auto getan. Eigentlich wollte auch ich mein Auto heute in die Werkstatt bringen. Noch letztes Jahr um die Zeit habe ich dabei gleich einen Wintercheck machen lassen, das war diesmal aber sowieso nicht nötig, mein Auto war nämlich erst in der Inspektion. Da meinte mein besagter Freund heute nur zu mir, wir könnten die Reifen doch eben selber wechseln und recht hatte er. Alles was man dazu braucht sind natürlich die Reifen und das passende Werkzeug und dieses Werkzeug befindet sich beim Golf III nützlicher Weise gleich an Bord, denn ein Golf III lässt sich theoretisch mit nur einem Schraubenzieher auseinandernehmen. In dem Fall hatten wir allerdings noch einige kleinere Extrawerkzeuge. Letztendlich hat die ganze Radwechselaktion nicht mal eine Stunde gedauert und Geld gespart hat man auch noch. Abgesehen davon, ist man außerordentlich stolz und glücklich. Danach steht nur noch das Reifendruckprüfen und das nachträgliche Nachziehen nach ca 50km an.